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23.10.2017

Joyciline Jepkosgei bricht Halbmarathon-Weltrekord in Valencia (Vienna City Marathon)


21,1 Kilometer in 64:51 Minuten: Nie war eine Frau schneller. Norweger Sondre Moen bricht die 1-Stunden-Marke

Joyciline Jepkosgei hat beim Valencia-Halbmarathon am Sonntag, 22. Oktober ihren eigenen Weltrekord gebrochen. Die 23-jährige Kenianerin gewann das Rennen auf der schnellen Strecke in 64:51 Minuten und war damit genau eine Sekunde schneller als bei ihrem Sieg in Prag im Frühjahr. Auch im Männerrennen gab es eine hochklassige Siegzeit: Der aus Kenia stammende und für Bahrain startende Abraham Cheroben lief mit 59:11 Minuten die fünftschnellste Zeit des Jahres.

Erst im vergangenen Jahr erstmals bei Straßenläufen in Europa am Start, hat sich Joyciline Jepkosgei 2017 als Kenias neuer großer Laufstar etabliert. In Valencia lief die Kenianerin bereits ihren sechsten Straßenlauf-Weltrekord in diesem Jahr. Im Rahmen des Prag-Habmarathons hatte sie im April auch die Bestzeiten über 10 km (30:05), 15 km (45:37) und 20 km (61:25) unterboten. Den Halbmarathon gewann sie damals in 64:52. Anfang September steigerte sie dann in Prag ihre 10-km-Bestzeit auf 29:43 Minuten.

Am Freitag war Joyciline Jepkosgei für ihre außergewöhnlichen Leistungen von der Vereinigung der internationalen Marathon- und Straßenrennen AIMS ausgezeichnet worden. AIMS-Präsident Paco Borao, zugleich der Race-Direktor des Valencia-Halbmarathons, überreichte der Kenianerin einen Preis. Zwei Tage später bedankte sich Joyciline Jepkosgei mit einem Weltrekord bei dem Spanier.

Extrem schneller Beginn, Sekundenentscheidung am Schluss

Es war allerdings sehr knapp. Nach einem extrem schnellen Rennbeginn mit einer 5-km-Zwischenzeit von 14:52 und einer 10-km-Zeit von 30:09 - ein Tempo, das auf rund 63:30 Minuten hinausläuft - wurde Joyciline Jepkosgei etwas langsamer. Den 20-km-Punkt erreichte sie nach 61:30. Damit lag sie sekundengenau auf Weltrekordkurs. Auf der Zielgeraden war sie dann schnell genug, um ihre eigene Bestzeit um eine Sekunde zu unterbieten. „Ich bin das erste Mal in Valencia gelaufen. Es hat mir Spaß gemacht, denn das Wetter war gut und die Strecke ist perfekt für schnelle Zeiten“, sagte Joyciline Jepkosgei, die nun im nächsten Jahr ihren ersten großen Titel gewinnen möchte: Im März finden die Halbmarathon-Weltmeisterschaften in Valencia statt.

Während Joyciline Jepkosgei geführt von ihrem Tempomacher ihr eigenes Rennen lief, erzielte auch die zweitplatzierte Fancy Chemutai eine absolute Weltklassezeit. Die Kenianerin lief mit 65:36 die achtbeste je auf einer rekordkonformen Strecke gelaufene Zeit. Dritte wurde ihre Landsfrau Lucy Cheruiyot in 67:30, gefolgt von Gelete Burka Bati (Äthiopien/68:17).

Spitzenzeiten auch bei den Männern mit Sub-60 Zeit eines Norwegers

Auch bei den Männern gab es in Valencia eine Reihe von Top-Ergebnissen. Abraham Cheroben, der mit 58:40 auch die Jahresweltbestenliste anführt, siegte mit 59:11 Minuten vor dem Äthiopier Leul Gebresilase (59:18), der rund 600 Meter vor dem Ziel nicht mehr mithalten konnte. Dritter wurde Fikadu Haftu (Äthiopien) mit 59:22. Für eine Sensation sorgte Sondre Nordstadt Moen. Der 26-jährige Norweger blieb als Vierter erstmals unter einer Stunde und erzielte mit 59:47 eine europäische Jahresbestzeit. Die bisherige Halbmarathon-Bestzeit des ehemaligen U23-Europameisters über 10.000 m lag bei 62:19 Minuten. Das ganze Jahr schon läuft er in starker Form. Eine Zeit unter einer Stunde war dennoch eine Riesenüberraschung. Moen, der bereits als Jugendlicher im Renngeschehen aktiv war, verbesserte heuer über 3.000m (7:52,55), 5.000m (13:20,16), 10.000m (28:15,12), im 10 km Straßenlauf (27:55) und im Marathon (2:10:07 in Hannover) seine Bestleistungen. Der Halbmarathon in 59:47 Minuten ragt aus dieser Serie nochmals heraus. Moen wurde in Valencia zudem zum zweitschnellsten europäischen Halbmarathonläufer aller Zeiten. Schneller war auf einer rekordkonformen Strecke lediglich der Brite Mo Farah, dessen Europarekord bei 59:32 Minuten steht.

Die schnellsten je gelaufenen Halbmarathonzeiten der Frauen

64:51 Joyciline Jepkosgei KEN Valencia 2017
64:52 Joyciline Jepkosgei KEN Prag 2017
65:06 Peres Jepchirchir KEN Ras Al Khaimah/UAE 2017
65:09 Florence Kiplagat KEN Barcelona 2015
65:12 Florence Kiplagat KEN Barcelona 2014
65:13 Mary Keitany KEN Ras Al Khaimah/UAE 2017
65:22 Violah Jepchumba KEN Prag 2017
65:36 Fancy Chemutai KEN Valencia 2017
65:50 Mary Keitany KEN Ras Al Khaimah/UAE 2011
65:51 Violah Jepchumba KEN Prag 2016
65:52 Edith Chelimo KEN Cardiff 2017

VCM News. Text: JW, AM / race-news-service.com

Im Original hier erschienen: Joyciline Jepkosgei bricht Halbmarathon-Weltrekord in Valencia

Ziel, Sieg, Rang 1, Band - http://www.shutterstock.com/de/pic-150366119/stock-photo-low-angle-view-of-young-female-athlete-crossing-finish-line-against-clear-blue-sky.html (Bild: shutterstock.com)




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Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

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Christian Drastil, Runplugged

23.10.2017

Joyciline Jepkosgei bricht Halbmarathon-Weltrekord in Valencia (Vienna City Marathon)


21,1 Kilometer in 64:51 Minuten: Nie war eine Frau schneller. Norweger Sondre Moen bricht die 1-Stunden-Marke

Joyciline Jepkosgei hat beim Valencia-Halbmarathon am Sonntag, 22. Oktober ihren eigenen Weltrekord gebrochen. Die 23-jährige Kenianerin gewann das Rennen auf der schnellen Strecke in 64:51 Minuten und war damit genau eine Sekunde schneller als bei ihrem Sieg in Prag im Frühjahr. Auch im Männerrennen gab es eine hochklassige Siegzeit: Der aus Kenia stammende und für Bahrain startende Abraham Cheroben lief mit 59:11 Minuten die fünftschnellste Zeit des Jahres.

Erst im vergangenen Jahr erstmals bei Straßenläufen in Europa am Start, hat sich Joyciline Jepkosgei 2017 als Kenias neuer großer Laufstar etabliert. In Valencia lief die Kenianerin bereits ihren sechsten Straßenlauf-Weltrekord in diesem Jahr. Im Rahmen des Prag-Habmarathons hatte sie im April auch die Bestzeiten über 10 km (30:05), 15 km (45:37) und 20 km (61:25) unterboten. Den Halbmarathon gewann sie damals in 64:52. Anfang September steigerte sie dann in Prag ihre 10-km-Bestzeit auf 29:43 Minuten.

Am Freitag war Joyciline Jepkosgei für ihre außergewöhnlichen Leistungen von der Vereinigung der internationalen Marathon- und Straßenrennen AIMS ausgezeichnet worden. AIMS-Präsident Paco Borao, zugleich der Race-Direktor des Valencia-Halbmarathons, überreichte der Kenianerin einen Preis. Zwei Tage später bedankte sich Joyciline Jepkosgei mit einem Weltrekord bei dem Spanier.

Extrem schneller Beginn, Sekundenentscheidung am Schluss

Es war allerdings sehr knapp. Nach einem extrem schnellen Rennbeginn mit einer 5-km-Zwischenzeit von 14:52 und einer 10-km-Zeit von 30:09 - ein Tempo, das auf rund 63:30 Minuten hinausläuft - wurde Joyciline Jepkosgei etwas langsamer. Den 20-km-Punkt erreichte sie nach 61:30. Damit lag sie sekundengenau auf Weltrekordkurs. Auf der Zielgeraden war sie dann schnell genug, um ihre eigene Bestzeit um eine Sekunde zu unterbieten. „Ich bin das erste Mal in Valencia gelaufen. Es hat mir Spaß gemacht, denn das Wetter war gut und die Strecke ist perfekt für schnelle Zeiten“, sagte Joyciline Jepkosgei, die nun im nächsten Jahr ihren ersten großen Titel gewinnen möchte: Im März finden die Halbmarathon-Weltmeisterschaften in Valencia statt.

Während Joyciline Jepkosgei geführt von ihrem Tempomacher ihr eigenes Rennen lief, erzielte auch die zweitplatzierte Fancy Chemutai eine absolute Weltklassezeit. Die Kenianerin lief mit 65:36 die achtbeste je auf einer rekordkonformen Strecke gelaufene Zeit. Dritte wurde ihre Landsfrau Lucy Cheruiyot in 67:30, gefolgt von Gelete Burka Bati (Äthiopien/68:17).

Spitzenzeiten auch bei den Männern mit Sub-60 Zeit eines Norwegers

Auch bei den Männern gab es in Valencia eine Reihe von Top-Ergebnissen. Abraham Cheroben, der mit 58:40 auch die Jahresweltbestenliste anführt, siegte mit 59:11 Minuten vor dem Äthiopier Leul Gebresilase (59:18), der rund 600 Meter vor dem Ziel nicht mehr mithalten konnte. Dritter wurde Fikadu Haftu (Äthiopien) mit 59:22. Für eine Sensation sorgte Sondre Nordstadt Moen. Der 26-jährige Norweger blieb als Vierter erstmals unter einer Stunde und erzielte mit 59:47 eine europäische Jahresbestzeit. Die bisherige Halbmarathon-Bestzeit des ehemaligen U23-Europameisters über 10.000 m lag bei 62:19 Minuten. Das ganze Jahr schon läuft er in starker Form. Eine Zeit unter einer Stunde war dennoch eine Riesenüberraschung. Moen, der bereits als Jugendlicher im Renngeschehen aktiv war, verbesserte heuer über 3.000m (7:52,55), 5.000m (13:20,16), 10.000m (28:15,12), im 10 km Straßenlauf (27:55) und im Marathon (2:10:07 in Hannover) seine Bestleistungen. Der Halbmarathon in 59:47 Minuten ragt aus dieser Serie nochmals heraus. Moen wurde in Valencia zudem zum zweitschnellsten europäischen Halbmarathonläufer aller Zeiten. Schneller war auf einer rekordkonformen Strecke lediglich der Brite Mo Farah, dessen Europarekord bei 59:32 Minuten steht.

Die schnellsten je gelaufenen Halbmarathonzeiten der Frauen

64:51 Joyciline Jepkosgei KEN Valencia 2017
64:52 Joyciline Jepkosgei KEN Prag 2017
65:06 Peres Jepchirchir KEN Ras Al Khaimah/UAE 2017
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Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

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Christian Drastil, Runplugged

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