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01.06.2018

100m-EM-Limit für Alexandra Toth beim Liese Prokop Memorial (Österreichischer Leichtathletik-Verband)


Beim heutigen Auftakt zur Austrian-Top-Meeting-Serie 2018, dem 11. Sportunion Liese Prokop Memorial in St.Pölten, begeisterten die ÖLV-Athleten die zahlreich erschienen Zuseher. Gleichzeitig fand mit diesem Meeting auch die Neueröffnung des Sport.Zentrum.Niederösterreichnach fast zweijähriger Umbauzeit statt.

EM-Limit für Alexandra Toth

Im 100m-Sprint der Frauen kam es zum Duell der schnellsten Österreicherin Alexandra Toth (ATG) mit Staffel-Weltmeisterin Alexandra Burghardt (GER). Hatte die Grazerin im Vorlauf mit 11,63s (+0,4m/s) gegenüber 11,72s noch relativ klar die Nase vorne, so gelang der deutschen Top-Sprinterin im Finale ein Blitzstart. Alexandra Toth kämpfte sich aber Zentimeter für Zentimeter an ihre Gegnerin heran und konnte am Ende noch zulegen. Nach 11,47s (+1,1m/s) überquerte sie als Siegerin die Ziellinie, was um 3/100s unter dem geforderten EM-Limit von 11,50s lag. Alexandra Burghardt kam mit 11,52s auf Rang 2. Toll unterwegs auch Savannah Mapalagama (DSG Wien) als Vierte in 11,91s und Magdalena Lindner (ULV Krems), die als 5. in 11,99s erstmals unter der 12 Sekunden-Schallmauer blieb.

Große Freude herrschet naturgemäß bei Alexandra Toth: „Jetzt bin ich sprachlos. Mein Ziel war heute erstmals unter 11,60 zu laufen, dass Limit hat mich jetzt selbst überrascht. Im Vorlauf waren die ersten 40m eigentlich nicht gut, und auch im Finale haben ich den Start nicht optimal erwischt. Hinten raus war es dann aber sehr gut, Alexandra Burghardt hat mich 100m lang gefordert, das hat mir sicher geholfen die Norm zu laufen. Vor allem freut mich, dass ich auf den letzten 40 Metern noch zulegen konnte und an ihr vorbeiging, da habe ich in den letzten Monaten einiges dazugelernt, weil das war bisher keine Stärke von mir.“

Sensationeller Hürden-Lauf der Frauen

Hochklassig war wie erwartet der 100m Hürden-Bewerb der Frauen. Schon im Vorlauf verbesserte Ex-Europameisterin Alina Talay (BLR) ihren eigenen Landesrekord auf tolle 12,61s (+0,1m/s). Im Finale setzte sie dann noch einen drauf und steigerte sich auf großartige 12,41s (+0,5m/s), was Rang 2 in der aktuellen Jahresweltbestenliste bedeutet. Ein Lauf, wie es ihn in Österreich noch nie gegeben hat.

„Ich bin total überrascht. Nach meiner schlechten Hallensaison habe ich nicht mit solchen Zeiten gerechnet. Die Zuseher waren heute super und die neue Anlage in St.Pölten ist toll geworden.“


Rang 2 ging in 12,89s an Hürden-Vizeweltmeisterin Cindy Roleder (GER), Steffi Bendrat (Union Salzburg LA) belegte in 13,34s (VL 13,31s) Rang 5 und war mit ihren Läufen nicht zufrieden. „Ich fühle mich schnell, ich fühle mich spritzig, aber die Läufe heute waren einfach nicht gut. Bis zur 4. Hürden bin ich gut dabei, aber dann treffe ich mich nicht mehr und es fehlt der Rhythmus, weil ich dann zu knapp bei den Hürden bin. Das ist das alte Muster, der alte Fehler der letzten Jahre, der sich bis ins Ziel halt summiert. Die neue Technik ist einfach noch nicht stabil und klappt nicht immer.“

Gelungener Saisoneinstieg von Ivona Dadic

Ivona Dadic (Union St.Pölten) stieg mit einer persönlichen Bestleistung von 13,61s (+0,1m/s) über die 100m Hürden in die Saison ein. Im anschließenden Weitsprung belegte sie nach einer guten Serie mit 6,22m im Rang 2.

„Beim 3. Schritt im Hürdenlauf bin ich gestolpert und fast gestürzt, darum dachte ich erst dass es eine katastrophale Zeit geworden ist. Umso mehr freut mich darum die tolle Zeit. Im Weitsprung haben wir viel an der Technik gefeilt und vieles hat heute auch gut funktioniert. Bei der Landung schenke ich noch einiges her, aber mit dem Wettkampf bin ich sehr zufrieden.“

Heimische Sprinter steigern sich

Sprinter Markus Fuchs (ULC Riverside Mödling) konnte sich in einem starken internationalen Feld mit neuer Saisonbestleistung von 10,42s (+1,0m/s) im Vorlauf und 10,47s (0,0m/s) im Finale Rang 4 sichern. Der Sieg ging in 10,31s an Zdenek Stromsik (CZE) vor dem Hallen-EM-Zweiten Jan Volko (SVK, 10,33s).

„Ich bin mit den Läufen ganz zufrieden. Der Wind im Finale war etwas ärgerlich, aber ich bin sicher, wenn alles passt dann kommen die Zeiten auch bald“, so Markus Fuchs.

Ein Nachwuchslimit gab es auch wieder, Daiyehan Nichols-Bardi (Union St.ölten) unterbot über 100m das U18-EM-Limit von 11,10s gleich zwei Mal, im Vorlauf lief er 11,02s, im Finale 11,07s.


Alle Ergebnisse findet man unter www.ustp-la.sportunion.at

Auf ORF1 wird im Sportbild am Sonntag, 3.6. ein Kurbericht gezeigt, ein längerer Bericht folgt am selben Tag um 20:15 auf ORF Sport+.

Im Original hier erschienen: 100m-EM-Limit für Alexandra Toth beim Liese Prokop Memorial


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  • 20.10.2018: K, 21. WAHAHA-Berglauf
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Ich bin ein begeisterter Runplugger

Willkommen bei runplugged.com
runplugged.com startete im Mai 2014 mit App und Website. Wir wollen uns an alle LäuferInnen* wenden, ob Einsteiger oder Profi. 

Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

Es geht um die Kombination von Geo und Audio. Es geht um runplugged.com.

Ich bin ein begeisteter Runplugger seit fast 30 Jahren. Seit der Zeit, als der Sony Walkman Mitte der Achtziger mein Geniesserleben (und ich führe eines) verändert hat. Lasst Euch überraschen, welche Audiofiles wir für Euch parat haben und wie lässig ihr das mit Eurer Lieblingsmusik mischen könnt. Download: http://www.runplugged.com/app

Christian Drastil, Runplugged

01.06.2018

100m-EM-Limit für Alexandra Toth beim Liese Prokop Memorial (Österreichischer Leichtathletik-Verband)


Beim heutigen Auftakt zur Austrian-Top-Meeting-Serie 2018, dem 11. Sportunion Liese Prokop Memorial in St.Pölten, begeisterten die ÖLV-Athleten die zahlreich erschienen Zuseher. Gleichzeitig fand mit diesem Meeting auch die Neueröffnung des Sport.Zentrum.Niederösterreichnach fast zweijähriger Umbauzeit statt.

EM-Limit für Alexandra Toth

Im 100m-Sprint der Frauen kam es zum Duell der schnellsten Österreicherin Alexandra Toth (ATG) mit Staffel-Weltmeisterin Alexandra Burghardt (GER). Hatte die Grazerin im Vorlauf mit 11,63s (+0,4m/s) gegenüber 11,72s noch relativ klar die Nase vorne, so gelang der deutschen Top-Sprinterin im Finale ein Blitzstart. Alexandra Toth kämpfte sich aber Zentimeter für Zentimeter an ihre Gegnerin heran und konnte am Ende noch zulegen. Nach 11,47s (+1,1m/s) überquerte sie als Siegerin die Ziellinie, was um 3/100s unter dem geforderten EM-Limit von 11,50s lag. Alexandra Burghardt kam mit 11,52s auf Rang 2. Toll unterwegs auch Savannah Mapalagama (DSG Wien) als Vierte in 11,91s und Magdalena Lindner (ULV Krems), die als 5. in 11,99s erstmals unter der 12 Sekunden-Schallmauer blieb.

Große Freude herrschet naturgemäß bei Alexandra Toth: „Jetzt bin ich sprachlos. Mein Ziel war heute erstmals unter 11,60 zu laufen, dass Limit hat mich jetzt selbst überrascht. Im Vorlauf waren die ersten 40m eigentlich nicht gut, und auch im Finale haben ich den Start nicht optimal erwischt. Hinten raus war es dann aber sehr gut, Alexandra Burghardt hat mich 100m lang gefordert, das hat mir sicher geholfen die Norm zu laufen. Vor allem freut mich, dass ich auf den letzten 40 Metern noch zulegen konnte und an ihr vorbeiging, da habe ich in den letzten Monaten einiges dazugelernt, weil das war bisher keine Stärke von mir.“

Sensationeller Hürden-Lauf der Frauen

Hochklassig war wie erwartet der 100m Hürden-Bewerb der Frauen. Schon im Vorlauf verbesserte Ex-Europameisterin Alina Talay (BLR) ihren eigenen Landesrekord auf tolle 12,61s (+0,1m/s). Im Finale setzte sie dann noch einen drauf und steigerte sich auf großartige 12,41s (+0,5m/s), was Rang 2 in der aktuellen Jahresweltbestenliste bedeutet. Ein Lauf, wie es ihn in Österreich noch nie gegeben hat.

„Ich bin total überrascht. Nach meiner schlechten Hallensaison habe ich nicht mit solchen Zeiten gerechnet. Die Zuseher waren heute super und die neue Anlage in St.Pölten ist toll geworden.“


Rang 2 ging in 12,89s an Hürden-Vizeweltmeisterin Cindy Roleder (GER), Steffi Bendrat (Union Salzburg LA) belegte in 13,34s (VL 13,31s) Rang 5 und war mit ihren Läufen nicht zufrieden. „Ich fühle mich schnell, ich fühle mich spritzig, aber die Läufe heute waren einfach nicht gut. Bis zur 4. Hürden bin ich gut dabei, aber dann treffe ich mich nicht mehr und es fehlt der Rhythmus, weil ich dann zu knapp bei den Hürden bin. Das ist das alte Muster, der alte Fehler der letzten Jahre, der sich bis ins Ziel halt summiert. Die neue Technik ist einfach noch nicht stabil und klappt nicht immer.“

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Ivona Dadic (Union St.Pölten) stieg mit einer persönlichen Bestleistung von 13,61s (+0,1m/s) über die 100m Hürden in die Saison ein. Im anschließenden Weitsprung belegte sie nach einer guten Serie mit 6,22m im Rang 2.

„Beim 3. Schritt im Hürdenlauf bin ich gestolpert und fast gestürzt, darum dachte ich erst dass es eine katastrophale Zeit geworden ist. Umso mehr freut mich darum die tolle Zeit. Im Weitsprung haben wir viel an der Technik gefeilt und vieles hat heute auch gut funktioniert. Bei der Landung schenke ich noch einiges her, aber mit dem Wettkampf bin ich sehr zufrieden.“

Heimische Sprinter steigern sich

Sprinter Markus Fuchs (ULC Riverside Mödling) konnte sich in einem starken internationalen Feld mit neuer Saisonbestleistung von 10,42s (+1,0m/s) im Vorlauf und 10,47s (0,0m/s) im Finale Rang 4 sichern. Der Sieg ging in 10,31s an Zdenek Stromsik (CZE) vor dem Hallen-EM-Zweiten Jan Volko (SVK, 10,33s).

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Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

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Christian Drastil, Runplugged

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