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29.12.2019

Hintergrund zum Läuferadventkalender (Christoph Sander)


Nachdem die Adventzeit und auch die Weihnachtsfeiertage nun hinter uns liegen, möchte ich in ein paar wenigen Zeilen zum #Läuferadventkalender Stellung nehmen.

Im Vorjahr habe ich im Zuge des Standard-Interviews mit Tom Rottenberg gemeint, „mit dem Läufer-Adventkalender kann ich mit dem, was ich am liebsten tue, etwas zurückgeben.“

Zu dieser Aussage stehe ich auch nach dem dritten Jahr meiner kleinen Spendenaktion nach wie vor.

Dennoch hat sich dieses Jahr einiges geändert: im Zuge der von MOMO durchgeführten Lichtaktion am 5. Dezember durfte ich eine junge Mutter und ihren kleinen Bub kennenlernen.

Kurz nachdem ich auf der Bühne meinen Kalender erklärte, sprach sie mich an und bedankte sich für die Aktion und das es schön sei, wenn sich junge Menschen ehrenamtlich engagieren und mit einer so schweren Thematik wie schwererkrankten, meist todkranken Kindern beschäftigten…

Wir kamen also ins Gespräch. Warum wir beide gerade an diesem kalten Dezemberabend am Weihnachtsmarkt vor der Freyung aufeinander trafen…

Meine Beweggründe waren rasch erklärt – ihre wiederum sind herzzerreißend und bedürften ausführlicher Erläuterungen, die mir die Tränen in die Augen trieben…

Ihr Sohn leidet seit seiner Geburt als Frühchen an einer unheilbaren Erkrankung…

Die Lebenserwartung betrug laut Mutter schon kurz nach der Geburt nur wenige Wochen…

Mittlerweile haben sich Mama und Sohn schon mehr als zwei Jahre und teilen all die furchtbaren Momente im Spital und im Kinderzimmer, das wohl ebenfalls mehr einem Krankenhaus gleicht als jenem eines jungen Burschen, als auch die wenigen, dafür umso intensiveren Glücksmomente…

Die Ärzte sind vom Kampfgeist des Buben beeindruckt – wenngleich allen Beteiligten klar ist, dass er sein (Über-)Lebenskampf wirklich jeden Tag aufs Neue wieder beginnt…

Ich persönlich bin noch viel beeindruckter von den Aussagen der Mama und ihrer herangehensweise an dieses Schicksal und den möglichen Outcome, der wie das Schwert des Damokles allgegenwärtig ist und omnipräsent ist…

Wann immer ich in den vergangenen Tagen und Wochen selbst gestruggelt habe – ob privat, beruflich oder sportlich beim Sammeln der Lauf- und Radkilometer – musste ich an die kleine Familie, die positive Grundhaltung und Lebenseinstellung der Mutter sowie das Lächeln des Jungen trotz all seiner Leiden denken…

… und wie gut ich es nicht habe.

Und dafür jeden Tag aufs Neue dankbar zu sein habe.

Der Beweggrund, Spenden zu sammeln und auch die Arbeit von MOMO bekannter zu machen, hat sich auch im dritten Jahr nicht geändert. Doch dank der Begegnung im Zuge der Lichtaktion hatte und habe ich nun stets die Bilder des kleinen Burschen vor Augen und weiß, dass jeder einzelne Euro, der von wem auch immer für Institutionen wie MOMO gesammelt wird, einen großen Mehrwert hat.

In diesem Sinne bin ich allen bisherigen 15 SpenderInnen und all jenen, die noch in den kommenden Tagen spenden werden, unfassbar dankbar!

Ihr seid großartig!

Im Original hier erschienen: Hintergrund zum Läuferadventkalender


Random Partner

Runderland Events
RUN.derland Events e.U. ist eine auf Laufveranstaltungen spezialisierte Eventagentur. Mit flexiblen Dienstleistungspaketen erleichtert sie die Organisation und Durchführung jeglicher Veranstaltungen und durch Übernahmen von Projekten wie beispielsweise Koordination und Organisation vor Ort, garantieren RUN.derland Events e.U. einen reibungslosen Ablauf.

>> Besuchen Sie 4 weitere Partner auf runplugged.com/partner

Christoph Sander, Christian Drastil




Runplugged App

runplugged.com/app


Weitere Aktivitäten

Facebook https://www.facebook.com/runplugged.social.laufapp
Runplugged Business Athlete Award: http://runplugged.com/baa




runplugged-mashup


Volksrunplugged

  • 17.07.2020: T, 9.Silvretta Run 3 000
  • 17.07.2020: T, 9.Silvretta Kids Run
  • 17.07.2020: K, 4. Tour de Kärnten - Ossiacher See Nachthalbmarathon
  • 17.07.2020: S, Trumer Charity Run
  • 18.07.2020: ST, Erzberg Adventure Days - Fun Distanz&Vertical Iron Sprint

>> Alle Termine und Infos


Run-Gsagt



>> Laufbücher


Das Infoblatt



» PDF Download


Ich bin ein begeisterter Runplugger

Willkommen bei runplugged.com
runplugged.com startete im Mai 2014 mit App und Website. Wir wollen uns an alle LäuferInnen* wenden, ob Einsteiger oder Profi. 

Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

Es geht um die Kombination von Geo und Audio. Es geht um runplugged.com.

Ich bin ein begeisteter Runplugger seit fast 30 Jahren. Seit der Zeit, als der Sony Walkman Mitte der Achtziger mein Geniesserleben (und ich führe eines) verändert hat. Lasst Euch überraschen, welche Audiofiles wir für Euch parat haben und wie lässig ihr das mit Eurer Lieblingsmusik mischen könnt. Download: http://www.runplugged.com/app

Christian Drastil, Runplugged

29.12.2019

Hintergrund zum Läuferadventkalender (Christoph Sander)


Nachdem die Adventzeit und auch die Weihnachtsfeiertage nun hinter uns liegen, möchte ich in ein paar wenigen Zeilen zum #Läuferadventkalender Stellung nehmen.

Im Vorjahr habe ich im Zuge des Standard-Interviews mit Tom Rottenberg gemeint, „mit dem Läufer-Adventkalender kann ich mit dem, was ich am liebsten tue, etwas zurückgeben.“

Zu dieser Aussage stehe ich auch nach dem dritten Jahr meiner kleinen Spendenaktion nach wie vor.

Dennoch hat sich dieses Jahr einiges geändert: im Zuge der von MOMO durchgeführten Lichtaktion am 5. Dezember durfte ich eine junge Mutter und ihren kleinen Bub kennenlernen.

Kurz nachdem ich auf der Bühne meinen Kalender erklärte, sprach sie mich an und bedankte sich für die Aktion und das es schön sei, wenn sich junge Menschen ehrenamtlich engagieren und mit einer so schweren Thematik wie schwererkrankten, meist todkranken Kindern beschäftigten…

Wir kamen also ins Gespräch. Warum wir beide gerade an diesem kalten Dezemberabend am Weihnachtsmarkt vor der Freyung aufeinander trafen…

Meine Beweggründe waren rasch erklärt – ihre wiederum sind herzzerreißend und bedürften ausführlicher Erläuterungen, die mir die Tränen in die Augen trieben…

Ihr Sohn leidet seit seiner Geburt als Frühchen an einer unheilbaren Erkrankung…

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Mittlerweile haben sich Mama und Sohn schon mehr als zwei Jahre und teilen all die furchtbaren Momente im Spital und im Kinderzimmer, das wohl ebenfalls mehr einem Krankenhaus gleicht als jenem eines jungen Burschen, als auch die wenigen, dafür umso intensiveren Glücksmomente…

Die Ärzte sind vom Kampfgeist des Buben beeindruckt – wenngleich allen Beteiligten klar ist, dass er sein (Über-)Lebenskampf wirklich jeden Tag aufs Neue wieder beginnt…

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Wann immer ich in den vergangenen Tagen und Wochen selbst gestruggelt habe – ob privat, beruflich oder sportlich beim Sammeln der Lauf- und Radkilometer – musste ich an die kleine Familie, die positive Grundhaltung und Lebenseinstellung der Mutter sowie das Lächeln des Jungen trotz all seiner Leiden denken…

… und wie gut ich es nicht habe.

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Der Beweggrund, Spenden zu sammeln und auch die Arbeit von MOMO bekannter zu machen, hat sich auch im dritten Jahr nicht geändert. Doch dank der Begegnung im Zuge der Lichtaktion hatte und habe ich nun stets die Bilder des kleinen Burschen vor Augen und weiß, dass jeder einzelne Euro, der von wem auch immer für Institutionen wie MOMO gesammelt wird, einen großen Mehrwert hat.

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Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

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Ich bin ein begeisteter Runplugger seit fast 30 Jahren. Seit der Zeit, als der Sony Walkman Mitte der Achtziger mein Geniesserleben (und ich führe eines) verändert hat. Lasst Euch überraschen, welche Audiofiles wir für Euch parat haben und wie lässig ihr das mit Eurer Lieblingsmusik mischen könnt. Download: http://www.runplugged.com/app

Christian Drastil, Runplugged

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