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Lawrence Cherono bricht mit 2:04:06 Streckenrekord beim Amsterdam-Marathon (Vienna City Marathon)


Lawrence Cherono hat den Amsterdam-Marathon mit einem Streckenrekord von 2:04:06 Stunden gewonnen. Damit verbesserte der Titelverteidiger aus Kenia seine persönliche Bestzeit und seinen eigenen, im vergangenen Jahr aufgestellten Streckenrekord um 63 Sekunden. Es war das dritte Mal in Folge, dass in Amsterdam die Kursbestzeit fiel. In der Jahresweltbestenliste schob sich Cherono auf Platz vier nach vorne. Signifikant für den Amsterdam-Marathon ist dieser Streckenrekord auch deswegen, weil das Rennen nun den über Jahrzehnte schnellsten holländischen Marathon an der Spitze abgelöst hat: In Rotterdam, wo in der Vergangenheit mehrere Weltrekorde fielen, steht die Bestzeit bei 2:04:27.

Hinter Lawrence Cherono liefen die beiden Äthiopier Mule Wasihun und Solomon Deksisa auf den Rängen zwei und drei mit 2:04:37 beziehungsweise 2:04:40 ebenfalls Weltklassezeiten.

Äthiopiens Superstar Kenenisa Bekele erlebte dagegen eine weitere Enttäuschung im Marathon. Nach rund 30 km fiel der 5.000- und 10.000-m-Weltrekordler zurück, knapp zwei Kilometer vor dem Ziel gab er auf.

Auch bei den Frauen setzte sich die Titelverteidigerin durch: Die Äthiopierin Tadelech Bekele, die nicht mit Kenenisa Bekele verwandt ist, gewann das Rennen in 2:23:14 Stunden. Ihre Landsfrauen Shasho Insermu und Azmera Gebru folgten mit 2:23:28 beziehungsweise 2:23:31 auf den Rängen zwei und drei.

Top-Bedingungen, Spitzenzeiten

Bei sehr guten Wetterbedingungen hatte der Amsterdam-Marathon eine beeindruckende Breite von Spitzenzeiten. Gleich acht Läufer erzielten Zeiten von unter 2:08 Stunden, während sechs Frauen Ergebnisse von unter 2:25 erreichten.

Im Rennen der Männer passierte eine elfköpfige Spitzengruppe die Halbmarathonmarke nach 62:11 Minuten. Nachdem der letzte Tempomacher bei Kilometer 30 aus dem Rennen gegangen war, fielen nach und nach mehrere Favoriten zurück. Unter ihnen waren der aus Kenia stammende Türke Kaan Özbilen, der am Ende als Fünfter aber noch gute 2:06:24 erreichte, und Kenenisa Bekele.

Bekele mit ernüchternder Bilanz

Kurz nach Kilometer 30 bekam Bekele Probleme, zehn Kilometer vor dem Ziel hatte er bereits einen Rückstand von gut 100 Metern und lag an Position neun. Als er bei Kilometer 35 von Laban Korir überholt wurde - der Kenianer wurde Sechster und lief immerhin noch 2:06:33 -, gab dieser ihm ein Zeichen und forderte ihn auf, mitzulaufen. Doch Bekele konnte nicht. Warum er dann noch zwischen Kilometer 40 und 41 aus dem Rennen ging, war nicht ganz nachvollziehbar. Zunächst leicht humpelnd, lief Bekele dann abseits der Strecke offenbar Richtung Ziel. Wenn der Äthiopier allerdings offiziell ins Ziel gelaufen wäre, hätte es Diskussionen geben können. Denn sein Manager Jos Hermens reichte ihm bei Kilometer 32 vom Motorrad aus eine Flasche, was gegen die Regeln verstößt.

Die Marathon-Bilanz von Kenenisa Bekele ist in den Jahren 2017 und 2018 nun sehr ernüchternd. Fünfmal ist er an den Start gegangen, dreimal kam er nicht ins Ziel. In London lief er im vergangenen Jahr 2:05:57 und in diesem Frühjahr 2:08:53. Der Äthiopier ist weit weg von seinen eigenen Ansprüchen und es erscheint fraglich, dass er sich noch einmal zurückmelden kann.

Spitzentrio unter 2:05 Stunden

An der Spitze liefen mehrere Kilometer Cherono, Wasihun und Deksisa, der in diesem Frühjahr den Hamburg-Marathon gewonnen hatte, zusammen. Rund fünf Kilometer vor dem Ziel zog der Kenianer dann das Tempo an und ließ zunächst Deksisa und dann auch Wasihun hinter sich. Mit seiner starken Siegzeit von 2:04:06 Stunden etablierte sich Cherono in der Weltspitze. „Es ist ein großer Erfolg, hier wieder gewonnen zu haben. Ich danke Gott dafür, dass er mir das Talent dafür gegeben hat“, erklärte der 30-Jährige Lawrence Cherono. „Das Wetter war in diesem Jahr besser als zuletzt, wir mussten also schneller laufen!“

Titelverteidigerin setzt sich doch durch

Im Rennen der Frauen passierte die Spitzengruppe die Halbmarathonmarke nach 70:14 Minuten. Kurz danach setzte sich überraschend die Äthiopierin Shasho Insermu von ihren Konkurrentinnen ab. Bei Kilometer 30 (1:40:01 Stunden) hatte die 25-Jährige, die in ihrer Karriere bisher noch nie unter 2:30 Stunden gelaufen war, einen Vorsprung von 16 Sekunden auf die Vorjahressiegerin Tadelech Bekele. Diesen hielt sie auch bis Kilometer 35. Danach jedoch brach Insermu ein und Bekele zog schon wenige Minuten später vorbei. Während Tadelech Bekele dafür sorgte, dass der Name Bekele an diesem Tag doch noch in die Siegerliste des Amsterdam-Marathons aufgenommen wurde, rettete Insermu Platz zwei knapp ins Ziel und verbesserte sich deutlich. Für die Siegerin war es ein weiteres starkes Rennen, nachdem sie in London im Frühjahr Platz drei in 2:21:40 belegt hatte.

Ein gutes Marathon-Debüt lief Linet Masai. Kenias 10.000-m-Weltmeisterin von 2009 wurde Fünfte in 2:23:46. Nicht so gut wie erhofft lief dagegen der erste Marathon der früheren 5.000-m-Olympiasiegerin Meseret Defar. Die Äthiopierin kam als Achte nach 2:27:25 ins Ziel.

Ergebnisse Amsterdam Marathon, 21. Oktober 2018

Männer:
1. Lawrence Cherono KEN 2:04:06
2. Mule Wasihun ETH 2:04:37
3. Solomon Deksisa ETH 2:04:40
4. Gideon Kipketer KEN 2:06:15
5. Kaan Özbilen TUR 2:06:24
6. Laban Korir KEN 2:06:33
7. Tadu Abate ETH 2:06:47
8. Jonathan Korir KEN 2:06:51
9. Hillary Kipsambu KEN 2:07:20
10. Yenew Alamirew ETH 2:10:35

Frauen:
1. Tadelech Bekele ETH 2:23:14
2. Shasho Insermu ETH 2:23:28
3. Azmera Gebru ETH 2:23:31
4. Desi Jisa ETH 2:23:39
5. Linet Masai KEN 2:23:46
6. Jackline Chepngeno KEN 2:24:38
7. Zinash Mekonen ETH 2:25:55
8. Meseret Defar ETH 2:27:25

VCM News. Text: JW / race-news-service.com

Im Original hier erschienen: Lawrence Cherono bricht mit 2:04:06 Streckenrekord beim Amsterdam-Marathon


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Es geht um die Kombination von Geo und Audio. Es geht um runplugged.com.

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Lawrence Cherono bricht mit 2:04:06 Streckenrekord beim Amsterdam-Marathon (Vienna City Marathon)


Lawrence Cherono hat den Amsterdam-Marathon mit einem Streckenrekord von 2:04:06 Stunden gewonnen. Damit verbesserte der Titelverteidiger aus Kenia seine persönliche Bestzeit und seinen eigenen, im vergangenen Jahr aufgestellten Streckenrekord um 63 Sekunden. Es war das dritte Mal in Folge, dass in Amsterdam die Kursbestzeit fiel. In der Jahresweltbestenliste schob sich Cherono auf Platz vier nach vorne. Signifikant für den Amsterdam-Marathon ist dieser Streckenrekord auch deswegen, weil das Rennen nun den über Jahrzehnte schnellsten holländischen Marathon an der Spitze abgelöst hat: In Rotterdam, wo in der Vergangenheit mehrere Weltrekorde fielen, steht die Bestzeit bei 2:04:27.

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Spitzentrio unter 2:05 Stunden

An der Spitze liefen mehrere Kilometer Cherono, Wasihun und Deksisa, der in diesem Frühjahr den Hamburg-Marathon gewonnen hatte, zusammen. Rund fünf Kilometer vor dem Ziel zog der Kenianer dann das Tempo an und ließ zunächst Deksisa und dann auch Wasihun hinter sich. Mit seiner starken Siegzeit von 2:04:06 Stunden etablierte sich Cherono in der Weltspitze. „Es ist ein großer Erfolg, hier wieder gewonnen zu haben. Ich danke Gott dafür, dass er mir das Talent dafür gegeben hat“, erklärte der 30-Jährige Lawrence Cherono. „Das Wetter war in diesem Jahr besser als zuletzt, wir mussten also schneller laufen!“

Titelverteidigerin setzt sich doch durch

Im Rennen der Frauen passierte die Spitzengruppe die Halbmarathonmarke nach 70:14 Minuten. Kurz danach setzte sich überraschend die Äthiopierin Shasho Insermu von ihren Konkurrentinnen ab. Bei Kilometer 30 (1:40:01 Stunden) hatte die 25-Jährige, die in ihrer Karriere bisher noch nie unter 2:30 Stunden gelaufen war, einen Vorsprung von 16 Sekunden auf die Vorjahressiegerin Tadelech Bekele. Diesen hielt sie auch bis Kilometer 35. Danach jedoch brach Insermu ein und Bekele zog schon wenige Minuten später vorbei. Während Tadelech Bekele dafür sorgte, dass der Name Bekele an diesem Tag doch noch in die Siegerliste des Amsterdam-Marathons aufgenommen wurde, rettete Insermu Platz zwei knapp ins Ziel und verbesserte sich deutlich. Für die Siegerin war es ein weiteres starkes Rennen, nachdem sie in London im Frühjahr Platz drei in 2:21:40 belegt hatte.

Ein gutes Marathon-Debüt lief Linet Masai. Kenias 10.000-m-Weltmeisterin von 2009 wurde Fünfte in 2:23:46. Nicht so gut wie erhofft lief dagegen der erste Marathon der früheren 5.000-m-Olympiasiegerin Meseret Defar. Die Äthiopierin kam als Achte nach 2:27:25 ins Ziel.

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