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07.08.2017

Rose Chelimo gewinnt spannenden WM-Marathon (Vienna City Marathon)


Kenia-Export siegt für Bahrain vor der zweifachen Weltmeisterin Kiplagat

Rose Chelimo hat am Sonntag, 6. August bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in London die Goldmedaille im Marathon gewonnen. Die frühere Kenianerin, die seit zwei Jahren für Bahrain startet, setzte sich in einem spannenden Finale gegen die zweimalige Marathon-Weltmeisterin Edna Kiplagat (Kenia) durch. Chelimo hatte im Ziel auf der Tower Bridge mit 2:27:11 Stunden einen Vorsprung von sieben Sekunden auf Kiplagat, die gerade noch den zweiten Platz vor der am Ende stark aufkommenden, zeitgleichen US-Amerikanerin Amy Cragg (2:27:18) ins Ziel rettete. Vierte wurde die VCM-Siegerin von 2013, Flomena Cheyech Daniel (Kenia) mit 2:27:21.

Österreichische Läuferinnen waren nicht vertreten. Aus Deutschland erreichte Fate Tola die beste Platzierung. In der ersten Hälfte des Rennens lief die zweimalige VCM-Siegerin in der großen Gruppe der Favoritinnen. Dann jedoch konnte die aus Äthiopien stammende Läuferin das Tempo nicht mehr halten. Auf Platz 22 kam sie nach 2:33:39 ins Ziel. Ebenfalls schwer wurde es für Katharina Heinig. Sie belegte Rang 39 in 2:39:59. Beide deutsche Läuferinnen hatten sich in London mehr erhofft.

Relativ warme Temperaturen von rund 20 Grad und einiger Wind machten es nicht einfach für die Läuferinnen. Doch für ein Meisterschaftsrennen im Hochsommer, das um 14 Uhr Ortszeit gestartet wurde, hätten die Bedingungen viel schlechter sein können. Die Stimmung und der Publikumszuspruch an der Strecke waren – wie praktisch immer in London – hervorragend, auch wenn man die Atmosphäre natürlich nicht mit den Olympischen Spielen von 2012 vergleichen kann. Das Rennen fand unmittelbar im Anschluss an den WM-Marathon der Männer statt, die um 10:55 Uhr gestartet waren.

Favoritinnen ließen zwei Ausreißerinnen gewähren

Das Rennen war lange gekennzeichnet von einem sehr zurückhaltendem Tempo der Favoritinnen und von zwei Läuferinnen, die mit unterschiedlich großem Vorsprung vor der großen Gruppe rannten. Zunächst war es gleich nach dem Start die Portugiesin Catarina Ribeiro, die sich absetzte und zeitweise knapp zehn Sekunden Vorsprung hatte. Ihr Unterfangen war ebenso aussichtslos wie der Vorstoß von Alyson Dixon. Kaum war Ribeiro nach rund elf Kilometern wieder eingefangen, lief die Britin davon. Sie hatte immerhin zeitweilig einen Vorsprung von über 30 Sekunden und hielt die Führungsposition rund 18 Kilometer lang. Aber die Favoritinnen wussten, dass Dixon keine Medaillenkandidatin sein würde und ließen sie vor heimischem Publikum gewähren. Am Ende fiel die Britin noch bis auf Rang 18 zurück.

US-Läuferin setzt sechs Kilometer vor dem Ziel die Akzente

Die Gruppe mit den starken afrikanischen Läuferinnen hatte die Halbmarathonmarke nach 1:14:52 Stunden erreicht. Bei 30 km zeigten die Uhren für die 15-köpfige Spitzengruppe 1:45:52 - immer noch war dies ein verhaltenes 2:29-Stunden-Tempo. Erst sechs Kilometer vor dem Ziel tat sich etwas: Es war Amy Cragg, die sich an die Spitze setzte und die Gruppe auseinander zog. Die Amerikanerin war die Überraschung des Rennes. Mit einer persönlichen Bestzeit von 2:27:03 Stunden gehörte die 33-Jährige nicht zu den Favoritinnen, mischte aber trotzdem ganz vorne mit.

Der nächste Vorstoß kam nach 37 km: Rose Chelimo übernahm die Führung. Nun entwickelten sich zwei Zweikämpfe. Edna Kiplagat lief mit ihrer früheren Landsfrau mit während etwas dahinter Flomena Cheyech Daniel und Amy Cragg um Bronze kämpften. Geschlagen war zu diesem Zeitpunkt die äthiopische Titelverteidigerin Mare Dibaba, die am Ende mit Rang acht vorlieb nehmen musste.

Packendes Finale auf der Tower Bridge

Als sich bei Kilometer 40 Edna Kiplagat, die 2011 und 2013 Marathon-WM-Gold gewonnen hatte, ein paar Meter von Rose Chelimo absetzen konnte, sah die 37-Jährige schon wie die Siegerin aus. Doch Chelimo konnte noch einmal kontern. Eingangs der Zielgerade schob sie sich wiederum an Kiplagat vorbei und gewann. Im April war die Reihenfolge noch anders herum gewesen: Damals gewann Kiplagat den Boston-Marathon vor Chelimo. Ebenfalls erst auf den letzten rund 200 Metern überholte Amy Cragg noch Flomena Cheyech Daniel im Kampf um Bronze.

„Ich hatte nicht erwartet, dass ich heute gewinnen könnte. Ich habe alles gegeben. Aber nachdem mich Edna überholt hatte, hatte ich mich schon so gut wie abgefunden mit dem zweiten Platz. Dann habe ich sie wieder eingeholt und mir gedacht, vielleicht kann ich ja doch noch gewinnen“, sagte Rose Chelimo.

Deutsche Läuferinnen mit gemischten Gefühlen

Fate Tola lief lange Zeit am Ende der 15-köpfigen Gruppe mit den Favoritinnen, die die Britin Alyson Dixon verfolgten. Nach der Halbmarathonmarke wurde es jedoch schwer für Fate Tola und bei etwa 24 km fiel sie zurück. „Ich wollte mit der Spitzengruppe mitlaufen, aber ich hatte Schmerzen auf der Rückseite des linken Oberschenkels, daher konnte ich das Tempo nicht mehr halten. Das Ergebnis ist nicht wie erwartet, aber ich bin zufrieden, dass es immerhin 2:33 Stunden geworden sind“, sagte Fate Tola, die im April den HAJ Hannover-Marathon gewonnen hatte. „Es war ein bisschen wenig Zeit zur Vorbereitung seit Hannover. Es bedeutet für mich aber sehr viel, für Deutschland zum ersten Mal bei einer WM gelaufen zu sein.“

Katharina Heinig lief bei ihrer WM-Premiere zunächst in einer kleineren Gruppe ein Stück hinter den Favoritinnen. „Die Strecke und die Bedingungen waren nicht einfach. Zunächst lief ich in einer kleineren Gruppe und konnte eine Läuferin nach der anderen überholen. In der dritten Runde fühlte ich mich noch gut. In der vierten habe ich gemerkt, dass die Sonne, die Anstiege und der Gegenwind doch mehr Energie gekostet haben als gedacht“, sagte Katharina Heinig, die dann in der letzten Runde Probleme bekam. „Hinten raus war es eine Qual. Ich bin viel alleine gelaufen und habe versucht, mich immer wieder an eine Läuferin heranzuarbeiten. Es ist nicht die Leistung, die man erwartet, wenn man 2:28 Stunden zu stehen hat. Es war meine erste WM bei schwierigen Bedingungen. So gesehen ist das Ergebnis okay.“

WM-Marathon, London, 06.08.2017
Ergebnisse Frauen


1. Rose Chelimo BRN 2:27:11
2. Edna Kiplagat KEN 2:27:18
3. Amy Cragg USA 2:27:18
4. Flomena Cheyech Daniel KEN 2:27:21
5. Shure Demise ETH 2:27:58
6. Eunice Kirwa BRN 2:28:17
7. Helah Kiprop KEN 2:28:19
8. Mare Dibaba ETH 2:28:49
9. Jessica Trengove AUS 2:28:59
10. Berhane Dibaba ETH 2:29:01

VCM News. Text: JW / race-news-service.com

Im Original hier erschienen: Rose Chelimo gewinnt spannenden WM-Marathon

Ziel, Finish (Bild: Pixabay/caropat https://pixabay.com/de/mann-arbeit-rennen-fahrrad-2032616/ )




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  • Ladies Run Leipzig 2017: Teilnehmerrekord beim vorletzte...

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  • 10 Dinge du du vor einem Date mit einem Läufer oder eine...


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runplugged.com startete im Mai 2014 mit App und Website. Wir wollen uns an alle LäuferInnen* wenden, ob Einsteiger oder Profi. 

Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

Es geht um die Kombination von Geo und Audio. Es geht um runplugged.com.

Ich bin ein begeisteter Runplugger seit fast 30 Jahren. Seit der Zeit, als der Sony Walkman Mitte der Achtziger mein Geniesserleben (und ich führe eines) verändert hat. Lasst Euch überraschen, welche Audiofiles wir für Euch parat haben und wie lässig ihr das mit Eurer Lieblingsmusik mischen könnt. Download: http://www.runplugged.com/app

Christian Drastil, Runplugged

07.08.2017

Rose Chelimo gewinnt spannenden WM-Marathon (Vienna City Marathon)


Kenia-Export siegt für Bahrain vor der zweifachen Weltmeisterin Kiplagat

Rose Chelimo hat am Sonntag, 6. August bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in London die Goldmedaille im Marathon gewonnen. Die frühere Kenianerin, die seit zwei Jahren für Bahrain startet, setzte sich in einem spannenden Finale gegen die zweimalige Marathon-Weltmeisterin Edna Kiplagat (Kenia) durch. Chelimo hatte im Ziel auf der Tower Bridge mit 2:27:11 Stunden einen Vorsprung von sieben Sekunden auf Kiplagat, die gerade noch den zweiten Platz vor der am Ende stark aufkommenden, zeitgleichen US-Amerikanerin Amy Cragg (2:27:18) ins Ziel rettete. Vierte wurde die VCM-Siegerin von 2013, Flomena Cheyech Daniel (Kenia) mit 2:27:21.

Österreichische Läuferinnen waren nicht vertreten. Aus Deutschland erreichte Fate Tola die beste Platzierung. In der ersten Hälfte des Rennens lief die zweimalige VCM-Siegerin in der großen Gruppe der Favoritinnen. Dann jedoch konnte die aus Äthiopien stammende Läuferin das Tempo nicht mehr halten. Auf Platz 22 kam sie nach 2:33:39 ins Ziel. Ebenfalls schwer wurde es für Katharina Heinig. Sie belegte Rang 39 in 2:39:59. Beide deutsche Läuferinnen hatten sich in London mehr erhofft.

Relativ warme Temperaturen von rund 20 Grad und einiger Wind machten es nicht einfach für die Läuferinnen. Doch für ein Meisterschaftsrennen im Hochsommer, das um 14 Uhr Ortszeit gestartet wurde, hätten die Bedingungen viel schlechter sein können. Die Stimmung und der Publikumszuspruch an der Strecke waren – wie praktisch immer in London – hervorragend, auch wenn man die Atmosphäre natürlich nicht mit den Olympischen Spielen von 2012 vergleichen kann. Das Rennen fand unmittelbar im Anschluss an den WM-Marathon der Männer statt, die um 10:55 Uhr gestartet waren.

Favoritinnen ließen zwei Ausreißerinnen gewähren

Das Rennen war lange gekennzeichnet von einem sehr zurückhaltendem Tempo der Favoritinnen und von zwei Läuferinnen, die mit unterschiedlich großem Vorsprung vor der großen Gruppe rannten. Zunächst war es gleich nach dem Start die Portugiesin Catarina Ribeiro, die sich absetzte und zeitweise knapp zehn Sekunden Vorsprung hatte. Ihr Unterfangen war ebenso aussichtslos wie der Vorstoß von Alyson Dixon. Kaum war Ribeiro nach rund elf Kilometern wieder eingefangen, lief die Britin davon. Sie hatte immerhin zeitweilig einen Vorsprung von über 30 Sekunden und hielt die Führungsposition rund 18 Kilometer lang. Aber die Favoritinnen wussten, dass Dixon keine Medaillenkandidatin sein würde und ließen sie vor heimischem Publikum gewähren. Am Ende fiel die Britin noch bis auf Rang 18 zurück.

US-Läuferin setzt sechs Kilometer vor dem Ziel die Akzente

Die Gruppe mit den starken afrikanischen Läuferinnen hatte die Halbmarathonmarke nach 1:14:52 Stunden erreicht. Bei 30 km zeigten die Uhren für die 15-köpfige Spitzengruppe 1:45:52 - immer noch war dies ein verhaltenes 2:29-Stunden-Tempo. Erst sechs Kilometer vor dem Ziel tat sich etwas: Es war Amy Cragg, die sich an die Spitze setzte und die Gruppe auseinander zog. Die Amerikanerin war die Überraschung des Rennes. Mit einer persönlichen Bestzeit von 2:27:03 Stunden gehörte die 33-Jährige nicht zu den Favoritinnen, mischte aber trotzdem ganz vorne mit.

Der nächste Vorstoß kam nach 37 km: Rose Chelimo übernahm die Führung. Nun entwickelten sich zwei Zweikämpfe. Edna Kiplagat lief mit ihrer früheren Landsfrau mit während etwas dahinter Flomena Cheyech Daniel und Amy Cragg um Bronze kämpften. Geschlagen war zu diesem Zeitpunkt die äthiopische Titelverteidigerin Mare Dibaba, die am Ende mit Rang acht vorlieb nehmen musste.

Packendes Finale auf der Tower Bridge

Als sich bei Kilometer 40 Edna Kiplagat, die 2011 und 2013 Marathon-WM-Gold gewonnen hatte, ein paar Meter von Rose Chelimo absetzen konnte, sah die 37-Jährige schon wie die Siegerin aus. Doch Chelimo konnte noch einmal kontern. Eingangs der Zielgerade schob sie sich wiederum an Kiplagat vorbei und gewann. Im April war die Reihenfolge noch anders herum gewesen: Damals gewann Kiplagat den Boston-Marathon vor Chelimo. Ebenfalls erst auf den letzten rund 200 Metern überholte Amy Cragg noch Flomena Cheyech Daniel im Kampf um Bronze.

„Ich hatte nicht erwartet, dass ich heute gewinnen könnte. Ich habe alles gegeben. Aber nachdem mich Edna überholt hatte, hatte ich mich schon so gut wie abgefunden mit dem zweiten Platz. Dann habe ich sie wieder eingeholt und mir gedacht, vielleicht kann ich ja doch noch gewinnen“, sagte Rose Chelimo.

Deutsche Läuferinnen mit gemischten Gefühlen

Fate Tola lief lange Zeit am Ende der 15-köpfigen Gruppe mit den Favoritinnen, die die Britin Alyson Dixon verfolgten. Nach der Halbmarathonmarke wurde es jedoch schwer für Fate Tola und bei etwa 24 km fiel sie zurück. „Ich wollte mit der Spitzengruppe mitlaufen, aber ich hatte Schmerzen auf der Rückseite des linken Oberschenkels, daher konnte ich das Tempo nicht mehr halten. Das Ergebnis ist nicht wie erwartet, aber ich bin zufrieden, dass es immerhin 2:33 Stunden geworden sind“, sagte Fate Tola, die im April den HAJ Hannover-Marathon gewonnen hatte. „Es war ein bisschen wenig Zeit zur Vorbereitung seit Hannover. Es bedeutet für mich aber sehr viel, für Deutschland zum ersten Mal bei einer WM gelaufen zu sein.“

Katharina Heinig lief bei ihrer WM-Premiere zunächst in einer kleineren Gruppe ein Stück hinter den Favoritinnen. „Die Strecke und die Bedingungen waren nicht einfach. Zunächst lief ich in einer kleineren Gruppe und konnte eine Läuferin nach der anderen überholen. In der dritten Runde fühlte ich mich noch gut. In der vierten habe ich gemerkt, dass die Sonne, die Anstiege und der Gegenwind doch mehr Energie gekostet haben als gedacht“, sagte Katharina Heinig, die dann in der letzten Runde Probleme bekam. „Hinten raus war es eine Qual. Ich bin viel alleine gelaufen und habe versucht, mich immer wieder an eine Läuferin heranzuarbeiten. Es ist nicht die Leistung, die man erwartet, wenn man 2:28 Stunden zu stehen hat. Es war meine erste WM bei schwierigen Bedingungen. So gesehen ist das Ergebnis okay.“

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Ziel, Finish (Bild: Pixabay/caropat https://pixabay.com/de/mann-arbeit-rennen-fahrrad-2032616/ )




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Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

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