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02.03.2020

Tokio Marathon mit Weltklasseleistungen: Lonah Salpeter siegt in 2:17:45 (Vienna City Marathon)


Internationale Laufnews: Bekele gewinnt London Halbmarathon, US-Olympia-Trials mit Überraschungen

Der Tokio Marathon produzierte am Sonntag, 1. März mehrere absolute Topleistungen. Im Frauenrennen triumphierte Lonah Salpeter mit einer Weltklassezeit: Die aus Kenia stammende und für Israel startende Läuferin steigerte sich auf 2:17:45 Stunden, wurde damit zur sechstschnellsten Läuferin aller Zeiten und stellte sowohl einen Streckenrekord als auch eine Jahresweltbestzeit auf. Hinter ihr folgte die Äthiopierin Birhane Dibaba, die mit 2:18:35 ebenfalls eine Topzeit erreichte. Rang drei belegte Sutume Asefa Kebede (Äthiopien), die nach 2:20:30 im Ziel war.

Lonah Salpeter war im vergangenen Jahr zum ersten Mal unter 2:20 Stunden gelaufen (2:19:46). Die 31-Jährige, die seit vielen Jahren in Israel lebt und dort mit dem professionellen Laufsport begann, lief in Tokio lange Zeit gemeinsam mit der Äthiopierin Birhane Dibaba, die diesen Marathon bereits 2015 und 2018 gewonnen hatte. Nach rund 35 Kilometern setzte sich Lonah Salpeter ab und hatte schnell einen entscheidenden Vorsprung. Mit 2:17:45 verbesserte sie sowohl ihre Bestzeit als auch den Streckenrekord um gut zwei Minuten. Die bisherige Kursbestzeit von 2:19:47 war Sarah Chepchirchir (Kenia) vor drei Jahren in Tokio gelaufen.

Bei den Männern hat Birhanu Legese zum zweiten Mal in Folge in Tokio gewonnen. Der Äthiopier lief eine Jahresweltbestzeit von 2:04:15 Stunden und gewann vor dem Belgier Abdi Bashir, der sich auf die Landesrekordzeit von 2:04:49 verbesserte. Rang drei belegte der VCM-2015-Sieger Sisay Lemma (Äthiopien) in 2:04:51. Vierter wurde der Japaner Suguru Osako, der nach 2:05:29 im Ziel war, damit einen japanischen Rekord aufstellte und sich einen Startplatz bei den Olympischen Spielen sicherte.

Aufgrund des Coronavirus hatten die japanischen Veranstalter wenige Wochen vor dem Start das Massenrennen abgesagt. Dies betraf über 40.000 angemeldete Athleten aus aller Welt. So fand nur das Eliterennen statt.

Bekele gewinnt in London, Paris-Halbmarathon abgesagt

Der ebenfalls für 1. März geplante Halbmarathon in Paris wurde aufgrund des Coronavirus kurzfristig abgesagt. Auch hier waren rund 40.000 Läufer betroffen. Das Rennen durch die französische Hauptstadt war zuletzt der drittgrößte Halbmarathonlauf der Welt. Die Veranstalter stellten eine mögliche Verschiebung auf einen späteren Zeitpunkt in Aussicht.

In London dagegen wurde am Sonntag gelaufen: Rund 20.000 Teilnehmer hatte das Halbmarathonrennen durch die britische Metropole. Kenenisa Bekele, der einzige internationale Topstar im Rennen, gewann mit einem Streckenrekord von 60:22 Minuten vor dem Briten Chris Thompson (61:07). Schnellste Frau war die Britin Lily Partridge, die nach 70:50 im Ziel war. „Der Streckenrekord ist ein schöner Bonus, aber es ging mir heute nicht um die Zeit, nur um den Sieg“, sagte Kenenisa Bekele. Der Äthiopier hatte sich im vergangenen September beim Berlin-Marathon mit sensationellen 2:01:41 Stunden zurückgemeldet und dabei den Weltrekord um nur zwei Sekunden verpasst. „Ich bin im Plan bezüglich meiner Vorbereitungen für den London-Marathon. Wenn das Wetter gut ist, hoffe ich so zu laufen wie in Berlin im vergangenen Jahr.“

US-Olympia-Trials: Galen Rupp gewinnt souverän

Ein reines nationales Eliterennen fand am Samstag in Atlanta, USA, statt. Dies war in jeder Hinsicht so geplant, denn es ging um die Ausscheidung für die Olympischen Spiele. Die Top-3 dieses speziellen Marathons schaffen es - und aus. Ein Favoriten-Sieg bei den Männern und eine Überraschung bei den Frauen war das Ergebnis: Galen Rupp und Aliphine Tuliamuk jubelten als Sieger der US-Qualifikationsrennen für die olympischen Marathonläufe, die im Sommer im japanischen Sapporo stattfinden sollen.

Galen Rupp bei kühlem Wetter nach 2:09:20 Stunden ins Ziel und blieb damit als einziger Läufer unter 2:10. Keine der großen Favoritinnen setzte sich dagegen bei den Frauen durch: Die aus Kenia stammende Aliphine Tuliamuk triumphierte nach 2:27:23.

Für Galen Rupp, der bis zum vergangenen Sommer vom jetzt gesperrten Trainer Alberto Salazar trainiert worden war, war es der zweite Sieg in Folge bei den US-Olympia-Trials im Marathon. Vor vier Jahren hatte er ebenfalls die US-Ausscheidungen gewonnen und war dann bei den Spielen in Rio überraschend auf den Bronzerang gelaufen. Der 33-Jährige gewann am Samstag in Atlanta mit deutlichem Vorsprung vor dem überraschend starken Jacob Riley, der in 2:10:02 den zweiten Platz belegte. Rang drei und damit das dritte Olympia-Ticket sicherte sich der bereits 43-jährige Abdi Abdirahman, der nach 2:10:03 im Ziel war. Der aus Kenia stammende Leonard Korir verpasste den Olympia-Startplatz um drei Sekunden. Er wurde Vierter mit 2:10:06.

Überraschung im Frauen-Marathon: Debütantin fliegt nach Sapporo

Weitaus größere Überraschungen produzierte das Frauen-Ausscheidungsrennen um die Olympia-Startplätze. Emily Sisson, Jordan Hasay, Sara Hall, Desiree Linden oder auch Molly Huddle wurden vor dem Start als Favoritinnen gehandelt - keine von ihnen wird bei den Olympischen Spielen dabei sein. Denn hinter der 30-jährigen Aliphine Tuliamuk, die noch nie in ihrer Karriere einen Marathon gewonnen hatte, aber immerhin schon eine Bestzeit von 2:26:50 aufwies, sorgte die Zweitplatzierte für eine noch größere Überraschung: Die 25-jährige Molly Seidel lief ihr Marathon-Debüt und schaffte auf Anhieb den Sprung zu den Olympischen Spielen. Sie war nach 2.27:31 Stunden im Ziel. Dritte wurde die frühere Kenianerin Sally Kipyego mit 2:28:52. Als Vierte verpasste Desiree Linden mit einer Zeit von 2:29:03 das Olympia-Ticket um elf Sekunden.

VCM News. Text: JW / race-news-service.com

Im Original hier erschienen: Tokio Marathon mit Weltklasseleistungen: Lonah Salpeter siegt in 2:17:45


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Tokio, Marathon, Läufer, The Big Six, The Big 6, Japan, J. Henning Buchholz / Shutterstock.com, J. Henning Buchholz / Shutterstock.com, (© www.shutterstock.com)




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Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

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Christian Drastil, Runplugged

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Tokio Marathon mit Weltklasseleistungen: Lonah Salpeter siegt in 2:17:45 (Vienna City Marathon)


Internationale Laufnews: Bekele gewinnt London Halbmarathon, US-Olympia-Trials mit Überraschungen

Der Tokio Marathon produzierte am Sonntag, 1. März mehrere absolute Topleistungen. Im Frauenrennen triumphierte Lonah Salpeter mit einer Weltklassezeit: Die aus Kenia stammende und für Israel startende Läuferin steigerte sich auf 2:17:45 Stunden, wurde damit zur sechstschnellsten Läuferin aller Zeiten und stellte sowohl einen Streckenrekord als auch eine Jahresweltbestzeit auf. Hinter ihr folgte die Äthiopierin Birhane Dibaba, die mit 2:18:35 ebenfalls eine Topzeit erreichte. Rang drei belegte Sutume Asefa Kebede (Äthiopien), die nach 2:20:30 im Ziel war.

Lonah Salpeter war im vergangenen Jahr zum ersten Mal unter 2:20 Stunden gelaufen (2:19:46). Die 31-Jährige, die seit vielen Jahren in Israel lebt und dort mit dem professionellen Laufsport begann, lief in Tokio lange Zeit gemeinsam mit der Äthiopierin Birhane Dibaba, die diesen Marathon bereits 2015 und 2018 gewonnen hatte. Nach rund 35 Kilometern setzte sich Lonah Salpeter ab und hatte schnell einen entscheidenden Vorsprung. Mit 2:17:45 verbesserte sie sowohl ihre Bestzeit als auch den Streckenrekord um gut zwei Minuten. Die bisherige Kursbestzeit von 2:19:47 war Sarah Chepchirchir (Kenia) vor drei Jahren in Tokio gelaufen.

Bei den Männern hat Birhanu Legese zum zweiten Mal in Folge in Tokio gewonnen. Der Äthiopier lief eine Jahresweltbestzeit von 2:04:15 Stunden und gewann vor dem Belgier Abdi Bashir, der sich auf die Landesrekordzeit von 2:04:49 verbesserte. Rang drei belegte der VCM-2015-Sieger Sisay Lemma (Äthiopien) in 2:04:51. Vierter wurde der Japaner Suguru Osako, der nach 2:05:29 im Ziel war, damit einen japanischen Rekord aufstellte und sich einen Startplatz bei den Olympischen Spielen sicherte.

Aufgrund des Coronavirus hatten die japanischen Veranstalter wenige Wochen vor dem Start das Massenrennen abgesagt. Dies betraf über 40.000 angemeldete Athleten aus aller Welt. So fand nur das Eliterennen statt.

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Der ebenfalls für 1. März geplante Halbmarathon in Paris wurde aufgrund des Coronavirus kurzfristig abgesagt. Auch hier waren rund 40.000 Läufer betroffen. Das Rennen durch die französische Hauptstadt war zuletzt der drittgrößte Halbmarathonlauf der Welt. Die Veranstalter stellten eine mögliche Verschiebung auf einen späteren Zeitpunkt in Aussicht.

In London dagegen wurde am Sonntag gelaufen: Rund 20.000 Teilnehmer hatte das Halbmarathonrennen durch die britische Metropole. Kenenisa Bekele, der einzige internationale Topstar im Rennen, gewann mit einem Streckenrekord von 60:22 Minuten vor dem Briten Chris Thompson (61:07). Schnellste Frau war die Britin Lily Partridge, die nach 70:50 im Ziel war. „Der Streckenrekord ist ein schöner Bonus, aber es ging mir heute nicht um die Zeit, nur um den Sieg“, sagte Kenenisa Bekele. Der Äthiopier hatte sich im vergangenen September beim Berlin-Marathon mit sensationellen 2:01:41 Stunden zurückgemeldet und dabei den Weltrekord um nur zwei Sekunden verpasst. „Ich bin im Plan bezüglich meiner Vorbereitungen für den London-Marathon. Wenn das Wetter gut ist, hoffe ich so zu laufen wie in Berlin im vergangenen Jahr.“

US-Olympia-Trials: Galen Rupp gewinnt souverän

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Galen Rupp bei kühlem Wetter nach 2:09:20 Stunden ins Ziel und blieb damit als einziger Läufer unter 2:10. Keine der großen Favoritinnen setzte sich dagegen bei den Frauen durch: Die aus Kenia stammende Aliphine Tuliamuk triumphierte nach 2:27:23.

Für Galen Rupp, der bis zum vergangenen Sommer vom jetzt gesperrten Trainer Alberto Salazar trainiert worden war, war es der zweite Sieg in Folge bei den US-Olympia-Trials im Marathon. Vor vier Jahren hatte er ebenfalls die US-Ausscheidungen gewonnen und war dann bei den Spielen in Rio überraschend auf den Bronzerang gelaufen. Der 33-Jährige gewann am Samstag in Atlanta mit deutlichem Vorsprung vor dem überraschend starken Jacob Riley, der in 2:10:02 den zweiten Platz belegte. Rang drei und damit das dritte Olympia-Ticket sicherte sich der bereits 43-jährige Abdi Abdirahman, der nach 2:10:03 im Ziel war. Der aus Kenia stammende Leonard Korir verpasste den Olympia-Startplatz um drei Sekunden. Er wurde Vierter mit 2:10:06.

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