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Kenenisa Bekele läuft Amsterdam-Marathon (Vienna City Marathon)


Herbstmarathonpläne der Laufstars: Mo Farah in Chicago und Keitany offenbar New York

Während viele europäische Topläufer ihre Vorbereitung auf die Leichtathletik-Europameisterschaften von 7.-12. August in Berlin finalisieren, werden immer mehr Pläne für den Marathonherbst bekannt. Kenenisa Bekele wird seinen nächsten Marathon am 21. Oktober in Amsterdam laufen. Dies gaben die Veranstalter des Rennens bekannt. Der äthiopische Superstar wird hoffen, dass er auf der schnellen Strecke wieder an seine zwei Jahre alte Bestzeit herankommt. 2016 hatte Bekele in Berlin mit 2:03:03 Stunden gewonnen und dabei den nach wie vor aktuellen Weltrekord des Kenianers Dennis Kimetto (2:02:57) um lediglich sechs Sekunden verpasst.

Kann Bekele an seine großen Zeiten anknüpfen?

Nach dem besten Marathonrennen seiner Karriere in Berlin kam Bekele jedoch nicht wieder an eine derartige Leistung heran. Der dreifache Langstrecken-Olympiasieger und Weltrekordler über 5.000 und 10.000 m kam zweimal nicht ins Ziel (Dubai und Berlin 2017). In London wurde er 2017 Zweiter in 2:05:57 und in diesem Frühjahr Sechster mit 2:08:53. In Amsterdam wird Kenenisa Bekele unter anderen auf den Vorjahressieger und Streckenrekordler Lawrence Cherono (Kenia) treffen, der 2017 mit 2:05:09 gewann.

Mo Farah in Chicago

Großbritanniens Marathon-Rekordler Mo Farah, der in London in diesem Jahr als Dritter eine Zeit von 2:06:21 Stunden erreichte, startet im Herbst beim Chicago-Marathon. Am 7. Oktober könnte es auf der schnellen Strecke des US-Rennens für Mo Farah darum gehen, den Europarekord anzugreifen. Diese Marke verbesserte der Norweger Sondre Moen im Dezember 2017 auf 2:05:48 Stunden. Mo Farah wird unter anderen auf seinen früheren Trainingspartner Galen Rupp (USA/Bestzeit: 2:06:07) treffen, der als Titelverteidiger ins Rennen geht.

Mary Keitany wohl wieder in New York

Einiges spricht dafür, dass Afrika-Rekordlerin Mary Keitany (2:17:01) einmal mehr den New York-Marathon am 4. November laufen wird. Die Kenianerin hat das Rennen bereits dreimal gewonnen. Vor einem Jahr allerdings musste sie sich überraschend hinter Shalane Flanagan (USA) mit Platz zwei zufrieden geben.

Entscheidung bei Cheruiyot und Dibaba noch offen

Noch nicht klar ist, wo Kenias neuer Marathon-Shooting-Star Vivian Cheruiyot ihren nächsten Marathon laufen wird. Nach ihrem London-Marathon-Sieg im April, wo sie mit 2:18:31 Stunden zur viertschnellsten Läuferin aller Zeiten wurde, dürfte Cheruiyot wohl in Chicago oder in New York starten.

Ebenfalls noch offen ist, wo Tirunesh Dibaba (Äthiopien) ihren nächsten Marathon laufen wird. Die drittschnellste Marathonläuferin aller Zeiten (2:17:56) sucht sich wohl eher Rennen aus, bei denen sehr schnell gelaufen wird. Insofern dürfte New York für Dibaba nicht in Betracht kommen.

Eliud Kipchoge und Wilson Kipsang in Berlin

Bereits seit Juni ist bekannt, dass die Topläufer Eliud Kipchoge und Wilson Kipsang am 16. September beim BMW Berlin-Marathon starten werden. Für Kipchoge ist es seine dritte Weltrekordjagd in der deutschen Hauptstadt. Seit Jahren läuft Kipchoge der Bestzeit, die sein Landsmann Dennis Kimetto 2014 mit 2:02:57 Stunden in Berlin aufgestellt hat, vergeblich hinterher. 2016 gewann er in London mit 2:03:05 und verpasste den Rekord dabei nur um lächerliche acht Sekunden. In Berlin hatte Kipchoge zweimal Pech: 2015 behinderte ihn ein Materialfehler an seinen Schuhen, im vergangenen Jahr verhinderten starke Regenfälle eine erfolgreiche Rekordjagd. Beide Male gewann Eliud Kipchoge trotzdem das Rennen. 2015 lief er dabei 2:04:00 Stunden, zwei Jahre später erreichte er bei Dauerregen 2:03:32.

Erneut wird auch der ehemalige Marathon-Weltrekordler Wilson Kipsang (Kenia) beim BMW Berlin-Marathon an den Start gehen. Bereits vor einem Jahr versuchten Kipchoge und Kipsang in Berlin schneller als 2:03 Stunden zu laufen, scheiterten aber an den widrigen Bedingungen.

VCM News. Text: JW / race-news-service.com

Im Original hier erschienen: Kenenisa Bekele läuft Amsterdam-Marathon


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Amsterdam, Holland, Niederlande, 188438480/stock-photo-canal-in-amsterdam.html , (© shutterstock.com)




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Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

Es geht um die Kombination von Geo und Audio. Es geht um runplugged.com.

Ich bin ein begeisteter Runplugger seit fast 30 Jahren. Seit der Zeit, als der Sony Walkman Mitte der Achtziger mein Geniesserleben (und ich führe eines) verändert hat. Lasst Euch überraschen, welche Audiofiles wir für Euch parat haben und wie lässig ihr das mit Eurer Lieblingsmusik mischen könnt. Download: http://www.runplugged.com/app

Christian Drastil, Runplugged

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Mo Farah in Chicago

Großbritanniens Marathon-Rekordler Mo Farah, der in London in diesem Jahr als Dritter eine Zeit von 2:06:21 Stunden erreichte, startet im Herbst beim Chicago-Marathon. Am 7. Oktober könnte es auf der schnellen Strecke des US-Rennens für Mo Farah darum gehen, den Europarekord anzugreifen. Diese Marke verbesserte der Norweger Sondre Moen im Dezember 2017 auf 2:05:48 Stunden. Mo Farah wird unter anderen auf seinen früheren Trainingspartner Galen Rupp (USA/Bestzeit: 2:06:07) treffen, der als Titelverteidiger ins Rennen geht.

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