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Blog Runplugged RunKit

Klar liefern Apps tolle Verlauf-Bereiche, klar gibt es Excel-Tabellen massgeschneidert. Wir wollen aber etwas Neues probieren. Eure persönlichen Laufstatistiken mit Funktionen, die wir selbst noch nicht kennen und gerne auch auf Euren Input hören. Wir starten mit einer 1-Prozent-Version, die wir mal für uns selbst gemacht haben, um das Jahr 2016 zu tracken. Exakt so haben wir auch unsere (mehrfach ausgezeichneten) Finanzplattformen aufgebaut. On the job. Mit Input von aussen.

>> http://runplugged.com/runkit


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09.05.2016

Mein Lauf mit Lemawork Ketema ohne Lemawork Ketema und ein kurzer Fernsehauftritt (Martina Draper via Runplugged Runkit)


Nicht so weit gekommen wie erhofft und schon gar nicht so weit wie geplant - das wären nämlich genau 18 Kilometer (Praterstern) gewesen, das war zumindest die Vorgabe des Teams Lemawork Ketema, dem ich mich angeschlossen hatte. Da Lema als VIP von ganz vorne gestartet ist, hat sich sein Trainer und Manager Harald Fritz unserer angenommen und Lema sollte dann nach ein paar Kilometern irgendwann zu uns stoßen. So der Plan. 

Nachdem wir eine Stunde brav in dem für uns vorgesehen Startblock gegrillt wurden (kein Schatten), ging es um 13.00 Uhr endlich los. Mit ein paar Minuten Verspätung haben wir die Startlinie überlaufen und dann galt es erstmal auf den ersten beiden Kilometern die unendlich langsamen Läufer, die sich ganz vorne eingereiht hatten, im Zick-Zack zu überlaufen. Ab der Rechtskurve den Gürtel hinauf konnte man wirklich von Laufen sprechen. Harald Fritz wollte die verlorene Zeit wieder einholen und war tempomäßig von den geplanten 5:36 min. doch etwas entfernt. Den Gürtel zur Mariahilfer Straße ist er in 5:20 rauf"gesprintet" und nach Kilometer 7 in 5:16 habe ich mich dann zurückfallen lassen. Es war für mich einfach viel zu heiß, ich vermeide sonst ja jeden Lauf in der Hitze, weil mein Körper das einfach nicht packt. Jede Labestation habe ich herbeigesehnt und für diese Temperaturen kamen die nach meinem Gefühl in viel zu großen Abständen. 

Bei KM 12 hat mich mein Cousin, der einen Rolli geschoben hat, überholt. Mehr als ein kurzes "Hallo" habe ich nicht herausgebracht, ich war wirklich ko. Im Prater gabs dann endlich Schatten und da gings dann eigentlich auch wieder ganz gut, nur war da das Catcher Car schon im Anrollen. Ein letzter Sprint, aber die erhofften 15k sind sich um 290m nicht ausgegangen.

Meine Tochter hat mir per Telefon gleich mitgeteilt wie weit ich genau gekommen bin und dass Lema gerade bei KM 25 durch ist. Aha, also war das wohl nichts mit dem Teamlauf ... Es hat sich schlussendlich herausgestellt, dass er wirklich auf uns gewartet hat, aber irgendwann geglaubt hat, wir wären doch schon vorbei und dann hat er einfach losgelegt.

Ich bin dann schnell nachhause gefahren und habe mich sofort ohne mich umzuziehen oder etwas zu trinken, noch mit der Startnummer am Leiberl, samt Fotorucksack auf mein Rad geschmissen und bin zur Donau raufgefahren um einige Läufer und das Catcher Car einzufangen. Gelungen.

Wieder nachhause und mein Plan war, den Sieger dann bequem in meinem Wohnort (das wären KM 73 und 74 gewesen) fotografisch abzufangen. Nachdem ich aber kurz einen Blick in den Fernseher geworfen und gesehen habe, wie sehr Evgenii Glyva schon kämpft, war mir klar, dass er nicht so weit kommen wird. Also sofort wieder aufs Rad gestiegen und bis kurz vor Tulln gefahren. Die Straße war abgesperrt, dem Polizisten der mich aufhalten wollte, habe ich nur "Presse" entgegengerufen und bin einfach weitergestrampelt. Mutterseelenallein bin ich auf der Landstraße dahingefahren bis mir der ganze Tross entgegengekommen ist. Es war schon lustig - ich mit meinem alten Radl, verschwitzt und noch mit Startnummer, vor der ganzen Armada an Motorrädern und Autos herfahrend. 

Am Ortsende von Königstetten, nach 68km, war dann Schluss - Siegerehrung, Konfetti, das ganze Pi-Pa-Po. Kurz war ich sogar im Fernsehen zu sehen. 

Nichts wie nachhause, Bilder schnell hochladen und ab zum Essen. Schon VOR dem Start zu Mittag hatte ich Riesenhunger und ausser einem Schluck Cola und Wasser nichts mehr zu mir genommen. Um 20.00 Uhr gabs dann ein Riesenschnitzel. Absolut verdient!

Meine schönen Bilder gibts hier zu sehen: http://photaq.com/page/index/2510/wings_for_life...

 

Aktivität: Lauf
Dauer: 01:25:48
Distanz: 14 880
Pace: 05:45
km/h: 10.43

Schuhe: On
App: keine
Uhr: Garmin

Runkit rechnet: Martina ist im Mai bisher 43,930 km gelaufen, im Schnitt täglich 4,881 km, ein Plus von 26,63 Prozent gegenüber dem März, als Martina 3,855 km Tagesschnitt hatte. Martinas Top-Monat 2016: April mit 3,855 km täglich.

 

 

>> Zum Runkit Profil von Martina Draper

 

 

Weitere Einträge bzw. selbst gratis anmelden, Aktivitäten verwalten und bloggen!

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12.03.2017 Yes, we can - 3x Hadersfeld rauf und runter (Martina Draper via Runplugged Runkit)

05.03.2017 Einmal Hadersfeld bitte (Martina Draper via Runplugged Runkit)

04.03.2017 Saisonauftakt (Martina Draper via Runplugged Runkit)

14.02.2017 Die Wade kennt keine Gnade (Martina Draper via Runplugged Runkit)

12.02.2017 Swim and Run (Martina Draper via Runplugged Runkit)

04.02.2017 Nasse Füße - schmerzender Fuß (Martina Draper via Runplugged Runkit)

20.01.2017 EISlaufen (Martina Draper via Runplugged Runkit)

19.01.2017 Eislaufen (Martina Draper via Runplugged Runkit)

hinten links bin ich zu sehen


Sieger Evgenii Glyva


Sieger Evgenii Glyva


schon heiss vor dem Start


Schnitzel




Runplugged App

runplugged.com/app


Weitere Aktivitäten

Facebook https://www.facebook.com/runplugged.social.laufapp
Runplugged Business Athlete Award: http://runplugged.com/baa





runplugged-mashup
  • Roparun 2017: 321 Teams erlaufen 5,5 Millionen Euro

  • Staffellauf nach Rotterdam: Roparun 2017 - Die Fotos

  • Erlebnisbericht Wildsau Dirt Run im Steinbruch 24.06.2017

  • Olomouc-Halbmarathon 2017: Kiptis und Degefa holen den Sieg

  • 39. Stadtlauf München: Doppel-Favoritensieg in der Lande...


Volksrunplugged

  • 28.06.2017: NÖ, Tullner Rosenarcadelauf presented by Raiffeisen
  • 29.06.2017: W, 4.GLOBAL 2000 FAIRNESS RUN presented by Pro Planet
  • 30.06.2017: ST, 24h-Lauf Irdning, Schullauf
  • 30.06.2017: ST, 24-Stunden-Irdning
  • 01.07.2017: V/T, 15.Montafon-Arlberg-Marathon powered by Sparkasse

>> Alle Termine und Infos


Run-Gsagt



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Das Infoblatt



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Ich bin ein begeisterter Runplugger

Willkommen bei runplugged.com
runplugged.com startete im Mai 2014 mit App und Website. Wir wollen uns an alle LäuferInnen* wenden, ob Einsteiger oder Profi. 

Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

Es geht um die Kombination von Geo und Audio. Es geht um runplugged.com.

Ich bin ein begeisteter Runplugger seit fast 30 Jahren. Seit der Zeit, als der Sony Walkman Mitte der Achtziger mein Geniesserleben (und ich führe eines) verändert hat. Lasst Euch überraschen, welche Audiofiles wir für Euch parat haben und wie lässig ihr das mit Eurer Lieblingsmusik mischen könnt. Download: http://www.runplugged.com/app

Christian Drastil, Runplugged

09.05.2016

Mein Lauf mit Lemawork Ketema ohne Lemawork Ketema und ein kurzer Fernsehauftritt (Martina Draper via Runplugged Runkit)


Nicht so weit gekommen wie erhofft und schon gar nicht so weit wie geplant - das wären nämlich genau 18 Kilometer (Praterstern) gewesen, das war zumindest die Vorgabe des Teams Lemawork Ketema, dem ich mich angeschlossen hatte. Da Lema als VIP von ganz vorne gestartet ist, hat sich sein Trainer und Manager Harald Fritz unserer angenommen und Lema sollte dann nach ein paar Kilometern irgendwann zu uns stoßen. So der Plan. 

Nachdem wir eine Stunde brav in dem für uns vorgesehen Startblock gegrillt wurden (kein Schatten), ging es um 13.00 Uhr endlich los. Mit ein paar Minuten Verspätung haben wir die Startlinie überlaufen und dann galt es erstmal auf den ersten beiden Kilometern die unendlich langsamen Läufer, die sich ganz vorne eingereiht hatten, im Zick-Zack zu überlaufen. Ab der Rechtskurve den Gürtel hinauf konnte man wirklich von Laufen sprechen. Harald Fritz wollte die verlorene Zeit wieder einholen und war tempomäßig von den geplanten 5:36 min. doch etwas entfernt. Den Gürtel zur Mariahilfer Straße ist er in 5:20 rauf"gesprintet" und nach Kilometer 7 in 5:16 habe ich mich dann zurückfallen lassen. Es war für mich einfach viel zu heiß, ich vermeide sonst ja jeden Lauf in der Hitze, weil mein Körper das einfach nicht packt. Jede Labestation habe ich herbeigesehnt und für diese Temperaturen kamen die nach meinem Gefühl in viel zu großen Abständen. 

Bei KM 12 hat mich mein Cousin, der einen Rolli geschoben hat, überholt. Mehr als ein kurzes "Hallo" habe ich nicht herausgebracht, ich war wirklich ko. Im Prater gabs dann endlich Schatten und da gings dann eigentlich auch wieder ganz gut, nur war da das Catcher Car schon im Anrollen. Ein letzter Sprint, aber die erhofften 15k sind sich um 290m nicht ausgegangen.

Meine Tochter hat mir per Telefon gleich mitgeteilt wie weit ich genau gekommen bin und dass Lema gerade bei KM 25 durch ist. Aha, also war das wohl nichts mit dem Teamlauf ... Es hat sich schlussendlich herausgestellt, dass er wirklich auf uns gewartet hat, aber irgendwann geglaubt hat, wir wären doch schon vorbei und dann hat er einfach losgelegt.

Ich bin dann schnell nachhause gefahren und habe mich sofort ohne mich umzuziehen oder etwas zu trinken, noch mit der Startnummer am Leiberl, samt Fotorucksack auf mein Rad geschmissen und bin zur Donau raufgefahren um einige Läufer und das Catcher Car einzufangen. Gelungen.

Wieder nachhause und mein Plan war, den Sieger dann bequem in meinem Wohnort (das wären KM 73 und 74 gewesen) fotografisch abzufangen. Nachdem ich aber kurz einen Blick in den Fernseher geworfen und gesehen habe, wie sehr Evgenii Glyva schon kämpft, war mir klar, dass er nicht so weit kommen wird. Also sofort wieder aufs Rad gestiegen und bis kurz vor Tulln gefahren. Die Straße war abgesperrt, dem Polizisten der mich aufhalten wollte, habe ich nur "Presse" entgegengerufen und bin einfach weitergestrampelt. Mutterseelenallein bin ich auf der Landstraße dahingefahren bis mir der ganze Tross entgegengekommen ist. Es war schon lustig - ich mit meinem alten Radl, verschwitzt und noch mit Startnummer, vor der ganzen Armada an Motorrädern und Autos herfahrend. 

Am Ortsende von Königstetten, nach 68km, war dann Schluss - Siegerehrung, Konfetti, das ganze Pi-Pa-Po. Kurz war ich sogar im Fernsehen zu sehen. 

Nichts wie nachhause, Bilder schnell hochladen und ab zum Essen. Schon VOR dem Start zu Mittag hatte ich Riesenhunger und ausser einem Schluck Cola und Wasser nichts mehr zu mir genommen. Um 20.00 Uhr gabs dann ein Riesenschnitzel. Absolut verdient!

Meine schönen Bilder gibts hier zu sehen: http://photaq.com/page/index/2510/wings_for_life...

 

Aktivität: Lauf
Dauer: 01:25:48
Distanz: 14 880
Pace: 05:45
km/h: 10.43

Schuhe: On
App: keine
Uhr: Garmin

Runkit rechnet: Martina ist im Mai bisher 43,930 km gelaufen, im Schnitt täglich 4,881 km, ein Plus von 26,63 Prozent gegenüber dem März, als Martina 3,855 km Tagesschnitt hatte. Martinas Top-Monat 2016: April mit 3,855 km täglich.

 

 

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04.03.2017 Saisonauftakt (Martina Draper via Runplugged Runkit)

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12.02.2017 Swim and Run (Martina Draper via Runplugged Runkit)

04.02.2017 Nasse Füße - schmerzender Fuß (Martina Draper via Runplugged Runkit)

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  • 30.06.2017: ST, 24-Stunden-Irdning
  • 01.07.2017: V/T, 15.Montafon-Arlberg-Marathon powered by Sparkasse

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Willkommen bei runplugged.com
runplugged.com startete im Mai 2014 mit App und Website. Wir wollen uns an alle LäuferInnen* wenden, ob Einsteiger oder Profi. 

Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

Es geht um die Kombination von Geo und Audio. Es geht um runplugged.com.

Ich bin ein begeisteter Runplugger seit fast 30 Jahren. Seit der Zeit, als der Sony Walkman Mitte der Achtziger mein Geniesserleben (und ich führe eines) verändert hat. Lasst Euch überraschen, welche Audiofiles wir für Euch parat haben und wie lässig ihr das mit Eurer Lieblingsmusik mischen könnt. Download: http://www.runplugged.com/app

Christian Drastil, Runplugged

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Sportpartner