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14.08.2019

Eliud Kipchoge: 1:59 Marathon ist wie die Mondlandung (Vienna City Marathon)


Eliud Kipchoge glaubt, dass das Durchbrechen der Zwei-Stunden-Barriere im Marathonlauf bei der INEOS 1:59 Challenge in Wien eine Leistung wäre, die man in eine Reihe mit der Landung von Menschen auf dem Mond stellen kann.

Bei einem Mediengespräch zwei Monate vor der Herausforderung, als erster Mensch einen Marathon in unter zwei Stunden zu laufen, sagt Kipchoge, dass er keine Zweifel daran hat, im Oktober in Wien Geschichte zu schreiben. Von seinem Trainingscamp in Kaptagat, Kenia, aus hat er sich via Telefonkonferenz den Fragen von internationalen Journalisten gestellt.

“Eine Leute glauben, es ist unmöglich”, sagte Kipchoge. “Ich respektiere ihre Ansicht, sie sollen meine respektieren. Mein Team und ich glauben, dass es möglich ist. Wir werden beweisen, dass die Zweifler falsch liegen.”

Die Lauflegende aus Kenia hat keine Scheu vor dieser Herausforderung, die noch vor kurzer Zeit von vielen für unmachbar gehalten wurde. Schauplatz der INEOS 1:59 Challenge wird der Prater in Wien sein, ein großer Park mit völlig flacher Strecke im Nahbereich des Stadtzentrums und der Donau. Das Rennen findet in einem Zeitfenster zwischen 12. und 20. Oktober 2019 statt. Der genaue Termin wird erst näher zum Event hin festgelegt, wenn exakte Wetterprognosen vorhanden sind.

Kipchoge hatte bereits 2017 in Monza, Italien, einen Versuch unternommen, die Marathondistanz unter zwei Stunden zu laufen. Er erzielte die Zeit von 2:00:25 Stunden und verfehlte das Ziel damit nur um 26 Sekunden. Doch gerade dieses Rennen hat ihm das Selbstvertrauen dafür gegeben, es erneut zu versuchen.

“Ich war wie ein Boxer, der in den Ring geht und nicht weiß, was geschehen wird”, sagt er über seinen ersten Versuch. “Aber dismal bin ich vorbereitet und weiß, was passiert.”

Der 34-Jährige ist Marathon-Olympiasieger von Rio 2016, er war Weltmeister im 5.000 m Lauf auf der Bahn und hat im Marathon elf seiner zwölf Rennen gewonnen, darunter die Marathons von London ( 4 mal) und Berlin (3 mal). Mit der Zeit von 2:01:39 Stunden, die er in Berlin 2018 gelaufen ist, hält er den Weltrekord. Aber Kipchoge sagte zu den Journalisten, dass er einen Erfolg bei der INEOS 1:59 Challenge viel höher einstufen würde.

“Es ist wichtiger”, sagte er. “Es geht um Geschichte und darum, ein Vermächtnis im Sport zu hinterlassen. Es ist wie der erste Mensch auf dem Mond, wenn ich der erste Mensch bin, der einen Marathon unter zwei Stunden läuft, das ist das Entscheidende.”

“Ich bin wirklich aufgeregt und freue mich auf diesen historischen Tag.”

Die Vorbereitung für die INEOS 1:59 Challenge gestaltet er in vieler Hinsicht gleich wie für jeden anderen Marathon. “Das Training ist gleich geblieben. Geändert hat sich die mentale Vorbereitung. Mein Kopf ist jetzt freier, ich bin ruhiger und bereit für die 1:59 Challenge.”

Auf die Frage, wie er sich mental auf den Lauf einstellt, antwortete er: “Ich habe Vertrauen in meinen Coach und in unser Trainingssystem. Mein Training ist einfach. Ich habe Vertrauen in mein Team. Das macht meinen Geist stark. Ich kann mich nicht selbst belügen, wenn ich erfolgreich sein will.”

Kipchoge ist überzeugt, dass er viel von seinem Versuch in Monza vor zwei Jahren gelernt hat und dass die Strecke in Wien mit der 4,3 Kilometer langen Geraden der Prater Hauptallee ihm die besten Chancen gibt, die Zwei-Stunden-Marke zu unterbieten.

“Monza war ein großer, großer Erfolg. Wien ist ein sehr flacher und gerader Kurs, das macht einen Unterschied. Das hilft mir dabei, in einem angenehmen Tempo zu laufen.”

Ein anderer wesentlicher Unterschied ist, dass in Wien die Fans und Zuschauer willkommen sind, an die Strecke zu kommen und ihn anzufeuern. “Die Fans haben einen großen Effekt. Ich hoffe, sie werden mich pushen. Die Menschen in Wien lieben den Sport.”

Der große Champion unterstrich einmal mehr die Bedeutung der Zusammenarbeit im Training und im Rennen. „Marathonlaufen ist kein Individualsport mehr. Es ist eine Teamleistung, umso mehr wenn es darum geht, eine Barrriere zu durchbrechen.”

Vor einem großen Rennen kennt er Nervenflattern und Angst. “Absolut, ich werde nervös. Ich versuche mich zu beruhigen und zu entspannen. Ich habe kein Ritual dafür. Ich halte mich selbst völlig ruhig.”

Angesprochen auf sein persönliches Limit für den Lauf in Wien, sagte er: “Ich glaube nicht an Grenzen. Mein Ziel in Wien ist es, die Barriere von zwei Stunden zu durchbrechen. Ich weiß, dass es passieren wird.”

Als Roger Bannister 1954 die erste Meile unter vier Minuten gelaufen ist, was damals ebenfalls für nahezu menschenunmöglich gehalten wurde, hat er diesen Rekord nicht lange behalten. Auch Kipchoge erwartet, dass, falls er es schafffen wird, andere ihm bald nachfolgen werden. “Wenn es gelingt, wird es nicht lange dauern, bis andere versuchen, es ebenfalls zu schlagen.”

Nach Wien wird Kipchoge erst direkt vor dem Rennen im Oktober kommen: “Ich konzentriere mich besser auf mein Training als vorher nach Wien zu reisen.”

Seine Vorbereitungen laufen derzeit hervorragend. “Ich weiß nicht, ob ich jetzt auf meinem Höhepunkt bin, aber ich bin im richtigen Alter, um Geschichte zu machen. Es geht darum, etwas zu hinterlassen und Menschen zu inspirieren. Es würde sehr viel für mich bedeuten, unter zwei Stunden zu laufen. Ich habe keine Zweifel, dass es nicht gelingen wird. Ich habe es visualisiert. Ich habe es in mein Herz und meinen Kopf gegeben, dass ich die zwei Stunden Marke brechen werde.

VCM News / INEOS 1:59 Challenge / Medieninfo

Im Original hier erschienen: Eliud Kipchoge: 1:59 Marathon ist wie die Mondlandung


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Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

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Christian Drastil, Runplugged

14.08.2019

Eliud Kipchoge: 1:59 Marathon ist wie die Mondlandung (Vienna City Marathon)


Eliud Kipchoge glaubt, dass das Durchbrechen der Zwei-Stunden-Barriere im Marathonlauf bei der INEOS 1:59 Challenge in Wien eine Leistung wäre, die man in eine Reihe mit der Landung von Menschen auf dem Mond stellen kann.

Bei einem Mediengespräch zwei Monate vor der Herausforderung, als erster Mensch einen Marathon in unter zwei Stunden zu laufen, sagt Kipchoge, dass er keine Zweifel daran hat, im Oktober in Wien Geschichte zu schreiben. Von seinem Trainingscamp in Kaptagat, Kenia, aus hat er sich via Telefonkonferenz den Fragen von internationalen Journalisten gestellt.

“Eine Leute glauben, es ist unmöglich”, sagte Kipchoge. “Ich respektiere ihre Ansicht, sie sollen meine respektieren. Mein Team und ich glauben, dass es möglich ist. Wir werden beweisen, dass die Zweifler falsch liegen.”

Die Lauflegende aus Kenia hat keine Scheu vor dieser Herausforderung, die noch vor kurzer Zeit von vielen für unmachbar gehalten wurde. Schauplatz der INEOS 1:59 Challenge wird der Prater in Wien sein, ein großer Park mit völlig flacher Strecke im Nahbereich des Stadtzentrums und der Donau. Das Rennen findet in einem Zeitfenster zwischen 12. und 20. Oktober 2019 statt. Der genaue Termin wird erst näher zum Event hin festgelegt, wenn exakte Wetterprognosen vorhanden sind.

Kipchoge hatte bereits 2017 in Monza, Italien, einen Versuch unternommen, die Marathondistanz unter zwei Stunden zu laufen. Er erzielte die Zeit von 2:00:25 Stunden und verfehlte das Ziel damit nur um 26 Sekunden. Doch gerade dieses Rennen hat ihm das Selbstvertrauen dafür gegeben, es erneut zu versuchen.

“Ich war wie ein Boxer, der in den Ring geht und nicht weiß, was geschehen wird”, sagt er über seinen ersten Versuch. “Aber dismal bin ich vorbereitet und weiß, was passiert.”

Der 34-Jährige ist Marathon-Olympiasieger von Rio 2016, er war Weltmeister im 5.000 m Lauf auf der Bahn und hat im Marathon elf seiner zwölf Rennen gewonnen, darunter die Marathons von London ( 4 mal) und Berlin (3 mal). Mit der Zeit von 2:01:39 Stunden, die er in Berlin 2018 gelaufen ist, hält er den Weltrekord. Aber Kipchoge sagte zu den Journalisten, dass er einen Erfolg bei der INEOS 1:59 Challenge viel höher einstufen würde.

“Es ist wichtiger”, sagte er. “Es geht um Geschichte und darum, ein Vermächtnis im Sport zu hinterlassen. Es ist wie der erste Mensch auf dem Mond, wenn ich der erste Mensch bin, der einen Marathon unter zwei Stunden läuft, das ist das Entscheidende.”

“Ich bin wirklich aufgeregt und freue mich auf diesen historischen Tag.”

Die Vorbereitung für die INEOS 1:59 Challenge gestaltet er in vieler Hinsicht gleich wie für jeden anderen Marathon. “Das Training ist gleich geblieben. Geändert hat sich die mentale Vorbereitung. Mein Kopf ist jetzt freier, ich bin ruhiger und bereit für die 1:59 Challenge.”

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Kipchoge ist überzeugt, dass er viel von seinem Versuch in Monza vor zwei Jahren gelernt hat und dass die Strecke in Wien mit der 4,3 Kilometer langen Geraden der Prater Hauptallee ihm die besten Chancen gibt, die Zwei-Stunden-Marke zu unterbieten.

“Monza war ein großer, großer Erfolg. Wien ist ein sehr flacher und gerader Kurs, das macht einen Unterschied. Das hilft mir dabei, in einem angenehmen Tempo zu laufen.”

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Christian Drastil, Runplugged

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