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Weltklassemarathon in Valencia, starker Zehner von Peter Herzog (Vienna City Marathon)


Leul Gebrselassie siegt in 2:04:31. – Überraschung bei Fukuoka Marathon

Mit einer Weltklasseleistung und einem Streckenrekord sorgte Leul Gebrselassie für das Highlight beim Valencia-Marathon. Auf dem schnellen Kurs lief der 25-jährige Äthiopier 2:04:31 Stunden und erzielte damit die zehntbeste Zeit des Jahres in der Welt. Nur in Berlin, Dubai und Amsterdam gab es 2018 schnellere Siegzeiten bei den Männern als in Valencia. Für Leul Gebrselassie, der nicht mit dem früheren äthiopischen Superstar Haile Gebrselassie verwandt ist, war es in seinem zweiten Marathon allerdings keine persönliche Bestzeit. Im Januar war er in Dubai als Zweiter ein famoses Debüt mit 2:04:02 gelaufen. In Valencia zeigte Gebrselassie, dass er einer der nächsten großen äthiopischen Marathonläufer werden kann.

Auch die folgenden Läufer erzielten hinter Leul Gebrselassie noch absolute Topzeiten: Der aus Marokko stammende und seit einigen Jahren für Bahrain startende El Hassan El Abbasi stellte als Zweiter mit 2:04:43 sogar einen Asien-Rekord auf. Er verbesserte die Marke des Japaners Suguru Osako, der erst vor knapp zwei Monaten in Chicago 2:05:50 Stunden gelaufen war. Der 34-Jährige war nie zuvor einen Marathon unter 2:10 Stunden gelaufen und war mit einer Bestzeit von 2:10:57 ins Rennen gegangen. Damit gelang dem Ex-Marokkaner eine überraschende Steigerung von über sechs Minuten.

Dritter wurde der Kenianer Mathew Kisorio, der mit 2:04:53 ebenfalls noch unter dem bisherigen Streckenrekord blieb. Sein Landsmann Sammy Kitwara hatte die Marke vor einem Jahr mit 2:05:15 aufgestellt. Diesmal erreichte in dem Rennen mit außergewöhnlicher Leistungsdichte in 2:06:21 den siebten Rang. Für den zehnten Platz musste der Kenianer Benson Seurei 2:07:37 laufen. 32 Athleten blieben unter der Marke von 2:20 Stunden.

Frauen-Streckenrekord um über drei Minuten verbessert

Gleich um mehrere Minuten wurde in Valencia der Frauen-Streckenrekord verbessert. Ashete Bekele Dido gewann das Rennen in starken 2:21:14 Stunden. Damit war die Äthiopierin gut dreieinhalb Minuten schneller als die Kenianerin Valary Aiyabei vor zwei Jahren (2:24:48). Dido gelang damit zum zweiten Mal in diesem Jahr eine Steigerung. Die 30-Jährige war im Frühjahr in Paris als Vierte 2:23:27 gelaufen. Hinter der Äthiopierin belegten Lidia Cheromei (Kenia/2:22:11) und Tinbit Gidey (Äthiopien/2:23:37) die Plätze zwei und drei. Aberu Mekuria (Äthiopien/2:24:35) und Ana Dulce Felix (Portugal/2:25:22) liefen auf die Ränge vier und fünf.

Peter Herzog mit gutem 10-km-Lauf

Im parallel abgehaltenen 10-km-Lauf zeigte der Salzburger Peter Herzog mit 29:21 Minuten ein gutes Rennen. „Am Ende eines sehr erfolgreichen Jahres wollte ich nochmals einen hochwertigen Wettkampf ins Training streuen. Es hat riesigen Spaß gemacht, einfach wieder mal einen geilen Wettkampf zu laufen und in einem so leistungsdichten Starterfeld mitzumischen. Die ersten vier Kilometer bin ich alles vorne gelaufen. Das war dann doch etwas zu aggressiv zum jetzigen Zeitpunkt“, kommentierte er sein Rennen mit dem 9. Platz.

Stephan Listabarth in Genf am Start

Fünf Wochen nach seinem starken Marathondebüt von 2:18:23 Stunden in Frankfurt stand der Wiener Stephan Listabarth, wenn auch klarerweise nicht in Bestform, in der Schweiz am Start. Beim hochklassigen Rennen "Course de l'Escalade" in Genf lief er über 7,3 km in 22:31 Minuten auf Rang 29. Den Sieg holte der Schweizer 10-km-Europarekordler Julien Wanders in 20:46.

Yuma Hattori überrascht beim Fukuoka-Marathon

Einen überraschenden Sieger gab es beim Männer-Elite-Marathon in Fukuoka. Der Japaner Yuma Hattori setzte sich in 2:07:27 Stunden gegen die stärker eingeschätzte Konkurrenz durch. Es war der erste japanische Sieg bei dem Rennen seit 2004. Der 25-jährige Hattori, der seine Bestzeit um über zwei Minuten steigerte, gewann vor dem Äthiopier Yemane Tsegaye (2:08:54) und Amanuel Mesel (Eritrea/2:09:45). Vierter wurde der Japaner Yuta Shitara mit 2:10:25. Japans Marathon-Vielstarter und Boston-Marathon-Sensationssieger Yuki Kawauchi musste sich am Sonntag mit Rang zehn in 2:12:03 zufrieden geben. Der Marathon-Weltmeister von 2015, Ghirmay Ghebreslassie (Eritrea), kam zum vierten Mal in Folge bei einem Rennen über die 42,195-km-Distanz nicht ins Ziel.

VCM News. Text: JW, AM / race-news-service.com

Im Original hier erschienen: Weltklassemarathon in Valencia, starker Zehner von Peter Herzog


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ÖLV-Nachrichten 02|2018, Peter Herzog




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  • Abu Dhabi-Marathon 2018: Superzeit bei der Marathon-Prem...

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Ich bin ein begeisterter Runplugger

Willkommen bei runplugged.com
runplugged.com startete im Mai 2014 mit App und Website. Wir wollen uns an alle LäuferInnen* wenden, ob Einsteiger oder Profi. 

Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

Es geht um die Kombination von Geo und Audio. Es geht um runplugged.com.

Ich bin ein begeisteter Runplugger seit fast 30 Jahren. Seit der Zeit, als der Sony Walkman Mitte der Achtziger mein Geniesserleben (und ich führe eines) verändert hat. Lasst Euch überraschen, welche Audiofiles wir für Euch parat haben und wie lässig ihr das mit Eurer Lieblingsmusik mischen könnt. Download: http://www.runplugged.com/app

Christian Drastil, Runplugged

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Leul Gebrselassie siegt in 2:04:31. – Überraschung bei Fukuoka Marathon

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Auch die folgenden Läufer erzielten hinter Leul Gebrselassie noch absolute Topzeiten: Der aus Marokko stammende und seit einigen Jahren für Bahrain startende El Hassan El Abbasi stellte als Zweiter mit 2:04:43 sogar einen Asien-Rekord auf. Er verbesserte die Marke des Japaners Suguru Osako, der erst vor knapp zwei Monaten in Chicago 2:05:50 Stunden gelaufen war. Der 34-Jährige war nie zuvor einen Marathon unter 2:10 Stunden gelaufen und war mit einer Bestzeit von 2:10:57 ins Rennen gegangen. Damit gelang dem Ex-Marokkaner eine überraschende Steigerung von über sechs Minuten.

Dritter wurde der Kenianer Mathew Kisorio, der mit 2:04:53 ebenfalls noch unter dem bisherigen Streckenrekord blieb. Sein Landsmann Sammy Kitwara hatte die Marke vor einem Jahr mit 2:05:15 aufgestellt. Diesmal erreichte in dem Rennen mit außergewöhnlicher Leistungsdichte in 2:06:21 den siebten Rang. Für den zehnten Platz musste der Kenianer Benson Seurei 2:07:37 laufen. 32 Athleten blieben unter der Marke von 2:20 Stunden.

Frauen-Streckenrekord um über drei Minuten verbessert

Gleich um mehrere Minuten wurde in Valencia der Frauen-Streckenrekord verbessert. Ashete Bekele Dido gewann das Rennen in starken 2:21:14 Stunden. Damit war die Äthiopierin gut dreieinhalb Minuten schneller als die Kenianerin Valary Aiyabei vor zwei Jahren (2:24:48). Dido gelang damit zum zweiten Mal in diesem Jahr eine Steigerung. Die 30-Jährige war im Frühjahr in Paris als Vierte 2:23:27 gelaufen. Hinter der Äthiopierin belegten Lidia Cheromei (Kenia/2:22:11) und Tinbit Gidey (Äthiopien/2:23:37) die Plätze zwei und drei. Aberu Mekuria (Äthiopien/2:24:35) und Ana Dulce Felix (Portugal/2:25:22) liefen auf die Ränge vier und fünf.

Peter Herzog mit gutem 10-km-Lauf

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Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

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