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26.04.2018

Grande Finale in 2 Wochen und 2 Tagen! (Martin Tschiedel)


Nur mehr 2 Wochen und 2 Tage, dann beginnt mein 48-Stunden-Solo-Benefizlauf zugunsten von sowieso! als Grande Finale des Trainings seit Dezember und - aber "sag niemals nie" - wohl auch als Grande Finale der richtig langen Ultrastundenläufe für mich.

Warum? Ich will nicht zu viel lamentieren um nicht den 48-Stundenlauf zu einer mentalen Self-Fulfilling-Prophecy zu machen, aber die Generalprobe letztes Wochenende beim 24-Stundenlauf in Sárvár ging mal gründlich schief. Angedacht war ein letzter langer Trainingslauf über zumindest 12 Stunden und insgeheim, - wenn es locker liefe - das letztes Jahr mit knapp 121km in 12 Stunden begonnene Werk über 24 Stunden zu vollenden.

Das sportlich bittere Endresultat: magere 159,069km. Nach 12h nicht richtig schlechte 106km, immerhin wären da -  basierend auf der Regel "zweite Hälfte = erste Hälfte minus 20km" (passt häufig wirklich gut!) - 190km plus theoretisch möglich gewesen, andererseits aber hatte ich bereits seit einigen Stunden zunehmend Magenprobleme, der Kopf glühte von den Temperaturen tagsüber (trotz Kühlbekleidung) und leichte Entzündungsanzeichen in Oberschenkel und Hüfte zeigten sich. Was tun? Schlafen gehen war auch keine so wirklich tolle Option, da ich aus Erfahrung weiß, dass ich so aufgeputscht ohnehin nicht wirklich schlafen kann und pausierend nur sinnlos mit mir hadere - also nahm ich den Rest des Wandertags als Materialtest für den 48-Stundenlauf (Schuhe, Überbekleidung, etc.) und außerdem hoffte ich auf eine Erholung im Laufe der Zeit - Ultraläufe sind ja gerade von dauernden Auf und Abs geprägt. Die nachhaltige Erholung kam leider dieses Mal nicht.

So gut und locker das Training bisher lief, so mühsam und auch ziemlich spaßbefreit war's jetzt in Sarvar. Mein Körper scheint doch - abgesehen von zwei halbwegs passablen 24h-Läufen (Sárvár 2015, Irdning 2014) - nicht für diese Distanzen/Zeitdauern geeignet zu sein, umso härter wird wohl mein 48-Stunden-Unterfangen - und umso wichtiger sind Eure Spendenzusagen unter martin24h.jimdo.com, falls es bei mir nicht so richtig läuft!

Noch hoffe ich auf die verpatzte Generalprobe und dann gelungene 48-Stunden-Solo-Premiere. Falls nicht, dann spiegelt die "Wettkampfleistung" jedenfalls meinen Trainingsaufwand nicht wirklich wider: ich glaub', so was nennt man dann "Trainingsweltmeister". Daher Grande Finale: einmal noch 48-Stunden, hoffentlich nicht abgeworfen werden und dann gibt's bis auf Weiteres ambitioniert gelaufen nur mehr überschaubarere Ultradistanzen (6h, 12h, 100km).

Also fiebert noch einmal mit, und - vor allem - spendet noch einmal mit: martin24h.jimdo.com für sowieso!

Und um mein "first world problems"-Gesudere zu relativieren:

 
Wir sollten nicht immer fragen
was leistet der Mensch sportlich,
sondern was leistet der Sport menschlich!


Jetzt Blick nach vorn' (dort ist das Ziel!), g'sund bleiben, Ursachenforschung betreiben und es in zwei Wochen und zwei Tagen besser machen für sowieso! - mögliche Ansatzpunkte (für weitere Gedankenanstöße bin ich allen Lesern dankbar!):

  • keine Dauerversorgung sondern Verpflegung ähnlich wie im Training: d.h. weniger Energiezufuhr, geblockt nur alle 1-1,5 Stunden und mit kurzer Stehpause - ist zwar gegen jedes Lehrbuch, aber so müsste ich es vom Training her eigentlich gewöhnter sein
  • langsameres Lauftempo ökonomisieren = trainieren (gut, dafür ist es jetzt zu spät)
  • Lauftempo in der Hitze drosseln (spießt sich mit der gerade erwähnten fehlenden trainierten Ökonomisierung, aber eventuell dafür mehr Pausen einbauen um so den Tempodurchschnitt zu drücken - in Verbindung mit der Verpflegungsaufnahme)
  • Eure Spenden für sowieso! geben sicherlich auch einen zusätzlichen mentalen Push, denn so im kilometermäßigen Niemandsland hat in Sárvár sicherlich auch die Motivation gefehlt!

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Der Laufshop in Wien - Unser Fokus liegt einzig auf dem Verkauf von premium Laufsportartikel, wie Laufschuhe, technische Bekleidung, Zubehör und Accessoires. Dabei steht für uns die individuelle Beratung und das größte Sortiment der Stadt an erster Stelle.

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  • InterFaith-Run-for-a-United-World: Interreligiöser Lauf ...

  • Sportsfreund Hannes im Interview: Über Stock und Stein

  • Drei Powerband-Sets zu gewinnen: Effektives Training für...

  • Zwei Klappgrills zu gewinnen: Der nächste Grillabend kan...


Volksrunplugged

  • 23.06.2018: OÖ, 16.Gunskirchner Marktlauf
  • 23.06.2018: OÖ, 18.Subener Lindetwaldlauf
  • 23.06.2018: OÖ, 6.fahr(T)raum Grabenseelauf
  • 23.06.2018: B, ORF Burgenland Family Run Lutzmannsburg
  • 23.06.2018: V, 8.Sparkasse Wälderlauf Bezau

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Run-Gsagt



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Ich bin ein begeisterter Runplugger

Willkommen bei runplugged.com
runplugged.com startete im Mai 2014 mit App und Website. Wir wollen uns an alle LäuferInnen* wenden, ob Einsteiger oder Profi. 

Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

Es geht um die Kombination von Geo und Audio. Es geht um runplugged.com.

Ich bin ein begeisteter Runplugger seit fast 30 Jahren. Seit der Zeit, als der Sony Walkman Mitte der Achtziger mein Geniesserleben (und ich führe eines) verändert hat. Lasst Euch überraschen, welche Audiofiles wir für Euch parat haben und wie lässig ihr das mit Eurer Lieblingsmusik mischen könnt. Download: http://www.runplugged.com/app

Christian Drastil, Runplugged

26.04.2018

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Nur mehr 2 Wochen und 2 Tage, dann beginnt mein 48-Stunden-Solo-Benefizlauf zugunsten von sowieso! als Grande Finale des Trainings seit Dezember und - aber "sag niemals nie" - wohl auch als Grande Finale der richtig langen Ultrastundenläufe für mich.

Warum? Ich will nicht zu viel lamentieren um nicht den 48-Stundenlauf zu einer mentalen Self-Fulfilling-Prophecy zu machen, aber die Generalprobe letztes Wochenende beim 24-Stundenlauf in Sárvár ging mal gründlich schief. Angedacht war ein letzter langer Trainingslauf über zumindest 12 Stunden und insgeheim, - wenn es locker liefe - das letztes Jahr mit knapp 121km in 12 Stunden begonnene Werk über 24 Stunden zu vollenden.

Das sportlich bittere Endresultat: magere 159,069km. Nach 12h nicht richtig schlechte 106km, immerhin wären da -  basierend auf der Regel "zweite Hälfte = erste Hälfte minus 20km" (passt häufig wirklich gut!) - 190km plus theoretisch möglich gewesen, andererseits aber hatte ich bereits seit einigen Stunden zunehmend Magenprobleme, der Kopf glühte von den Temperaturen tagsüber (trotz Kühlbekleidung) und leichte Entzündungsanzeichen in Oberschenkel und Hüfte zeigten sich. Was tun? Schlafen gehen war auch keine so wirklich tolle Option, da ich aus Erfahrung weiß, dass ich so aufgeputscht ohnehin nicht wirklich schlafen kann und pausierend nur sinnlos mit mir hadere - also nahm ich den Rest des Wandertags als Materialtest für den 48-Stundenlauf (Schuhe, Überbekleidung, etc.) und außerdem hoffte ich auf eine Erholung im Laufe der Zeit - Ultraläufe sind ja gerade von dauernden Auf und Abs geprägt. Die nachhaltige Erholung kam leider dieses Mal nicht.

So gut und locker das Training bisher lief, so mühsam und auch ziemlich spaßbefreit war's jetzt in Sarvar. Mein Körper scheint doch - abgesehen von zwei halbwegs passablen 24h-Läufen (Sárvár 2015, Irdning 2014) - nicht für diese Distanzen/Zeitdauern geeignet zu sein, umso härter wird wohl mein 48-Stunden-Unterfangen - und umso wichtiger sind Eure Spendenzusagen unter martin24h.jimdo.com, falls es bei mir nicht so richtig läuft!

Noch hoffe ich auf die verpatzte Generalprobe und dann gelungene 48-Stunden-Solo-Premiere. Falls nicht, dann spiegelt die "Wettkampfleistung" jedenfalls meinen Trainingsaufwand nicht wirklich wider: ich glaub', so was nennt man dann "Trainingsweltmeister". Daher Grande Finale: einmal noch 48-Stunden, hoffentlich nicht abgeworfen werden und dann gibt's bis auf Weiteres ambitioniert gelaufen nur mehr überschaubarere Ultradistanzen (6h, 12h, 100km).

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Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

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Ich bin ein begeisteter Runplugger seit fast 30 Jahren. Seit der Zeit, als der Sony Walkman Mitte der Achtziger mein Geniesserleben (und ich führe eines) verändert hat. Lasst Euch überraschen, welche Audiofiles wir für Euch parat haben und wie lässig ihr das mit Eurer Lieblingsmusik mischen könnt. Download: http://www.runplugged.com/app

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