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18.04.2021

Eliud Kipchoge ist zurück im Sieg-Modus - 2:04:30 bei Marathon in Twente (Vienna City Marathon)


Eliterennen am Flughafen: Timon Theuer leider nicht im Ziel. Deutsche Katharina Steinruck siegt mit Bestleistung von 2:25:59

Falls ein Beweis nötig war: Eliud Kipchoge hat ihn erbracht. Der Kenianer siegte beim Elite-Marathon im Flughafen von Twente in den Niederlanden souverän in Jahresweltbestzeit von 2:04:30 Stunden. Nach seinem achten Platz beim London Marathon im vergangenen Oktober waren Zweifel aufgetaucht, ob er weiterhin das Potenzial zur absoluten Spitze habe. Der Olympiasieger, Weltrekordhalter und legendäre 1:59:40,2-Läufer hat beim „NN Mission Marathon“ jedoch mit einer überzeugenden Leistung triumphiert. Die erste Hälfte absolvierte er in 1:01:43 Stunden. Zu diesem Zeitpunkt wurde er noch begleitet von Jonathan Korir, der schließlich in 2:06:40 Rang zwei holte, sowie von Pacemaker Philemon Kacheran, der das Rennen in 2:08:47 an vierter Stelle zu Ende brachte. Eliud Kipchoge zeigte auf den letzten zehn Kilometern im Alleingang eine starke Vorstellung. Auch wenn die unmittelbare Konkurrenz in diesem Rennen für ihn fehlte, schickte er ein klares Signal in die Laufwelt, dass er den Olympiasieg von Rio 2016 in Sapporo 2021 wiederholen will und kann.

Bei bewölktem Himmel, 3-4°C und nur wenig Wind gab es sehr gute Bedingungen. Das Rennen war kurzfristig um eine Woche verschoben worden, nachdem Hamburg als ursprünglicher Veranstaltungsort ausgefallen war.

Timon Theuer: "Tut mir unheimlich leid"

32 Männer und 13 Frauen erreichten das Ziel. Der Niederösterreicher Timon Theuer, der mit Ambitionen auf das Olympialimit von 2:11:30 an den Start gegangen ist, war leider nicht darunter. Der 27-jährige lief zunächst in einer sehr guten Gruppe genau in der richtigen Pace. Die Halbmarathonmarke passierte er in 1:05:30 Stunden und war damit ideal im Plan. Bis Kilometer 25 spulte er alle 5-km-Abschnitte konstant mit Zeiten zwischen 15:31 und 15:35 Minuten herunter. Nach 30 Kilometern war er erstmals hinter die Marschroute zurückgefallen, in der Folge lief er den Marathon nicht zu Ende.

„Es tut mir unheimlich leid. Ich habe bei Kilometer 28 richtig muskuläre Probleme bekommen. Bei Kilometer 29 konnte ich die Beine nicht mehr heben, zwei Kilometer später habe ich mehrfach stehen bleiben müssen. Ich wollte unbedingt ins Ziel und habe bis Kilometer 37 versucht, fertig zu laufen. Aber irgendwann war es sinnlos. Ich bin zutiefst enttäuscht. Für mich wird es definitiv keinen weiteren Versuch aufs Olympialimit geben“, so die erste Reaktion von Timon nach dem Lauf. „Die Bedingungen waren ideal. Wir hatten drei Tempomacher, unsere Gruppe war perfekt“, trauert er um die Chance, auf die er sich mehrere Monate vorbereitet hat.

Theuer, der für den Verein Union St. Pölten startet, ist im Februar 2020 seine persönliche Halbmarathonbestzeit von 62:34 Minuten gelaufen. Das Potenzial für einen starken Marathon ist bei dem 27-Jährigen jedenfalls vorhanden. Er betreibt den Laufsport neben seiner Arbeit als Doktorand an der TU Wien, wo er im Bereich der Additiven Fertigung als Projektassistent angestellt ist.

Katharina Steinruck triumphiert mit Bestzeit

Die Deutsche Katharina Steinruck (Eintracht Frankfurt) setzte sich im Kampf um einen der drei olympischen Startplätze in ihrem Land nicht nur gegen ihre nationalen Konkurrentinnen durch sondern gewann sogar das Rennen. Die 31-Jährige steigerte sich auf 2:25:59 Stunden und wurde in Enschede zur sechstschnellsten deutschen Läuferin aller Zeiten. Nach dem besten Rennen ihrer Karriere ist Katharina Steinruck der Startplatz bei den Olympischen Spielen so gut wie nicht mehr zu nehmen. Theoretisch müssten nun innerhalb der nächsten sechs Wochen zwei Läuferinnen diese Zeit unterbieten. „Es ist ein tolles Gefühl - ich bin völlig fertig aber überglücklich“, sagte Katharina Steinruck.

Hinter der zweitplatzierten Sara Moreira (Portugal/2:26:42) lief Rabea Schöneborn (LG Nord Berlin) mit einer starken persönlichen Bestzeit von 2:27:03 auf Platz drei. Damit belegt sie im Rennen um die Olympia-Startplätze nun Rang vier. Vierte wurde in Enschede Laura Hottenrott (PSV Grün-Weiß Kassel) mit einer starken Steigerung auf 2:28:02. Sie ist nun Fünfte im deutschen Qualifikations-Ranking.

Ergebnisse

Update folgt.

VCM News. Text. AM / JW – race-news-service.com / Dank an Thomas Kofler

Im Original hier erschienen: Eliud Kipchoge ist zurück im Sieg-Modus - 2:04:30 bei Marathon in Twente


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Eliud Kipchoge, Ineos 1:59, Wien, 12.10.2019, (© Josef Chladek/photaq.com)




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  • 13.06.2021: OÖ, 8.Erlebnislauf Ansfelden/Ritzlhof
  • 13.06.2021: NÖ, 29.Heiligenkreuzer Wappenlauf
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Ich bin ein begeisterter Runplugger

Willkommen bei runplugged.com
runplugged.com startete im Mai 2014 mit App und Website. Wir wollen uns an alle LäuferInnen* wenden, ob Einsteiger oder Profi. 

Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

Es geht um die Kombination von Geo und Audio. Es geht um runplugged.com.

Ich bin ein begeisteter Runplugger seit fast 30 Jahren. Seit der Zeit, als der Sony Walkman Mitte der Achtziger mein Geniesserleben (und ich führe eines) verändert hat. Lasst Euch überraschen, welche Audiofiles wir für Euch parat haben und wie lässig ihr das mit Eurer Lieblingsmusik mischen könnt. Download: http://www.runplugged.com/app

Christian Drastil, Runplugged

18.04.2021

Eliud Kipchoge ist zurück im Sieg-Modus - 2:04:30 bei Marathon in Twente (Vienna City Marathon)


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Falls ein Beweis nötig war: Eliud Kipchoge hat ihn erbracht. Der Kenianer siegte beim Elite-Marathon im Flughafen von Twente in den Niederlanden souverän in Jahresweltbestzeit von 2:04:30 Stunden. Nach seinem achten Platz beim London Marathon im vergangenen Oktober waren Zweifel aufgetaucht, ob er weiterhin das Potenzial zur absoluten Spitze habe. Der Olympiasieger, Weltrekordhalter und legendäre 1:59:40,2-Läufer hat beim „NN Mission Marathon“ jedoch mit einer überzeugenden Leistung triumphiert. Die erste Hälfte absolvierte er in 1:01:43 Stunden. Zu diesem Zeitpunkt wurde er noch begleitet von Jonathan Korir, der schließlich in 2:06:40 Rang zwei holte, sowie von Pacemaker Philemon Kacheran, der das Rennen in 2:08:47 an vierter Stelle zu Ende brachte. Eliud Kipchoge zeigte auf den letzten zehn Kilometern im Alleingang eine starke Vorstellung. Auch wenn die unmittelbare Konkurrenz in diesem Rennen für ihn fehlte, schickte er ein klares Signal in die Laufwelt, dass er den Olympiasieg von Rio 2016 in Sapporo 2021 wiederholen will und kann.

Bei bewölktem Himmel, 3-4°C und nur wenig Wind gab es sehr gute Bedingungen. Das Rennen war kurzfristig um eine Woche verschoben worden, nachdem Hamburg als ursprünglicher Veranstaltungsort ausgefallen war.

Timon Theuer: "Tut mir unheimlich leid"

32 Männer und 13 Frauen erreichten das Ziel. Der Niederösterreicher Timon Theuer, der mit Ambitionen auf das Olympialimit von 2:11:30 an den Start gegangen ist, war leider nicht darunter. Der 27-jährige lief zunächst in einer sehr guten Gruppe genau in der richtigen Pace. Die Halbmarathonmarke passierte er in 1:05:30 Stunden und war damit ideal im Plan. Bis Kilometer 25 spulte er alle 5-km-Abschnitte konstant mit Zeiten zwischen 15:31 und 15:35 Minuten herunter. Nach 30 Kilometern war er erstmals hinter die Marschroute zurückgefallen, in der Folge lief er den Marathon nicht zu Ende.

„Es tut mir unheimlich leid. Ich habe bei Kilometer 28 richtig muskuläre Probleme bekommen. Bei Kilometer 29 konnte ich die Beine nicht mehr heben, zwei Kilometer später habe ich mehrfach stehen bleiben müssen. Ich wollte unbedingt ins Ziel und habe bis Kilometer 37 versucht, fertig zu laufen. Aber irgendwann war es sinnlos. Ich bin zutiefst enttäuscht. Für mich wird es definitiv keinen weiteren Versuch aufs Olympialimit geben“, so die erste Reaktion von Timon nach dem Lauf. „Die Bedingungen waren ideal. Wir hatten drei Tempomacher, unsere Gruppe war perfekt“, trauert er um die Chance, auf die er sich mehrere Monate vorbereitet hat.

Theuer, der für den Verein Union St. Pölten startet, ist im Februar 2020 seine persönliche Halbmarathonbestzeit von 62:34 Minuten gelaufen. Das Potenzial für einen starken Marathon ist bei dem 27-Jährigen jedenfalls vorhanden. Er betreibt den Laufsport neben seiner Arbeit als Doktorand an der TU Wien, wo er im Bereich der Additiven Fertigung als Projektassistent angestellt ist.

Katharina Steinruck triumphiert mit Bestzeit

Die Deutsche Katharina Steinruck (Eintracht Frankfurt) setzte sich im Kampf um einen der drei olympischen Startplätze in ihrem Land nicht nur gegen ihre nationalen Konkurrentinnen durch sondern gewann sogar das Rennen. Die 31-Jährige steigerte sich auf 2:25:59 Stunden und wurde in Enschede zur sechstschnellsten deutschen Läuferin aller Zeiten. Nach dem besten Rennen ihrer Karriere ist Katharina Steinruck der Startplatz bei den Olympischen Spielen so gut wie nicht mehr zu nehmen. Theoretisch müssten nun innerhalb der nächsten sechs Wochen zwei Läuferinnen diese Zeit unterbieten. „Es ist ein tolles Gefühl - ich bin völlig fertig aber überglücklich“, sagte Katharina Steinruck.

Hinter der zweitplatzierten Sara Moreira (Portugal/2:26:42) lief Rabea Schöneborn (LG Nord Berlin) mit einer starken persönlichen Bestzeit von 2:27:03 auf Platz drei. Damit belegt sie im Rennen um die Olympia-Startplätze nun Rang vier. Vierte wurde in Enschede Laura Hottenrott (PSV Grün-Weiß Kassel) mit einer starken Steigerung auf 2:28:02. Sie ist nun Fünfte im deutschen Qualifikations-Ranking.

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Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

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Ich bin ein begeisteter Runplugger seit fast 30 Jahren. Seit der Zeit, als der Sony Walkman Mitte der Achtziger mein Geniesserleben (und ich führe eines) verändert hat. Lasst Euch überraschen, welche Audiofiles wir für Euch parat haben und wie lässig ihr das mit Eurer Lieblingsmusik mischen könnt. Download: http://www.runplugged.com/app

Christian Drastil, Runplugged

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