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18.04.2017

VCM-Weltklassefeld noch attraktiver (Vienna City Marathon)


Zum fünften Mal in Folge mehr als 40.000 Anmeldungen für das Gesamtevent.

Ein Weltklassefeld im Marathonlauf und mehr als 42.000 gemeldete Läuferinnen und Läufer im Gesamtevent sind bereit für den 34. Vienna City Marathon am 22. und 23. April. Freizeitsportler von Jung bis Alt, viele der besten österreichischen Athleten sowie internationale Spitzenkönner laufen am kommenden Wochenende durch die Straßen Wiens.

Attraktive Neuzugänge bei den Topläufern

Das Elitefeld für den Marathon ist in der finalen Phase vor dem Rennen national und international bei Männern und Frauen noch attraktiver geworden. Angeführt von den Top-Favoriten Eliud Kiptanui (Bestzeit 2:05:21 Stunden) aus Kenia und Deribe Robi (2:05:58) aus Äthiopien gehen bei dem IAAF Gold Label Road Race neun Läufer mit Bestzeiten von unter 2:09 Stunden an den Start. Einige spannende Neuzugänge sind bereit. Zusätzlich zu den bereits angekündigten Assen sind Vincent Kipchumba, der Anfang April mit Bestzeit von 60:32 Minuten Zweiter beim Berlin Halbmarathon wurde, und der frühere Berglauf-Weltmeister Geoffrey Kusuro aus Uganda mit einer Halbmarathonbestmarke von 59:43 Minuten im Rennen. Der Kenianer Silas Limo, im Vorjahr war er Vierter beim VCM, hat mit seiner Topmarke von 2:08:54 Chancen auf eine Podestplatzierung. Ebenso ist Ezekiel Omullo, Sieger des Warschau Marathons 2016 in 2:08:55, eine Verstärkung in der Spitzengruppe, der auch die bereits bekannt gegebenen Läufer Mustapha El Aziz (2:07:55), Ishmael Bushendich (2:08:20) und Suleiman Simotwo (2:08:49) angehören werden. Verletzungsbedingte Absagen gab es von Philipp Kangogo und Samwel Maswai.

Weltmeister Kibet, Europameister Lebid im Rennen

Mit Luke Kibet ist der VCM-Sieger und Marathon-Weltmeister von 2007 dabei. Zehn Jahre nach seinem großen Erfolgslauf zählt der 34-jährige Kenianer nicht zum ersten Favoritenkreis, aber er hat die letzten Jahre stets ansprechende Rennen im Bereich von 2:10 bis 2:14 Stunden gezeigt. Große Erfolge hat auch der Ukrainer Sergey Lebid aufzuweisen. Der neunfache (!) Crosslauf-Europameister bringt eine Marathonbestzeit von 2:08:32 mit, gelaufen in Seoul 2014, und will zeigen, dass er auch mit 41 Jahren noch seine Leistung bringen kann.

Frauenfeld mit Glanzbesetzung

Titelverteidigerin Shuko Genemo (Bestzeit 2:24:31) und Paris-Siegerin Meseret Mengistu (2:23:26), beide aus Äthiopien, sind im Frauenfeld die herausragenden Persönlichkeiten. Die beiden sind aber keineswegs die einzigen Läuferinnen mit realistischer Siegchance. Rebecca Chesire (2:25:22) und – neu – Nancy Kiprop (2:25:13) aus Kenia werden das äthiopische Spitzenduo fordern können. Dazu sorgen die starke Debütantin Angela Tanui mit Halbmarathonbestmarke von 67:16 Minuten, Helalia Johannes aus Namibia (2:26:09) und Roza Dereje aus Äthiopien (2:26:18) für Hochspannung. Stärkste europäische Läuferin ist Emma Quaglia aus Italien, die WM-Sechste von 2013, mit Bestzeit 2:28:15 Stunden.

Österreichische Verstärkung aus Innsbruck

Verstärkung gibt es auch im Feld der Top-Österreicherinnen. Die Innsbruckerin Katharina Zipser ist neu im Rennen. Mit ihrer Bestzeit von 2:45:56 Stunden, gelaufen in Frankfurt 2016, hat sie neben der vierfachen Marathon-Staatsmeisterin Karin Freitag durchaus Chancen, als erste Österreicherin empfangen zu werden. „Fokussiert und mit einem Lächeln möchte ich die Ziellinie erreichen. Gerne würde ich dabei unter 2:45 bleiben“, beschreibt sie ihre Zielsetzung. Die 33-jährige Zipser erreichte im Vorjahr Rang sieben bei der WM im Bergmarathon. Die promovierte Linguistin arbeitet an der Uni Innsbruck an ihrer Habilitation. Den VCM kennt sie bereits von den Halbmarathons 2013 und 2014; bei ihrem zweiten Start hat sie den dritten Platz belegt. Mit Valentin Pfeil, Christian Robin und Peter Herzog ist das starke österreichische Männer-Trio für den VCM unverändert.

Über 42.000 Anmeldungen – Nachnennung für Samstag-Bewerbe möglich

Mit aktuell 42.257 gemeldeten Läuferinnen und Läufern aus 125 Nationen in allen Bewerben bewegt Österreichs größte Sportveranstaltung zum fünften Mal in Folge über 40.000 Menschen. Darunter entfallen auf den Marathon 8.881, auf den Halbmarathon 14.014, auf den Staffelmarathon 15.096 Meldungen und der Rest auf die Samstag-Bewerbe, für die noch die Nachmeldemöglichkeit besteht. Die klassische Online-Anmeldung wurde zum vorgesehenen Termin am 7. April geschlossen.

Nachmeldungen sind ausschließlich für die Samstag-Bewerbe Vienna 10K, Get active 4.2 und Get active 2.0 möglich, solange Startplätze zur Verfügung stehen. Restkontingente für den Vienna 10K sind weiterhin als „easibib“ in Wien bei den Vertriebspartnern HERVIS (sieben Filialen in Wien), POST (Fleischmarkt 19, 1010 Wien) und ÖAMTC (in allen Wiener Stützpunkten) erhältlich.

Eine Nachmeldung zum Vienna 10K auf der Vienna Sports World ist am VCM Nachmeldestand sowie an den Verkaufs- und Präsentationsständen unserer Partner HERVIS, POST und adidas am Freitag 21.04.2017 von 10:00 bis 19:00 Uhr sowie am Samstag 22.04.2017 von 10:00 bis 17:00 Uhr – solange der Startnummernvorrat reicht – möglich. Nachmeldungen sind für die Nachwuchsläufe Get active 4.2 und Get active 2.0 ausschließlich auf der Vienna Sports World möglich. Nachmeldungen solange der Startnummernvorrat reicht bzw. für den Get active 4.2 bis spätestens 16:30 Uhr, für den Get active 2.0 bis spätestens 17:00 Uhr.

Im Original hier erschienen: VCM-Weltklassefeld noch attraktiver

VCM Finishermagazin 2016




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  • Marathon seit 3 Tagen beendet - einer kriecht noch immer

  • Erster Marathon: Das erste Mal ist lehrreicher als gedacht

  • VIDEO: Der langsamste Marathon aller Zeiten

  • 19. GENERALI Panoramalauf in Altenfelden

  • Wien Läuft 2017


Volksrunplugged

  • 29.04.2017: NÖ, 13. Maissauer Stadtlauf
  • 29.04.2017: NÖ, 33. Int. Sparkassen-Stadtlauf
  • 29.04.2017: OÖ, 32. Sparkassenstadtlauf Mattighofen
  • 29.04.2017: OÖ, 33. Int. Attnanger Spitz Meile
  • 29.04.2017: S, 8. Weißbacher Strassenlauf

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Ich bin ein begeisterter Runplugger

Willkommen bei runplugged.com
runplugged.com startete im Mai 2014 mit App und Website. Wir wollen uns an alle LäuferInnen* wenden, ob Einsteiger oder Profi. 

Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

Es geht um die Kombination von Geo und Audio. Es geht um runplugged.com.

Ich bin ein begeisteter Runplugger seit fast 30 Jahren. Seit der Zeit, als der Sony Walkman Mitte der Achtziger mein Geniesserleben (und ich führe eines) verändert hat. Lasst Euch überraschen, welche Audiofiles wir für Euch parat haben und wie lässig ihr das mit Eurer Lieblingsmusik mischen könnt. Download: http://www.runplugged.com/app

Christian Drastil, Runplugged

18.04.2017

VCM-Weltklassefeld noch attraktiver (Vienna City Marathon)


Zum fünften Mal in Folge mehr als 40.000 Anmeldungen für das Gesamtevent.

Ein Weltklassefeld im Marathonlauf und mehr als 42.000 gemeldete Läuferinnen und Läufer im Gesamtevent sind bereit für den 34. Vienna City Marathon am 22. und 23. April. Freizeitsportler von Jung bis Alt, viele der besten österreichischen Athleten sowie internationale Spitzenkönner laufen am kommenden Wochenende durch die Straßen Wiens.

Attraktive Neuzugänge bei den Topläufern

Das Elitefeld für den Marathon ist in der finalen Phase vor dem Rennen national und international bei Männern und Frauen noch attraktiver geworden. Angeführt von den Top-Favoriten Eliud Kiptanui (Bestzeit 2:05:21 Stunden) aus Kenia und Deribe Robi (2:05:58) aus Äthiopien gehen bei dem IAAF Gold Label Road Race neun Läufer mit Bestzeiten von unter 2:09 Stunden an den Start. Einige spannende Neuzugänge sind bereit. Zusätzlich zu den bereits angekündigten Assen sind Vincent Kipchumba, der Anfang April mit Bestzeit von 60:32 Minuten Zweiter beim Berlin Halbmarathon wurde, und der frühere Berglauf-Weltmeister Geoffrey Kusuro aus Uganda mit einer Halbmarathonbestmarke von 59:43 Minuten im Rennen. Der Kenianer Silas Limo, im Vorjahr war er Vierter beim VCM, hat mit seiner Topmarke von 2:08:54 Chancen auf eine Podestplatzierung. Ebenso ist Ezekiel Omullo, Sieger des Warschau Marathons 2016 in 2:08:55, eine Verstärkung in der Spitzengruppe, der auch die bereits bekannt gegebenen Läufer Mustapha El Aziz (2:07:55), Ishmael Bushendich (2:08:20) und Suleiman Simotwo (2:08:49) angehören werden. Verletzungsbedingte Absagen gab es von Philipp Kangogo und Samwel Maswai.

Weltmeister Kibet, Europameister Lebid im Rennen

Mit Luke Kibet ist der VCM-Sieger und Marathon-Weltmeister von 2007 dabei. Zehn Jahre nach seinem großen Erfolgslauf zählt der 34-jährige Kenianer nicht zum ersten Favoritenkreis, aber er hat die letzten Jahre stets ansprechende Rennen im Bereich von 2:10 bis 2:14 Stunden gezeigt. Große Erfolge hat auch der Ukrainer Sergey Lebid aufzuweisen. Der neunfache (!) Crosslauf-Europameister bringt eine Marathonbestzeit von 2:08:32 mit, gelaufen in Seoul 2014, und will zeigen, dass er auch mit 41 Jahren noch seine Leistung bringen kann.

Frauenfeld mit Glanzbesetzung

Titelverteidigerin Shuko Genemo (Bestzeit 2:24:31) und Paris-Siegerin Meseret Mengistu (2:23:26), beide aus Äthiopien, sind im Frauenfeld die herausragenden Persönlichkeiten. Die beiden sind aber keineswegs die einzigen Läuferinnen mit realistischer Siegchance. Rebecca Chesire (2:25:22) und – neu – Nancy Kiprop (2:25:13) aus Kenia werden das äthiopische Spitzenduo fordern können. Dazu sorgen die starke Debütantin Angela Tanui mit Halbmarathonbestmarke von 67:16 Minuten, Helalia Johannes aus Namibia (2:26:09) und Roza Dereje aus Äthiopien (2:26:18) für Hochspannung. Stärkste europäische Läuferin ist Emma Quaglia aus Italien, die WM-Sechste von 2013, mit Bestzeit 2:28:15 Stunden.

Österreichische Verstärkung aus Innsbruck

Verstärkung gibt es auch im Feld der Top-Österreicherinnen. Die Innsbruckerin Katharina Zipser ist neu im Rennen. Mit ihrer Bestzeit von 2:45:56 Stunden, gelaufen in Frankfurt 2016, hat sie neben der vierfachen Marathon-Staatsmeisterin Karin Freitag durchaus Chancen, als erste Österreicherin empfangen zu werden. „Fokussiert und mit einem Lächeln möchte ich die Ziellinie erreichen. Gerne würde ich dabei unter 2:45 bleiben“, beschreibt sie ihre Zielsetzung. Die 33-jährige Zipser erreichte im Vorjahr Rang sieben bei der WM im Bergmarathon. Die promovierte Linguistin arbeitet an der Uni Innsbruck an ihrer Habilitation. Den VCM kennt sie bereits von den Halbmarathons 2013 und 2014; bei ihrem zweiten Start hat sie den dritten Platz belegt. Mit Valentin Pfeil, Christian Robin und Peter Herzog ist das starke österreichische Männer-Trio für den VCM unverändert.

Über 42.000 Anmeldungen – Nachnennung für Samstag-Bewerbe möglich

Mit aktuell 42.257 gemeldeten Läuferinnen und Läufern aus 125 Nationen in allen Bewerben bewegt Österreichs größte Sportveranstaltung zum fünften Mal in Folge über 40.000 Menschen. Darunter entfallen auf den Marathon 8.881, auf den Halbmarathon 14.014, auf den Staffelmarathon 15.096 Meldungen und der Rest auf die Samstag-Bewerbe, für die noch die Nachmeldemöglichkeit besteht. Die klassische Online-Anmeldung wurde zum vorgesehenen Termin am 7. April geschlossen.

Nachmeldungen sind ausschließlich für die Samstag-Bewerbe Vienna 10K, Get active 4.2 und Get active 2.0 möglich, solange Startplätze zur Verfügung stehen. Restkontingente für den Vienna 10K sind weiterhin als „easibib“ in Wien bei den Vertriebspartnern HERVIS (sieben Filialen in Wien), POST (Fleischmarkt 19, 1010 Wien) und ÖAMTC (in allen Wiener Stützpunkten) erhältlich.

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Willkommen bei runplugged.com
runplugged.com startete im Mai 2014 mit App und Website. Wir wollen uns an alle LäuferInnen* wenden, ob Einsteiger oder Profi. 

Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

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Christian Drastil, Runplugged

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Sportpartner