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15.05.2020

Heute vor 40 Jahren: Olympia-Boykott von Moskau (Olaf Brockmann via Runplugged Runkit)


Olympia-Boykott von Moskau
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#tb Heute vor genau 40 Jahren hat das Nationale Olympische Komitee für Deutschland bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung in Düsseldorf den Boykott der Olympischen Sommerspiele in Moskau 1980 beschlossen. Im Intercontinental Hotel stimmte dieses Gremium am 15. Mai 1980 mit einer deutlichen Mehrheit von 59 zu 40 Stimmen dafür, wegen des Einmarsches der Sowjetunion Ende Dezember 1979 in Afghanistan keine bundesdeutschen Sportler zu den Spielen nach Moskau zu entsenden. Die fast vierstündige Debatte vor der Abstimmung, bei der es 22 Wortmeldungen gab, wurde geprägt von dem Rededuell zwischen NOK-Präsident Willi Daume, der sich für eine Teilnahme der bundesdeutschen Mannschaft aussprach, und DSB-Präsident Willy Weyer, dem entschiedenen Boykott-Befürworter. Daume bezeichnete den Boykott, als „eines der widersinnigsten, überflüssigsten und politisch schädlichsten Ereignisse“.

Das NOK für Deutschland war am 15. Mai einer Empfehlung der bundesdeutschen Regierung unter Bundeskanzler Helmut Schmidt gefolgt. Auch das Präsidium des NOK für Deutschland hatte am 9. Mai im Frankfurter Sheraton Hotel mit 12:7 Stimmen bei einer Enthaltung seiner Mitgliederversammlung empfohlen, „unter den heute gegeben Umständen auf die Entsendung einer Mannschaft zu den olympischen Spielen 1980 in Moskau und Tallinn zu verzichten“. Zuvor hatte sich bekanntlich bereits das NOK der USA nach einer entsprechenden Aufforderung des US-Präsidenten Jimmy Carter am 12. April für das Fernbleiben in Moskau entschieden.

Aus dem Olympiajahr 1980 besitze ich in meinem Archiv zahllose Dokumente; damals arbeitete ich noch in Düsseldorf für den sport-informations-dienst (sid) und war mit unserem Chefredakteur Dieter Kuehnle natürlich auch bei der Düsseldorfer Entscheidung im Intercontinental. Kühnle hatte in der ersten Reihe des Saales, in dem die Entscheidung am frühen Nachmittag fiel, einen Arbeitstisch mit Platztelefon bestellt, um - in Zeiten ohne Mobiltelefone (!) - sofort die Eilmeldung und den Bericht diktieren zu können.

Die Vorgeschichte des Boykotts, die Düsseldorfer Entscheidung und ihre Folgen sind hinreichend, auch in vielen wissenschaftlichen Arbeiten, dokumentiert. Wer Interesse hat, der kann hier zumindest einige Berichte meiner Kollegen über die Abstimmung des NOK für Deutschland nachlesen - wie zum Beispiel den Blattaufmacher von Steffen Haffner in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, die Glosse von Jürgen Busche in der „FAZ“ („Respekt verdient“), den Artikel von John Rodda im „Guardian“ („Germans join US Olympic boycott“), die Schlagzeilen der „Bild“ und der „L’Équipe“ oder Berichte meiner verehrten Kollegen Heinz Vogel und Karl Adolf Scherer, aber auch den ADN-Bericht in die „Junge Welt“. Die DDR sprach von einer "Sport- und entspannungsfeindlichen Mehrheitsentscheidung". Das Votum richte sich "gegen den Geist der olympischen Bewegung".

Von meinen vielen Büchern über Moskau 1980 erwähne ich für den 15. Mai hier nur Willi Ph. Knechts Buch „Der Boykott. Moskaus mißbrauchte Spiele“, in dem er sehr ausführlich die Düsseldorfer Entscheidung dokumentiert und kommentiert, sowie Dieter Kühnles „Moskauer Spiele. Olympia im Zwielicht“, der in seinem kritischen Buch auch die Folgen der Düsseldorfer Entscheidung durchleuchtet und in einem statistischen Teil auch die weltweite sportpolitische Entwicklung auf den Einmarsch der UdSSR in Afghanistan festhält. 81 Länder nahmen schließlich an den Spielen teil, 42 Länder boykottierten Moskau, 23 Länder reisten „aus finanziellen oder sportlichen Gründen“ nicht in die Sowjetunion.

Nach der Entscheidung im Intercontinental Hotel lud sid-Herausgeber Alfons Gerz die anwesenden sid-Kollegen zu einem Gespräch in die Düsseldorfer Rheinterrassen. Dort versicherte er mir, dass ich, wie lange Zeit zuvor geplant, trotz der Nichtteilnahme der bundesdeutschen Mannschaft knapp drei Monate Olympia-Korrespondent des sid in Moskau sein sollte. Nur knapp zwei Wochen nach der Boykott-Entscheidung fuhr ich mit dem Auto über Helsinki, Leningrad und Twer nach Moskau. Erst vor nicht allzu langer Zeit habe ich mir Dias dieser Reise digitalisieren lassen und komme jetzt, während des Lockdowns, endlich dazu, die vielen Aufnahmen gerade außerhalb des Sports einmal gründlich durchzuschauen, einige schöne Zeitdokumente aus Russland sind dabei. Davon später im Laufe dieses Sommers…

Text: Olaf Brockmann


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Ich bin ein begeisterter Runplugger

Willkommen bei runplugged.com
runplugged.com startete im Mai 2014 mit App und Website. Wir wollen uns an alle LäuferInnen* wenden, ob Einsteiger oder Profi. 

Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

Es geht um die Kombination von Geo und Audio. Es geht um runplugged.com.

Ich bin ein begeisteter Runplugger seit fast 30 Jahren. Seit der Zeit, als der Sony Walkman Mitte der Achtziger mein Geniesserleben (und ich führe eines) verändert hat. Lasst Euch überraschen, welche Audiofiles wir für Euch parat haben und wie lässig ihr das mit Eurer Lieblingsmusik mischen könnt. Download: http://www.runplugged.com/app

Christian Drastil, Runplugged

15.05.2020

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#tb Heute vor genau 40 Jahren hat das Nationale Olympische Komitee für Deutschland bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung in Düsseldorf den Boykott der Olympischen Sommerspiele in Moskau 1980 beschlossen. Im Intercontinental Hotel stimmte dieses Gremium am 15. Mai 1980 mit einer deutlichen Mehrheit von 59 zu 40 Stimmen dafür, wegen des Einmarsches der Sowjetunion Ende Dezember 1979 in Afghanistan keine bundesdeutschen Sportler zu den Spielen nach Moskau zu entsenden. Die fast vierstündige Debatte vor der Abstimmung, bei der es 22 Wortmeldungen gab, wurde geprägt von dem Rededuell zwischen NOK-Präsident Willi Daume, der sich für eine Teilnahme der bundesdeutschen Mannschaft aussprach, und DSB-Präsident Willy Weyer, dem entschiedenen Boykott-Befürworter. Daume bezeichnete den Boykott, als „eines der widersinnigsten, überflüssigsten und politisch schädlichsten Ereignisse“.

Das NOK für Deutschland war am 15. Mai einer Empfehlung der bundesdeutschen Regierung unter Bundeskanzler Helmut Schmidt gefolgt. Auch das Präsidium des NOK für Deutschland hatte am 9. Mai im Frankfurter Sheraton Hotel mit 12:7 Stimmen bei einer Enthaltung seiner Mitgliederversammlung empfohlen, „unter den heute gegeben Umständen auf die Entsendung einer Mannschaft zu den olympischen Spielen 1980 in Moskau und Tallinn zu verzichten“. Zuvor hatte sich bekanntlich bereits das NOK der USA nach einer entsprechenden Aufforderung des US-Präsidenten Jimmy Carter am 12. April für das Fernbleiben in Moskau entschieden.

Aus dem Olympiajahr 1980 besitze ich in meinem Archiv zahllose Dokumente; damals arbeitete ich noch in Düsseldorf für den sport-informations-dienst (sid) und war mit unserem Chefredakteur Dieter Kuehnle natürlich auch bei der Düsseldorfer Entscheidung im Intercontinental. Kühnle hatte in der ersten Reihe des Saales, in dem die Entscheidung am frühen Nachmittag fiel, einen Arbeitstisch mit Platztelefon bestellt, um - in Zeiten ohne Mobiltelefone (!) - sofort die Eilmeldung und den Bericht diktieren zu können.

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Von meinen vielen Büchern über Moskau 1980 erwähne ich für den 15. Mai hier nur Willi Ph. Knechts Buch „Der Boykott. Moskaus mißbrauchte Spiele“, in dem er sehr ausführlich die Düsseldorfer Entscheidung dokumentiert und kommentiert, sowie Dieter Kühnles „Moskauer Spiele. Olympia im Zwielicht“, der in seinem kritischen Buch auch die Folgen der Düsseldorfer Entscheidung durchleuchtet und in einem statistischen Teil auch die weltweite sportpolitische Entwicklung auf den Einmarsch der UdSSR in Afghanistan festhält. 81 Länder nahmen schließlich an den Spielen teil, 42 Länder boykottierten Moskau, 23 Länder reisten „aus finanziellen oder sportlichen Gründen“ nicht in die Sowjetunion.

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Willkommen bei runplugged.com
runplugged.com startete im Mai 2014 mit App und Website. Wir wollen uns an alle LäuferInnen* wenden, ob Einsteiger oder Profi. 

Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

Es geht um die Kombination von Geo und Audio. Es geht um runplugged.com.

Ich bin ein begeisteter Runplugger seit fast 30 Jahren. Seit der Zeit, als der Sony Walkman Mitte der Achtziger mein Geniesserleben (und ich führe eines) verändert hat. Lasst Euch überraschen, welche Audiofiles wir für Euch parat haben und wie lässig ihr das mit Eurer Lieblingsmusik mischen könnt. Download: http://www.runplugged.com/app

Christian Drastil, Runplugged

Hauptpartner

Sportpartner