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11.06.2018

Eliud Kipchoge startet dritten Marathon-Weltrekord-Versuch in Berlin (Vienna City Marathon)


Die 2:02:57 Stunden von Dennis Kimetto sind seit 2014 unerreicht. Auch Ex-Weltrekordler Wilson Kipsang in Berlin am Start

Versuch Nummer drei für Eliud Kipchoge: Der Kenianer wird am 16. September beim BMW Berlin-Marathon seine dritte Weltrekordjagd starten. Seit Jahren rennt Kipchoge der Bestzeit, die sein Landsmann Dennis Kimetto 2014 mit 2:02:57 Stunden in Berlin aufgestellt hat, vergeblich hinterher. 2016 gewann er in London mit 2:03:05 und verpasste den Rekord dabei nur um lächerliche acht Sekunden. In Berlin hatte Kipchoge zweimal Pech: 2015 behinderte ihn ein Materialfehler an seinen Schuhen, im vergangenen Jahr verhinderten starke Regenfälle eine erfolgreiche Rekordjagd. Beide Male gewann Eliud Kipchoge trotzdem das Rennen. 2015 lief er dabei 2:04:00 Stunden, zwei Jahre später erreichte er 2:03:32. Jetzt will der Kenianer beim dritten Anlauf in Berlin endlich den Weltrekord brechen.

Kann der Beste den Weltrekord knacken?

Eliud Kipchoge gilt als der beste Marathonläufer der Gegenwart und ist vielleicht der beste aller Zeiten. Er ist regierender Olympiasieger (Rio 2016), gewann dreimal den London-Marathon (2015, ’16, ’18), zweimal den BMW Berlin-Marathon (2015 und 2017) sowie den Chicago-Marathon 2014. Lediglich eines seiner elf Marathonrennen hat Eliud Kipchoge nicht gewonnen: 2013 war er in Berlin Zweiter beim Weltrekordrennen von Wilson Kipsang, der damals 2:03:23 erreichte.

Fabelzeit auf Formel-1-Strecke

Bei einem Rennen unter irregulären Bedingungen mit wechselnden Tempomachern auf der Formel-1-Strecke von Monza (Italien) erreichte Kipchoge im Mai 2017 die Fabelzeit von 2:00:25 Stunden. Am 16. September will er in Berlin zeigen, was unter normalen Wettbewerbsbedingungen und bei hoffentlich günstigem Wetter möglich ist. „Meine Trainingsvorbereitung ist voll und ganz auf den BMW Berlin-Marathon am 16. September ausgelegt. Ich bin zuversichtlich, dass es auf dieser schnellen Strecke und bei günstigen Witterungsbedingungen klappen kann, meine bisherige Bestmarke zu unterbieten“, sagte Eliud Kipchoge.

Wilson Kipsang mit schnellerer Zeit als Kipchoge

Erneut wird auch der ehemalige Marathon-Weltrekordler Wilson Kipsang (Kenia) beim BMW Berlin-Marathon an den Start gehen. Bereits vor einem Jahr versuchten Kipchoge und Kipsang in Berlin schneller als 2:03 Stunden zu laufen, scheiterten aber am Dauerregen, der einem solchen Unterfangen abträglich ist. Kipchoge siegte damals trotz widrigster Bedingungen in 2:03:32 Stunden, Kipsang gab das Rennen auf.

Wilson Kipsangs beste Zeit über die Marathondistanz ist keineswegs sein Weltrekord aus dem Jahre 2013. Drei Jahre später war er in Berlin zehn Sekunden schneller (2:03:13), und doch reichte es nur zum zweiten Platz hinter dem Äthiopier Kenenisa Bekele, der bei seinem Sieg in persönlicher Bestzeit (2:03:03) Kimettos Weltrekord um lediglich sechs Sekunden verpasst hatte.

Auch Zersenay Tadese (Eritrea) startet am 16. September in Berlin. Sein Halbmarathon-Weltrekord (58:23 Minuten), aufgestellt 2010 in Lissabon, wurde seither nicht mehr erreicht. Seine Marathon-Bestzeit steht bei 2:06:51, allerdings erzielte er diese in jenem nicht regulären Rennen von Monza im Mai 2017, weswegen sie nicht für Bestenlisten zählt. Regulär am schnellsten war Tadese in London 2012 mit 2:10:41.

Weltrekord-Zentrum Berlin

Auf der superschnellen Strecke des BMW Berlin-Marathons wurden bisher zehn Weltrekorde aufgestellt (drei von Frauen, sieben von Männern). Seit 2003 wurden alle sechs Weltrekorde der Männer auf der Berliner Strecke erzielt, inklusive der aktuellen Marke von 2:02:57. 2001 war es in Berlin erstmals einer Frau gelungen, die Traum-Marke von 2:20 Stunden zu unterbieten. Die japanische Olympiasiegerin von 2000, Naoko Takahashi, siegte damals in 2:19:43 Stunden.

Beeindruckende Serie: Eliud Kipchoges Marathonläufe

1. Hamburg 2013 2:05:30
2. Berlin 2013 2:04:04
1. Rotterdam 2014 2:05:00
1. Chicago 2014 2:04:11
1. London 2015 2:04:42
1. Berlin 2015 2:04:00
1. London 2016 2:03:05
1. Rio (Olympia) 2016 2:08:44
1. Monza 2017 2:00:25
(irreguläre Bedingungen)
1. Berlin 2017 2:03:32
1. London 2018 2:04:17

VCM News. Text: JW / race-news-service.com

Im Original hier erschienen: Eliud Kipchoge startet dritten Marathon-Weltrekord-Versuch in Berlin


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Berlin, Marathon, Deutschland, Läufer, Menschenmassen, The Big 6, The Big Six, mkrberlin / Shutterstock.com, mkrberlin / Shutterstock.com, (© www.shutterstock.com)




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  • 21.10.2018: T, 36.Int. Astberg-Lauf

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Willkommen bei runplugged.com
runplugged.com startete im Mai 2014 mit App und Website. Wir wollen uns an alle LäuferInnen* wenden, ob Einsteiger oder Profi. 

Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

Es geht um die Kombination von Geo und Audio. Es geht um runplugged.com.

Ich bin ein begeisteter Runplugger seit fast 30 Jahren. Seit der Zeit, als der Sony Walkman Mitte der Achtziger mein Geniesserleben (und ich führe eines) verändert hat. Lasst Euch überraschen, welche Audiofiles wir für Euch parat haben und wie lässig ihr das mit Eurer Lieblingsmusik mischen könnt. Download: http://www.runplugged.com/app

Christian Drastil, Runplugged

11.06.2018

Eliud Kipchoge startet dritten Marathon-Weltrekord-Versuch in Berlin (Vienna City Marathon)


Die 2:02:57 Stunden von Dennis Kimetto sind seit 2014 unerreicht. Auch Ex-Weltrekordler Wilson Kipsang in Berlin am Start

Versuch Nummer drei für Eliud Kipchoge: Der Kenianer wird am 16. September beim BMW Berlin-Marathon seine dritte Weltrekordjagd starten. Seit Jahren rennt Kipchoge der Bestzeit, die sein Landsmann Dennis Kimetto 2014 mit 2:02:57 Stunden in Berlin aufgestellt hat, vergeblich hinterher. 2016 gewann er in London mit 2:03:05 und verpasste den Rekord dabei nur um lächerliche acht Sekunden. In Berlin hatte Kipchoge zweimal Pech: 2015 behinderte ihn ein Materialfehler an seinen Schuhen, im vergangenen Jahr verhinderten starke Regenfälle eine erfolgreiche Rekordjagd. Beide Male gewann Eliud Kipchoge trotzdem das Rennen. 2015 lief er dabei 2:04:00 Stunden, zwei Jahre später erreichte er 2:03:32. Jetzt will der Kenianer beim dritten Anlauf in Berlin endlich den Weltrekord brechen.

Kann der Beste den Weltrekord knacken?

Eliud Kipchoge gilt als der beste Marathonläufer der Gegenwart und ist vielleicht der beste aller Zeiten. Er ist regierender Olympiasieger (Rio 2016), gewann dreimal den London-Marathon (2015, ’16, ’18), zweimal den BMW Berlin-Marathon (2015 und 2017) sowie den Chicago-Marathon 2014. Lediglich eines seiner elf Marathonrennen hat Eliud Kipchoge nicht gewonnen: 2013 war er in Berlin Zweiter beim Weltrekordrennen von Wilson Kipsang, der damals 2:03:23 erreichte.

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Bei einem Rennen unter irregulären Bedingungen mit wechselnden Tempomachern auf der Formel-1-Strecke von Monza (Italien) erreichte Kipchoge im Mai 2017 die Fabelzeit von 2:00:25 Stunden. Am 16. September will er in Berlin zeigen, was unter normalen Wettbewerbsbedingungen und bei hoffentlich günstigem Wetter möglich ist. „Meine Trainingsvorbereitung ist voll und ganz auf den BMW Berlin-Marathon am 16. September ausgelegt. Ich bin zuversichtlich, dass es auf dieser schnellen Strecke und bei günstigen Witterungsbedingungen klappen kann, meine bisherige Bestmarke zu unterbieten“, sagte Eliud Kipchoge.

Wilson Kipsang mit schnellerer Zeit als Kipchoge

Erneut wird auch der ehemalige Marathon-Weltrekordler Wilson Kipsang (Kenia) beim BMW Berlin-Marathon an den Start gehen. Bereits vor einem Jahr versuchten Kipchoge und Kipsang in Berlin schneller als 2:03 Stunden zu laufen, scheiterten aber am Dauerregen, der einem solchen Unterfangen abträglich ist. Kipchoge siegte damals trotz widrigster Bedingungen in 2:03:32 Stunden, Kipsang gab das Rennen auf.

Wilson Kipsangs beste Zeit über die Marathondistanz ist keineswegs sein Weltrekord aus dem Jahre 2013. Drei Jahre später war er in Berlin zehn Sekunden schneller (2:03:13), und doch reichte es nur zum zweiten Platz hinter dem Äthiopier Kenenisa Bekele, der bei seinem Sieg in persönlicher Bestzeit (2:03:03) Kimettos Weltrekord um lediglich sechs Sekunden verpasst hatte.

Auch Zersenay Tadese (Eritrea) startet am 16. September in Berlin. Sein Halbmarathon-Weltrekord (58:23 Minuten), aufgestellt 2010 in Lissabon, wurde seither nicht mehr erreicht. Seine Marathon-Bestzeit steht bei 2:06:51, allerdings erzielte er diese in jenem nicht regulären Rennen von Monza im Mai 2017, weswegen sie nicht für Bestenlisten zählt. Regulär am schnellsten war Tadese in London 2012 mit 2:10:41.

Weltrekord-Zentrum Berlin

Auf der superschnellen Strecke des BMW Berlin-Marathons wurden bisher zehn Weltrekorde aufgestellt (drei von Frauen, sieben von Männern). Seit 2003 wurden alle sechs Weltrekorde der Männer auf der Berliner Strecke erzielt, inklusive der aktuellen Marke von 2:02:57. 2001 war es in Berlin erstmals einer Frau gelungen, die Traum-Marke von 2:20 Stunden zu unterbieten. Die japanische Olympiasiegerin von 2000, Naoko Takahashi, siegte damals in 2:19:43 Stunden.

Beeindruckende Serie: Eliud Kipchoges Marathonläufe

1. Hamburg 2013 2:05:30
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