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28.04.2019

Eliud Kipchoge und Brigid Kosgei gewinnen in London mit Topzeiten (Vienna City Marathon)


Marathon-News aus London, Hamburg, Düsseldorf

Titelverteidiger Eliud Kipchoge und seine kenianische Landsfrau Brigid Kosgei haben den London-Marathon mit absoluten Weltklassezeiten gewonnen. Weltrekordler Kipchoge, der in Berlin im vergangenen Jahr die globale Bestmarke auf 2:01:39 Stunden gesteigert hatte, siegte in 2:02:37 Stunden und erzielte damit - abgesehen von einem irregulären Rennen in Monza - die zweitschnellste je gelaufene Zeit, einen Streckenrekord und eine Jahresweltbestzeit. Der 34-jährige kenianische Olympiasieger hat nunmehr zwölf seiner 13 Marathonrennen gewonnen und seine Vormachtstellung einmal mehr eindrucksvoll bewiesen.

Zum zweitschnellsten Marathonläufer aller Zeiten wurde in London Mosinet Geremew. Der Äthiopier lief in 2:02:55 als Zweiter ins Ziel. Rang drei belegte sein Landsmann Mule Wasihun in 2:03:16. Er wurde damit zum achtschnellsten Marathonläufer aller Zeiten. Als Vierter kam Shura Kitata (Äthiopien) nach 2:05:01 ins Ziel. Mo Farah (Großbritannien) hatte keine Chance, am Ende ganz vorne dabei zu sein und wurde Fünfter in 2:05:39. Er verpasste zwar seinen Europarekord von 2:05:11, lief aber trotzdem eine hochklassige Zeit. Sein Landsmann Callum Hawkins erzielt in 2:08:14 an zehnter Stelle eine starke persönliche Bestzeit.

Mit der Weltklasse-Siegzeit von 2:18:20 Stunden erzielte Brigid Kosgei in London die neuntschnellste je gelaufene Zeit. In der Jahresweltbestenliste belegt die 25-Jährige damit trotz der absoluten Topzeit jedoch nur Platz drei, denn in Dubai waren im Januar Ruth Chepngetich (Kenia) und Worknesh Degefa (Äthiopien) mit 2:17:08 beziehungsweise 2:17:41 noch deutlich schneller. Nach vergleichsweise langsamen Beginn lief die Siegerin die zweite Streckenhälfte in 66:42 Minuten.

Hinter Brigid Kosgei belegte ihre Landsfrau Vivian Cheruiyot mit deutlichem Abstand Platz zwei. Die Vorjahressiegerin lief mit 2:20:14 Stunden jedoch trotzdem noch eine sehr schnelle Zeit. Als Dritte folgte Roza Dereje (Äthiopien), die VCM-Dritte von 2017, in 2:20:51 mit nur einer Sekunde Vorsprung vor Gladys Cherono (Kenia). Kenias Afrika-Rekordhalterin Mary Keitany musste sich mit Platz fünf in 2:20:58 zufrieden geben.

Die Londoner Veranstalter rechneten mit einem Finisher-Rekord bei der 39. Auflage des Rennens. Denn über 43.000 Läufer hatten in den Tagen vor dem Marathon-Spektakel ihre Startnummer abgeholt. Das waren deutlich mehr als je zuvor. Erwartet wurde, dass über 42.000 Läufer das Ziel am Buckingham Palast erreichen werden. Der bisherige Londoner Finisher-Rekord steht bei 40.273 Läufern aus dem vergangenen Jahr.

Ein einmaliger Rekord wird auch beim „Charity-Running“ in London erwartet. Seit Beginn des Rennens sammelten die Teilnehmer des Rennens Spenden in Höhe von 955 Millionen Pfund (rund 1,1, Milliarden Euro). Die Veranstalter konnten davon ausgehen, dass am Sonntag die Milliarden-Pfund-Grenze überschritten wurde. Keine andere Veranstaltung weltweit generiert derartig hohe Spendensummen wie der London-Marathon, wo das Laufen für den guten Zweck von Beginn an ein fester Bestandteil der Veranstaltungskonzeptes war.

Update folgt!

Äthiopischer Doppelsieg durch Tadu Abatu und Dibabe Kuma in Hamburg

Einen äthiopischen Doppelsieg gab es beim Haspa Hamburg-Marathon: Tadu Abatu und Dibabe Kuma gewannen das Rennen bei kühlen und nassen Bedingungen. Der Vorjahres-Zweite Abatu setzte sich in einem spannenden Sprint-Finish in 2:08:25 Stunden mit nur einer Sekunde Vorsprung vor seinem Landsmann Ayele Abshero durch. Der Marathon-Olympiasieger von 2012, Stephen Kiprotich (Uganda), belegte Rang drei in 2:08:31. Es war der vierte Sieg in Serie für die Äthiopier im Hamburger Männer-Rennen. Nie zuvor in der Geschichte des Rennens lagen die ersten drei Läufer so dicht beieinander. Sie trennten lediglich sechs Sekunden.

Im Gegensatz zu den Männern setzte sich im Rennen der Frauen Dibaba Kuma kurz nach der Halbmarathonmarke von ihren Konkurrentinnen ab und lief fortan ein einsames Rennen. Obwohl sie am Ende des Rennens bei den schwierigen Bedingungen langsamer wurde, erreichte die Äthiopierin mit 2:24:41 Stunden die sechstbeste je in Hamburg gelaufene Zeit. Zweite wurde die Kenianerin Magdalyne Masai in 2:26:02, Rang drei belegte Failuna Matanga (Tansania) mit 2:27:55.

Beste deutsche Läufer waren Frank Schauer (Tangermünder Elbdeichmarathon), der auf Rang 26 eine Zeit von 2:16:55 Stunden erreichte und Thea Heim (LG Telis Finanz Regensburg). Sie lief als 15. ins Ziel und erreichte bei ihrem Debüt 2:36:10.

Für die 34. Auflage des Haspa Hamburg-Marathon verzeichneten die Veranstalter eine Gesamt-Meldezahl von 35.000 Athleten. Von ihnen hatten rund 14.000 Läufer für das Rennen über die 42,195-km-Distanz gemeldet. Der Haspa Hamburg-Marathon ist der größte Frühjahrs-Marathon im deutschsprachigen Raum.

Tom Gröschel und Anja Scherl siegen in Düsseldorf

Zum ersten Mal in der Geschichte des Metro Düsseldorf-Marathons gab es einen deutschen Doppelsieg: Tom Gröschel (TC Fiko Rostock) und Anja Scherl (LG Telis Finanz Regensburg), die nach einer Last-Minute-Nachmeldung noch an den Start gegangen war, sicherten sich in 2:13:49 beziehungsweise 2:32:56 Stunden auch die deutschen Meistertitel. Zum zweiten Mal in Folge waren die nationalen Titelkämpfe in das Rennen integriert, das international allerdings deutlich schwächer besetzt war als in der Vergangenheit.

Tom Gröschel setzte sich mit einer persönlichen Bestzeit und einer deutschen Jahresbestzeit von 2:13:49 knapp vor dem Neuseeländer Malcom Hicks (2:13:51) durch. Dritter wurde der Däne Thijs Nijhuis mit 2:14:18. Tom Gröschel, der seine starke Entwicklung fortsetzte, ist erst der zweite deutsche Männer-Sieger in Düsseldorf nach Carsten Eich, der 2004 in 2:14:06 Stunden gewonnen hatte.

Nur drei Wochen nach ihrem Marathon-Comeback in Hannover, wo sie als Achte 2:32:31 Stunden gelaufen war, gewann Anja Scherl am Sonntag bei guten Wetterbedingungen in 2:32:56 vor Hiruni Wijayaratne (Sri Lanka/2:34:10) und Ümmü Kiraz (Türkei/2:34:37). Anna Hahner (SCC Berlin) belegte bei ihrem Comeback-Marathon Rang vier in 2:36:09.

Beim 17. Metro Düsseldorf-Marathon registrierten die Organisatoren insgesamt rund 20.000 Meldungen. Von ihnen liefen knapp 3.500 über die 42,195 km.


VCM News. Text: Jörg Wenig | race-news-service.com

Im Original hier erschienen: Eliud Kipchoge und Brigid Kosgei gewinnen in London mit Topzeiten


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Eliud Kipchoge - https://de.depositphotos.com/21513311/stock-photo-kenyan-half-distance-runner-eliud.html, (© https://depositphotos.com)




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Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

Es geht um die Kombination von Geo und Audio. Es geht um runplugged.com.

Ich bin ein begeisteter Runplugger seit fast 30 Jahren. Seit der Zeit, als der Sony Walkman Mitte der Achtziger mein Geniesserleben (und ich führe eines) verändert hat. Lasst Euch überraschen, welche Audiofiles wir für Euch parat haben und wie lässig ihr das mit Eurer Lieblingsmusik mischen könnt. Download: http://www.runplugged.com/app

Christian Drastil, Runplugged

28.04.2019

Eliud Kipchoge und Brigid Kosgei gewinnen in London mit Topzeiten (Vienna City Marathon)


Marathon-News aus London, Hamburg, Düsseldorf

Titelverteidiger Eliud Kipchoge und seine kenianische Landsfrau Brigid Kosgei haben den London-Marathon mit absoluten Weltklassezeiten gewonnen. Weltrekordler Kipchoge, der in Berlin im vergangenen Jahr die globale Bestmarke auf 2:01:39 Stunden gesteigert hatte, siegte in 2:02:37 Stunden und erzielte damit - abgesehen von einem irregulären Rennen in Monza - die zweitschnellste je gelaufene Zeit, einen Streckenrekord und eine Jahresweltbestzeit. Der 34-jährige kenianische Olympiasieger hat nunmehr zwölf seiner 13 Marathonrennen gewonnen und seine Vormachtstellung einmal mehr eindrucksvoll bewiesen.

Zum zweitschnellsten Marathonläufer aller Zeiten wurde in London Mosinet Geremew. Der Äthiopier lief in 2:02:55 als Zweiter ins Ziel. Rang drei belegte sein Landsmann Mule Wasihun in 2:03:16. Er wurde damit zum achtschnellsten Marathonläufer aller Zeiten. Als Vierter kam Shura Kitata (Äthiopien) nach 2:05:01 ins Ziel. Mo Farah (Großbritannien) hatte keine Chance, am Ende ganz vorne dabei zu sein und wurde Fünfter in 2:05:39. Er verpasste zwar seinen Europarekord von 2:05:11, lief aber trotzdem eine hochklassige Zeit. Sein Landsmann Callum Hawkins erzielt in 2:08:14 an zehnter Stelle eine starke persönliche Bestzeit.

Mit der Weltklasse-Siegzeit von 2:18:20 Stunden erzielte Brigid Kosgei in London die neuntschnellste je gelaufene Zeit. In der Jahresweltbestenliste belegt die 25-Jährige damit trotz der absoluten Topzeit jedoch nur Platz drei, denn in Dubai waren im Januar Ruth Chepngetich (Kenia) und Worknesh Degefa (Äthiopien) mit 2:17:08 beziehungsweise 2:17:41 noch deutlich schneller. Nach vergleichsweise langsamen Beginn lief die Siegerin die zweite Streckenhälfte in 66:42 Minuten.

Hinter Brigid Kosgei belegte ihre Landsfrau Vivian Cheruiyot mit deutlichem Abstand Platz zwei. Die Vorjahressiegerin lief mit 2:20:14 Stunden jedoch trotzdem noch eine sehr schnelle Zeit. Als Dritte folgte Roza Dereje (Äthiopien), die VCM-Dritte von 2017, in 2:20:51 mit nur einer Sekunde Vorsprung vor Gladys Cherono (Kenia). Kenias Afrika-Rekordhalterin Mary Keitany musste sich mit Platz fünf in 2:20:58 zufrieden geben.

Die Londoner Veranstalter rechneten mit einem Finisher-Rekord bei der 39. Auflage des Rennens. Denn über 43.000 Läufer hatten in den Tagen vor dem Marathon-Spektakel ihre Startnummer abgeholt. Das waren deutlich mehr als je zuvor. Erwartet wurde, dass über 42.000 Läufer das Ziel am Buckingham Palast erreichen werden. Der bisherige Londoner Finisher-Rekord steht bei 40.273 Läufern aus dem vergangenen Jahr.

Ein einmaliger Rekord wird auch beim „Charity-Running“ in London erwartet. Seit Beginn des Rennens sammelten die Teilnehmer des Rennens Spenden in Höhe von 955 Millionen Pfund (rund 1,1, Milliarden Euro). Die Veranstalter konnten davon ausgehen, dass am Sonntag die Milliarden-Pfund-Grenze überschritten wurde. Keine andere Veranstaltung weltweit generiert derartig hohe Spendensummen wie der London-Marathon, wo das Laufen für den guten Zweck von Beginn an ein fester Bestandteil der Veranstaltungskonzeptes war.

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Äthiopischer Doppelsieg durch Tadu Abatu und Dibabe Kuma in Hamburg

Einen äthiopischen Doppelsieg gab es beim Haspa Hamburg-Marathon: Tadu Abatu und Dibabe Kuma gewannen das Rennen bei kühlen und nassen Bedingungen. Der Vorjahres-Zweite Abatu setzte sich in einem spannenden Sprint-Finish in 2:08:25 Stunden mit nur einer Sekunde Vorsprung vor seinem Landsmann Ayele Abshero durch. Der Marathon-Olympiasieger von 2012, Stephen Kiprotich (Uganda), belegte Rang drei in 2:08:31. Es war der vierte Sieg in Serie für die Äthiopier im Hamburger Männer-Rennen. Nie zuvor in der Geschichte des Rennens lagen die ersten drei Läufer so dicht beieinander. Sie trennten lediglich sechs Sekunden.

Im Gegensatz zu den Männern setzte sich im Rennen der Frauen Dibaba Kuma kurz nach der Halbmarathonmarke von ihren Konkurrentinnen ab und lief fortan ein einsames Rennen. Obwohl sie am Ende des Rennens bei den schwierigen Bedingungen langsamer wurde, erreichte die Äthiopierin mit 2:24:41 Stunden die sechstbeste je in Hamburg gelaufene Zeit. Zweite wurde die Kenianerin Magdalyne Masai in 2:26:02, Rang drei belegte Failuna Matanga (Tansania) mit 2:27:55.

Beste deutsche Läufer waren Frank Schauer (Tangermünder Elbdeichmarathon), der auf Rang 26 eine Zeit von 2:16:55 Stunden erreichte und Thea Heim (LG Telis Finanz Regensburg). Sie lief als 15. ins Ziel und erreichte bei ihrem Debüt 2:36:10.

Für die 34. Auflage des Haspa Hamburg-Marathon verzeichneten die Veranstalter eine Gesamt-Meldezahl von 35.000 Athleten. Von ihnen hatten rund 14.000 Läufer für das Rennen über die 42,195-km-Distanz gemeldet. Der Haspa Hamburg-Marathon ist der größte Frühjahrs-Marathon im deutschsprachigen Raum.

Tom Gröschel und Anja Scherl siegen in Düsseldorf

Zum ersten Mal in der Geschichte des Metro Düsseldorf-Marathons gab es einen deutschen Doppelsieg: Tom Gröschel (TC Fiko Rostock) und Anja Scherl (LG Telis Finanz Regensburg), die nach einer Last-Minute-Nachmeldung noch an den Start gegangen war, sicherten sich in 2:13:49 beziehungsweise 2:32:56 Stunden auch die deutschen Meistertitel. Zum zweiten Mal in Folge waren die nationalen Titelkämpfe in das Rennen integriert, das international allerdings deutlich schwächer besetzt war als in der Vergangenheit.

Tom Gröschel setzte sich mit einer persönlichen Bestzeit und einer deutschen Jahresbestzeit von 2:13:49 knapp vor dem Neuseeländer Malcom Hicks (2:13:51) durch. Dritter wurde der Däne Thijs Nijhuis mit 2:14:18. Tom Gröschel, der seine starke Entwicklung fortsetzte, ist erst der zweite deutsche Männer-Sieger in Düsseldorf nach Carsten Eich, der 2004 in 2:14:06 Stunden gewonnen hatte.

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Beim 17. Metro Düsseldorf-Marathon registrierten die Organisatoren insgesamt rund 20.000 Meldungen. Von ihnen liefen knapp 3.500 über die 42,195 km.


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Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

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Christian Drastil, Runplugged

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