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09.07.2019

Britin Stephanie Twell überrascht beim 10.000-m-Europacup in London (Vienna City Marathon)


Österreichs Teilnehmer: Julia Mayer mit Bestleistung, Listabarth und Vojta wollten mehr

Stephanie Twell gelang die Überraschung des Abends beim 10.000-m-Europa-Cup in London: Die 29-jährige Britin gewann das Rennen mit einer starken Steigerung um gut zwei Minuten auf 31:08,13 Minuten. Twell lief in Hampsted Heath im Norden der britischen Metropole die drittschnellste Zeit in diesem Jahr in der Welt und setzte sich an die Spitze der europäischen Jahresbestenliste.

Hinter Stephanie Twell belegte die aus Kenia stammende und für Israel startende 10.000-m-Europameisterin Lonah Salpeter Rang zwei in 31:15,78. Dritte wurde knapp dahinter die Britin Eilish McColgan mit 31:16,76. Das Trio hatte einen Vorsprung von gut einer dreiviertel Minute. Deutsche Läuferinnen waren in diesem Rennen nicht am Start. Anna Gehring (ASV Köln) hatte verletzt passen müssen.

Mit einigen Jahren „Verspätung“ gelang Stephanie Twell nun doch noch der Anschluss an die Weltklasse. Die frühere Junioren-Weltmeisterin galt einst sogar als mögliche Nachfolgerin von Paula Radcliffe. Doch dann geriet ihre Karriere ins Stocken, was auch mit einer schweren Knöchelverletzung zu tun hatte. Zuletzt hatte sich Stephanie Twell stärker auf Straßenrennen konzentriert und dabei in diesem Jahr bereits zweimal Zeiten von knapp unter 32:00 Minuten über 10 km erzielt. Nun zeigte sie in London, dass mit ihr im WM-Jahr auch auf der Bahn wieder zu rechnen ist.

Julia Mayer läuft zu neuer Bestzeit

Österreichs 10.000m Staatsmeisterin des Vorjahres, Julia Mayer (DSG Wien), zeigte sich wie schon im Verlauf der ganzen Saison 2019 auf einem eindeutig höheren Leistungsniveau als im Vorjahr, wo die 26-Jährige die Staatsmeisterschaft in 35:37,01 mit persönlicher Bestzeit gewann. Im C-Lauf zeigte sich die Wienerin von Beginn an direkt hinter der Tempomacherin und absolvierte die ersten 5000m mit Kurs auf 33:30. Kurz nach der Hälfte wurde das Tempo etwas geringer, blieb jedoch auf gutem Niveau und sie belegte schlussendlich nach tollem Finish in 33:53,69 Rang zwei. Mit dieser Steigerung gelang ihr auch der Sprung auf den sechsten Platz in der ewigen ÖLV-Bestenliste.

Drei Läufer unter 28 Minuten

Eine starke persönliche Bestzeit lief im Rennen der Männer der Deutsche Amanal Petros (TV Wattenscheid), der sich in London von 28:29,78 Minuten auf 27:52,25 steigerte. Damit belegte der 24-Jährige Rang zwei und musste nur dem Italiener Yemaneberhan Crippa den Vortritt lassen, der nach 27:49,79 im Ziel war. Dennoch reichte es für Petros nicht zur Norm für die Weltmeisterschaften, die Ende September in Doha beginnen. Hier steht die Richtzeit bei 27:40,00 Minuten. Mit Ben Connor (Großbritannien/27:57,60) blieb in London noch ein dritter Läufer unter 28:00 Minuten.

Österreichs Teilnehmer mit 29er Zeiten

Die österreichischen Teilnehmer starteten ambitioniert, konnten ihre Ziele aber nicht ganz erreichen. Andreas Vojta (team2012.at) ging das Rennen offensiv an und lag bis zur Hälfte gut im Rennen und mit ca. 14:10 Durchgangszeit über 5.000 m klar auf Kurs, seine Bestzeit von 28:33,99 zu unterbieten. Bereits zu Beginn der zweiten Rennhälfte konnte man jedoch im Gesicht des Gerasdorfers ablesen, dass es schwierig werden würde, das hohe Tempo im Londoner Regen aufrecht zu erhalten. Runde für Runde verlor er etwas an Boden und belegte schließlich in 29:21,34 Platz 32 im A-Lauf.

Stephan Listabarth (DSG Wien) absolvierte die ersten 5.000 m ebenso in Richtung Bestmarke (29:20,85) in ca. 14:35 Minuten. In der zweiten Hälfte des Rennens musste der 26-Jährige das Tempo jedoch etwas verringern und belegte im B-Lauf in 29:50,82 Rang 21. Für den Medizinstudenten, der im Frühjahr seinen Start beim VCM verletzungsbedingt absagen musste, war es der vierte 10.000-m-Lauf unter 30 Minuten. Timon Theuer (DSG Wien) lag bis kurz vor der Halbzeit in der Spitzengruppe seines Laufs auf Bestzeit knapp unter 30 Minuten, musste das Rennen aber nach einem Tritt in die Ferse und einen Sturz kurz nach der Hälfte vorzeitig beendeten.

VCM News. Text: JW | race-news-service.com, ÖLV

Im Original hier erschienen: Britin Stephanie Twell überrascht beim 10.000-m-Europacup in London


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Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

Es geht um die Kombination von Geo und Audio. Es geht um runplugged.com.

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Christian Drastil, Runplugged

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Hinter Stephanie Twell belegte die aus Kenia stammende und für Israel startende 10.000-m-Europameisterin Lonah Salpeter Rang zwei in 31:15,78. Dritte wurde knapp dahinter die Britin Eilish McColgan mit 31:16,76. Das Trio hatte einen Vorsprung von gut einer dreiviertel Minute. Deutsche Läuferinnen waren in diesem Rennen nicht am Start. Anna Gehring (ASV Köln) hatte verletzt passen müssen.

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Österreichs 10.000m Staatsmeisterin des Vorjahres, Julia Mayer (DSG Wien), zeigte sich wie schon im Verlauf der ganzen Saison 2019 auf einem eindeutig höheren Leistungsniveau als im Vorjahr, wo die 26-Jährige die Staatsmeisterschaft in 35:37,01 mit persönlicher Bestzeit gewann. Im C-Lauf zeigte sich die Wienerin von Beginn an direkt hinter der Tempomacherin und absolvierte die ersten 5000m mit Kurs auf 33:30. Kurz nach der Hälfte wurde das Tempo etwas geringer, blieb jedoch auf gutem Niveau und sie belegte schlussendlich nach tollem Finish in 33:53,69 Rang zwei. Mit dieser Steigerung gelang ihr auch der Sprung auf den sechsten Platz in der ewigen ÖLV-Bestenliste.

Drei Läufer unter 28 Minuten

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Österreichs Teilnehmer mit 29er Zeiten

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Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

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Christian Drastil, Runplugged

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