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26.01.2020

Tanzcontest, Beethoven-Style, Lauffreunde treffen, Form testen, Motivation stärken (Vienna City Marathon)


Classic Run der VCM Winterlaufserie mit zahlreichen Hobbyläufern und österreichischen Topathleten

Der Classic Run schickte die Teilnehmer mit dem Radetzky-Marsch in den Ohren auf die Rennstrecke. Zu diesem Zeitpunkt standen die Sieger schon fest – allerdings nicht jene des Laufbewerbs, sondern des Walzer-Contests. Der fand vor dem Startschuss statt, als mehrere Tanzpaare auf der Prater Hauptallee im Wiener Walzer gegeneinander antraten. Der Gewinn: Tickets für die Staatsoper, wo am Samstag vor dem Vienna City Marathon ein Ensemble der Wiener Philharmoniker Stücke von Beethoven spielt.

Hier findest du alle Ergebnisse vom Lauf.

Theuer und Rudd als erste im Ziel

Während der Radetzky-Marsch lief, starteten Timon Theuer und Isabella Rudd (beide DSG Wien) ihre Siegläufe. Sie legten die 5-Kilometer-Distanz in ihren Wertungen am schnellsten zurück. Theuer kam nach 14:26 Minuten ins Ziel – und bewertete das als „sehr in Ordnung“. Rudd benötigte 19:56 Minuten und bilanzierte: “Die Stimmung war phantastisch.” U18-Lauftalent Emil Bezecny in starken 15:28 Minuten und Markus Lombardini (Team.bikepirat.at, 18:38 Minuten) belegten die übrigen Podestplätze bei den Männern, bei den Damen finishten Natalia Steiger-Rauth (LMB, 20:00 Minuten) und Nicoletta Leidenfrost (LT Gmünd, 20:13 Minuten) auf dem zweiten sowie dritten Platz.

Doppelsieg für LC Villach im 10 km Lauf

Während der 5-Kilometer-Bewerb mit einem Doppelsieg der DSG Wien endete, schafften zwei Starter des LC Villach dasselbe Kunststück im 10-Kilometer Lauf. Verantwortlich dafür: Christian Robin und Charleen Michaelis. Robin, Teil des VCM Team Austria, traf nach 31:48 Minuten im Ziel ein. „Die Bedingungen waren perfekt und das Wetter auch“, so Robin. Er legte gegen Ende des Rennens einen Zahn zu: „Ich bin am Schluss sehr schnell geworden und das hat super gepasst.“ Seine Vereinskollegin Michaelis beschrieb einen ähnlichen Rennverlauf: „Wir sind die erste Hälfte etwas langsamer angegangen und in der zweiten Hälfte dann nochmals ein bisschen schneller geworden“, erzählte sie. Michaelis hatte das Rennen zuvor nach 37:57 Minuten beendet und ihre persönliche Bestzeit um mehr als eine halbe Minute gesteigert. Da war auch ihr Coach Roman Weger sehr zufrieden, der sie laufend begleitet hat. Jürgen Wukovits (LG Wien, 33:51 Minuten), Matthias Maldet (LC ASKÖ Breitenau, 33:59 Minuten), Daniela Sontag (Tri Team Krems, 41:30 Minuten) und Marie Tonnerieux (43:27 Minuten) liefen ebenfalls auf das Podest.

Listabarth "erstaunlich gut"

Der oberste Podestplatz im 15-Kilometer-Rennen der Männer ging an Stephan Listabarth (DSG Wien). Er kam mit rund sieben Minuten Vorsprung nach 47:32 Minuten ins Ziel. Listabarth zeigte sich von seinem Auftritt positiv überrascht und bewertete ihn als „erstaunlich gut“. Hintergrund: „Das Training war über den Jahreswechsel leider nicht ideal. Ich bin wegen eines Infekts ein bisschen ausgefallen und das war jetzt der Versuch, wieder zurückzukommen“, so der Läufer des VCM Team Austria. „Ich bin sehr froh, dass das ziemlich gut gelungen ist“. Der 15-Kilometer-Bewerb der Damen war enger als jener der Männer. Katharina Reitmayer lag am Ende mit einer Zeit von 1:02:57 Stunden 14 Sekunden vor Barbara Hopfgartner (Top Team Tri Niederösterreich / BI) und 37 Sekunden vor Beatrix Krainer (LG Wien). Reitmayer schielte danach schon auf den nächsten Bewerb der Winterlaufserie am 23. Februar: Dann steht der Halbmarathon auf ihrem Plan.

„Jetzt weiß ich, wo ich ansetzen muss“

Der Niederösterreicher Wolfgang Wallner und Anna Jansen (LG90 Ebersberg Grafing), die aus München angereist kam, waren die ersten Finisher des Halbmarathons. Wallner benötigte dafür 1:14:53 Stunden, lobte danach die Strecke und meinte: „Jetzt weiß ich, wo ich ansetzen muss.“ Ihm würden momentan Läufe in hohem Tempo abgehen - als Läufer der Altersklasse M55 hat er jedoch ein mehr als beachtliches Tempo hingelegt. „Ich habe den ganzen Winter immer nur lange Läufe gemacht, bin Skitouren und langlaufen gegangen und will jetzt wieder durchstarten.“ Jansen verbrachte 1:26:42 Stunden auf der Halbmarathon-Strecke, die sie – ebenso wie Wallner – toll fand. „Ich habe versucht, locker zu laufen, um die 21 Kilometer zu schaffen“, so Jansen.

VCM News / Benjamin Poller


Das Interesse an der VCM Winterlaufserie ist außergewöhnlich groß. Alle kommenden Events am 23. Februar und 29. März sind bereits ausgebucht. Es ist keine Nachmeldung möglich.

Die Zahl der Startplätze ist pro Winterlaufserien-Termin mit 2.000 limitiert. Aufgrund des großen Interesses an diesen Vorbereitungsläufen ist die Anmeldung bereits geschlossen. Das gilt auch für Teilnehmer am VCM 2020 (Marathon und Halbmarathon), die ihre Anmelde-Informationen zur kostenlosen Teilnahme persönlich per e-mail zugeschickt bekommen haben. Wir danken allen Läuferinnen und Läufern für ihre Anmeldung und freuen uns auf motivierende Läufe im Wiener Prater!

Infos VCM Winterlaufserie im Überblick

Direkt im Start-Ziel-Bereich standen zwei Doppeldecker von BigBus Vienna zum Umkleiden und für die Garderobeaufbewahrung zur Verfügung. Biestmilch und der Vienna Urban Trail Run präsentierten sich den Teilnehmern. Bunte Stimmung gibt es wieder durch Luftballon.at.

VCM Training: Dein Weg zum Vienna City Marathon


Hier findest du unsere VCM-Trainingsangebote mit konkreten Plänen, Trainings und Support für deinen Weg zum Vienna City Marathon.

Tipp: VCM Training Runs – Wir machen gemeinsam Tempo

Die VCM Training Runs bieten abgestimmt auf verschiedene Leistungsbereiche Tempoläufe in mehreren Leistungsgruppen. Die Teilnahme ist kostenlos. Es ist keine Anmeldung für die VCM Training Runs nötig. Bestelle HIER dein kostenloses Info-Service, und du erhältst vor jedem Lauf eine Erinnerung.

Samstag, 30. November 2019 - Impressionen
Samstag, 11. Jänner 2020 - Impressionen
Samstag, 15. Februar 2020
Samstag, 14. März 2020

Wir freuen uns auf viele Teilnehmer!

Im Original hier erschienen: Tanzcontest, Beethoven-Style, Lauffreunde treffen, Form testen, Motivation stärken


Random Partner

KTM
Unser Hauptpartner beim Business Athlete Award, http://www.runplugged.com/baa . Die KTM Industries-Gruppe ist eine europäische Fahrzeug-Gruppe mit dem strategischen Fokus auf das globale Sportmotorradsegment und den automotiven high-tech Komponentenbereich. Mit ihren weltweit bekannten Marken KTM, Husqvarna Motorcycles, WP und Pankl zählt sie in ihren Segmenten jeweils zu den Technologie- und Marktführern.

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Winterlaufserie VCM Medaille




Runplugged App

runplugged.com/app


Weitere Aktivitäten

Facebook https://www.facebook.com/runplugged.social.laufapp
Runplugged Business Athlete Award: http://runplugged.com/baa




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Volksrunplugged

  • 23.02.2020: NÖ, P3TV 4-Städte Cross-Cup - FINALE
  • 23.02.2020: W, VCM Winterlaufserie 2020 - 3.Lauf
  • 29.02.2020: W, 13.Österreichisches Laufopening - Kids Run
  • 01.03.2020: W, 13.Österreichisches Laufopening
  • 01.03.2020: OÖ, 11.DELTA-4-Stunden-Lauf

>> Alle Termine und Infos


Run-Gsagt



>> Laufbücher


Das Infoblatt



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Ich bin ein begeisterter Runplugger

Willkommen bei runplugged.com
runplugged.com startete im Mai 2014 mit App und Website. Wir wollen uns an alle LäuferInnen* wenden, ob Einsteiger oder Profi. 

Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

Es geht um die Kombination von Geo und Audio. Es geht um runplugged.com.

Ich bin ein begeisteter Runplugger seit fast 30 Jahren. Seit der Zeit, als der Sony Walkman Mitte der Achtziger mein Geniesserleben (und ich führe eines) verändert hat. Lasst Euch überraschen, welche Audiofiles wir für Euch parat haben und wie lässig ihr das mit Eurer Lieblingsmusik mischen könnt. Download: http://www.runplugged.com/app

Christian Drastil, Runplugged

26.01.2020

Tanzcontest, Beethoven-Style, Lauffreunde treffen, Form testen, Motivation stärken (Vienna City Marathon)


Classic Run der VCM Winterlaufserie mit zahlreichen Hobbyläufern und österreichischen Topathleten

Der Classic Run schickte die Teilnehmer mit dem Radetzky-Marsch in den Ohren auf die Rennstrecke. Zu diesem Zeitpunkt standen die Sieger schon fest – allerdings nicht jene des Laufbewerbs, sondern des Walzer-Contests. Der fand vor dem Startschuss statt, als mehrere Tanzpaare auf der Prater Hauptallee im Wiener Walzer gegeneinander antraten. Der Gewinn: Tickets für die Staatsoper, wo am Samstag vor dem Vienna City Marathon ein Ensemble der Wiener Philharmoniker Stücke von Beethoven spielt.

Hier findest du alle Ergebnisse vom Lauf.

Theuer und Rudd als erste im Ziel

Während der Radetzky-Marsch lief, starteten Timon Theuer und Isabella Rudd (beide DSG Wien) ihre Siegläufe. Sie legten die 5-Kilometer-Distanz in ihren Wertungen am schnellsten zurück. Theuer kam nach 14:26 Minuten ins Ziel – und bewertete das als „sehr in Ordnung“. Rudd benötigte 19:56 Minuten und bilanzierte: “Die Stimmung war phantastisch.” U18-Lauftalent Emil Bezecny in starken 15:28 Minuten und Markus Lombardini (Team.bikepirat.at, 18:38 Minuten) belegten die übrigen Podestplätze bei den Männern, bei den Damen finishten Natalia Steiger-Rauth (LMB, 20:00 Minuten) und Nicoletta Leidenfrost (LT Gmünd, 20:13 Minuten) auf dem zweiten sowie dritten Platz.

Doppelsieg für LC Villach im 10 km Lauf

Während der 5-Kilometer-Bewerb mit einem Doppelsieg der DSG Wien endete, schafften zwei Starter des LC Villach dasselbe Kunststück im 10-Kilometer Lauf. Verantwortlich dafür: Christian Robin und Charleen Michaelis. Robin, Teil des VCM Team Austria, traf nach 31:48 Minuten im Ziel ein. „Die Bedingungen waren perfekt und das Wetter auch“, so Robin. Er legte gegen Ende des Rennens einen Zahn zu: „Ich bin am Schluss sehr schnell geworden und das hat super gepasst.“ Seine Vereinskollegin Michaelis beschrieb einen ähnlichen Rennverlauf: „Wir sind die erste Hälfte etwas langsamer angegangen und in der zweiten Hälfte dann nochmals ein bisschen schneller geworden“, erzählte sie. Michaelis hatte das Rennen zuvor nach 37:57 Minuten beendet und ihre persönliche Bestzeit um mehr als eine halbe Minute gesteigert. Da war auch ihr Coach Roman Weger sehr zufrieden, der sie laufend begleitet hat. Jürgen Wukovits (LG Wien, 33:51 Minuten), Matthias Maldet (LC ASKÖ Breitenau, 33:59 Minuten), Daniela Sontag (Tri Team Krems, 41:30 Minuten) und Marie Tonnerieux (43:27 Minuten) liefen ebenfalls auf das Podest.

Listabarth "erstaunlich gut"

Der oberste Podestplatz im 15-Kilometer-Rennen der Männer ging an Stephan Listabarth (DSG Wien). Er kam mit rund sieben Minuten Vorsprung nach 47:32 Minuten ins Ziel. Listabarth zeigte sich von seinem Auftritt positiv überrascht und bewertete ihn als „erstaunlich gut“. Hintergrund: „Das Training war über den Jahreswechsel leider nicht ideal. Ich bin wegen eines Infekts ein bisschen ausgefallen und das war jetzt der Versuch, wieder zurückzukommen“, so der Läufer des VCM Team Austria. „Ich bin sehr froh, dass das ziemlich gut gelungen ist“. Der 15-Kilometer-Bewerb der Damen war enger als jener der Männer. Katharina Reitmayer lag am Ende mit einer Zeit von 1:02:57 Stunden 14 Sekunden vor Barbara Hopfgartner (Top Team Tri Niederösterreich / BI) und 37 Sekunden vor Beatrix Krainer (LG Wien). Reitmayer schielte danach schon auf den nächsten Bewerb der Winterlaufserie am 23. Februar: Dann steht der Halbmarathon auf ihrem Plan.

„Jetzt weiß ich, wo ich ansetzen muss“

Der Niederösterreicher Wolfgang Wallner und Anna Jansen (LG90 Ebersberg Grafing), die aus München angereist kam, waren die ersten Finisher des Halbmarathons. Wallner benötigte dafür 1:14:53 Stunden, lobte danach die Strecke und meinte: „Jetzt weiß ich, wo ich ansetzen muss.“ Ihm würden momentan Läufe in hohem Tempo abgehen - als Läufer der Altersklasse M55 hat er jedoch ein mehr als beachtliches Tempo hingelegt. „Ich habe den ganzen Winter immer nur lange Läufe gemacht, bin Skitouren und langlaufen gegangen und will jetzt wieder durchstarten.“ Jansen verbrachte 1:26:42 Stunden auf der Halbmarathon-Strecke, die sie – ebenso wie Wallner – toll fand. „Ich habe versucht, locker zu laufen, um die 21 Kilometer zu schaffen“, so Jansen.

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  • 01.03.2020: W, 13.Österreichisches Laufopening
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Willkommen bei runplugged.com
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Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

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Christian Drastil, Runplugged

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