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30.07.2021

Olympiavorschau Männer-Marathon - Eliud Kipchoge ist der Topfavorit (Vienna City Marathon)


Eliud Kipchoge ist der Topfavorit: "Es gibt keinen größeren Wettkampf"

Bei den Olympischen Spielen von Tokio sind am Freitag, 30. Juli die Leichtathletikbewerbe gestartet. Diskuswerfer Lukas Weißhaidinger hat sich bereits für das Finale qualifiziert. Österreich ist mit sieben Athletinnen und Athleten vertreten, darunter die Marathonläufer Peter Herzog und Lemawork Ketema.

Wir bringen hier die Vorschau auf den olympischen Männermarathon, der am 8. August stattfindet. Marathonstart ist um 7 Uhr Ortszeit in Sapporo – das ist um Mitternacht österreichischer Zeit. Die Laufinteressierten werden sicher eine TV-Nachtschicht einlegen.

Lies auch die Vorschau auf den Olympia-Marathon der Frauen.

Olympia-Marathon der Männer


Start: Sonntag, 8. August, 0.00 Uhr – Man muss am Samstag lang aufbleiben :)

Olympiasieger 2016: Eliud Kipchoge (Kenia)
Weltmeister 2019: Lelisa Desisa (Äthiopien)
Weltrekord: 2:01:39 Eliud Kipchoge (Kenia/2018)
Jahresweltbestzeit: 2:02:57 Titus Ekiru (Kenia) – nicht nominiert
Olympischer Rekord: 2:06:32 Samuel Wanjiru (Kenia / Beijing 2008)

Alle Augen auf Eliud Kipchoge

Der beste Marathonläufer aller Zeiten ist der große Favorit: Kenias Weltrekordler und Titelverteidiger Eliud Kipchoge wird, wenn es nach der Papierform geht, in Sapporo kaum zu schlagen sein. Der 36-Jährige könnte in Japan ein weiteres Stück Laufsport-Geschichte schreiben. Denn nur zweimal gelang es bisher in der 125-jährigen olympischen Geschichte einem Marathonläufer, diese prestigeträchtige zweimal Goldmedaille zu gewinnen: Der Äthiopier Abebe Bikila triumphierte 1960 und 1964, Waldemar Cierpinski wurde im Trikot der DDR 1976 und 1980 Olympiasieger.

Wenn traditionell am Schlusstag der Olympischen Spiele der Marathonlauf der Männer gestartet wird, erwarten die Athleten im nördlichen Japan aller Voraussicht nach heiße Temperaturen und eine hohe Luftfeuchtigkeit. Wie bei den Frauen tags zuvor, dürfte das Wetter einen starken Einfluss auf das Rennen haben.

Bekele fehlt in Japan

Eliud Kipchoge zeigte im vergangenen Oktober erstmals eine Schwäche in einem Marathonrennen. In London kam er offensichtlich mit den Wetterbedingungen nicht zurecht. Es regnete in Strömen und war so nasskalt, dass viele Athleten muskuläre Probleme bekamen. Bei diesen Bedingungen wurde Eliud Kipchoge nur Achter. Dagegen hat der Kenianer aber bereits bewiesen, dass er bei warmen und schwülen Wetterbedingungen sehr gut laufen kann: 2016 wurde er in Rio überlegen Olympiasieger.

Der Mann, der Eliud Kipchoge wohl am ehesten hätte gefährlich werden können, wird in Japan nicht starten: Äthiopiens Superstar Kenenisa Bekele verzichtete auf ein Rennen gegen Eliud Kipchoge in Sapporo und dürfte stattdessen bei einem Herbst-Marathon antreten.

Wer die Herausforderer des großen Meisters sind

Ein Bekele in Bestform hätte Kipchoge vielleicht herausfordern können. Wohl nur wenn bei dem kenianischen Superstar etwas schief laufen sollte, könnte das Rennen um die Marathon-Goldmedaille spannend werden. Eine sehr gute Rolle kann der aktuelle London-Marathon-Sieger Shura Kitata (Äthiopien) spielen, sofern er mit der Hitze klar kommt. Stark einzuschätzen ist auf jeden Fall der Japaner Suguru Osako, der aufgrund der Wettersituation sicherlich einen Heimvorteil hat. Doch die Bestzeiten dieser Athleten von 2:04:49 beziehungsweise 2:05:29 Stunden deuten darauf hin, dass ihnen weiterhin noch ein gutes Stück zum Niveau von Eliud Kipchoge fehlt. Der Kenianer hält nicht nur den Weltrekord (2:01:39 Stunden) sondern war in Wien 2019 in einem nicht rekordkonformen Rennen als erster unter zwei Stunden gelaufen (1:59:40,2).

„Es gibt keinen größeren Wettkampf“

„Ich habe mein Training abgeschlossen, die Vorbereitungen liefen insgesamt sehr gut. Jetzt freue ich mich sehr auf Sapporo. Für mich gibt es keinen größeren Wettkampf als das Rennen um eine olympische Medaille. Ich will in Japan meinen in Rio gewonnenen Titel verteidigen. Eine zweite olympische Marathon-Medaille zu gewinnen, würde die Welt für mich bedeuten“, schrieb Eliud Kipchoge auf seiner Instagram-Seite.

Olympia-Marathon mit „VCM Connections“

Insgesamt 115 Läufer sind in der Meldeliste, darunter auch mehrere Athleten mit spannender Wien & VCM-Geschichte – selbstverständlich auch die Österreicher Peter Herzog und Lemawork Ketema, über die noch eine eigene Vorschau folgt.

Sisay Lemma, der VCM-Sieger von 2015, ist mit seiner Bestzeit von 2:03:36 der schnellste Äthiopier im olympischen Marathonfeld und liegt insgesamt auf Position vier. Ihn muss man jedenfalls zum erweiterten Kreis der Medaillenkandidaten rechnen.

Der Schweizer Tadesse Abraham, VCM-Zweiter von 2019, kann sich als einer der besten Europäer platzieren. Bei den Spielen von Rio holte der Halbmarathon-Europameister den ausgezeichneten siebten Platz. In St. Moritz haben er und Österreichs Rekordhalter Peter Herzog in den letzten Wochen öfters gemeinsam trainiert.

Der zweitälteste Marathonläufer in Sapporo mit 42 Jahren ist der Brasilianer Paulo Roberto Paula. Er ist 2017 und 2018 beim VCM gelaufen und hatte jeweils den achten Platz erreicht. Paula war Olympia-Achter in London 2021, WM-Siebter in Moskau 2013 und holte bei den „Heimspielen“ in Rio 2016 den beachtlichen 15. Platz. Dass er sich mit persönlicher Bestzeit von 2:10:06 Stunden in Sevilla 2020 mit über 40 Jahren für seinen dritten Olympiamarathon qualifizieren konnte, ist mehr als bemerkenswert.

Ältester Marathon-Teilnehmer in Sapporo ist der US-Amerikaner Abdi Abdirahman mit 44 Jahren. Er qualifizierte sich im Februar 2020 als Dritter der US-Trials in Atlante mit der Zeit von 2:10:03 Stunden.

Der Australier Jack Rayner war im Pacemaker-Team von Eliud Kipchoges 1:59-Traumlauf in der Prater Hauptallee.

Favoriten und ausgewählte Starter mit Bestzeiten

• Eliud Kipchoge KEN 2:01:39 (WR)
• Lawrence Cherono KEN 2:03:04
• Amos Kipruto KEN 2:03:30
• Sisay Lemma ETH 2:03:36
• Lelisa Desisa ETH 2:04:45
• Shura Kitata ETH 2:04:49
• Bashir Abdi BEL 2:04:49
• Suguro Osako JPN 2:05:29
• Sondre Moen NOR 2:05:48
• Oqbe Kibrom ERI 2:05:53
• Galen Rupp USA 2:06:07
• Tadesse Abraham SUI / LC Uster 2:06:40
• Yuma Hattori JPN 2:07:27
• Koen Naert BEL 2:07:39
• Callum Hawkins GBR 2:08:14
• Shogo Nakamura JPN 2:08:16
• Amanal Petros GER / TV Wattenscheid 2:07:18
• Richard Ringer GER / LC Rehlingen 2:08:49
• Hendrik Pfeiffer GER / TV Wattenscheid 2:10:18
• Peter Herzog AUT / Union Salzburg 2:10:06
• Lemawork Ketema AUT / SVS 2:10:44

VCM News. Text: race-news-service.com / JW, AM 

Im Original hier erschienen: Olympiavorschau Männer-Marathon


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RUN.derland Events e.U. ist eine auf Laufveranstaltungen spezialisierte Eventagentur. Mit flexiblen Dienstleistungspaketen erleichtert sie die Organisation und Durchführung jeglicher Veranstaltungen und durch Übernahmen von Projekten wie beispielsweise Koordination und Organisation vor Ort, garantieren RUN.derland Events e.U. einen reibungslosen Ablauf.

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Eliud Kipchoge, Ineos 1:59, Wien, 12.10.2019, (© Josef Chladek/photaq.com)




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  • 30.09.2021: NÖ, NÖ Landhauslauf
  • 02.10.2021: W, 73.Int. Höhenstraßenlauf
  • 02.10.2021: OÖ, 13.Oberbank Donaulauf Ottensheim
  • 02.10.2021: K, Feldkirchner Stadtlauf
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Ich bin ein begeisterter Runplugger

Willkommen bei runplugged.com
runplugged.com startete im Mai 2014 mit App und Website. Wir wollen uns an alle LäuferInnen* wenden, ob Einsteiger oder Profi. 

Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

Es geht um die Kombination von Geo und Audio. Es geht um runplugged.com.

Ich bin ein begeisteter Runplugger seit fast 30 Jahren. Seit der Zeit, als der Sony Walkman Mitte der Achtziger mein Geniesserleben (und ich führe eines) verändert hat. Lasst Euch überraschen, welche Audiofiles wir für Euch parat haben und wie lässig ihr das mit Eurer Lieblingsmusik mischen könnt. Download: http://www.runplugged.com/app

Christian Drastil, Runplugged

30.07.2021

Olympiavorschau Männer-Marathon - Eliud Kipchoge ist der Topfavorit (Vienna City Marathon)


Eliud Kipchoge ist der Topfavorit: "Es gibt keinen größeren Wettkampf"

Bei den Olympischen Spielen von Tokio sind am Freitag, 30. Juli die Leichtathletikbewerbe gestartet. Diskuswerfer Lukas Weißhaidinger hat sich bereits für das Finale qualifiziert. Österreich ist mit sieben Athletinnen und Athleten vertreten, darunter die Marathonläufer Peter Herzog und Lemawork Ketema.

Wir bringen hier die Vorschau auf den olympischen Männermarathon, der am 8. August stattfindet. Marathonstart ist um 7 Uhr Ortszeit in Sapporo – das ist um Mitternacht österreichischer Zeit. Die Laufinteressierten werden sicher eine TV-Nachtschicht einlegen.

Lies auch die Vorschau auf den Olympia-Marathon der Frauen.

Olympia-Marathon der Männer


Start: Sonntag, 8. August, 0.00 Uhr – Man muss am Samstag lang aufbleiben :)

Olympiasieger 2016: Eliud Kipchoge (Kenia)
Weltmeister 2019: Lelisa Desisa (Äthiopien)
Weltrekord: 2:01:39 Eliud Kipchoge (Kenia/2018)
Jahresweltbestzeit: 2:02:57 Titus Ekiru (Kenia) – nicht nominiert
Olympischer Rekord: 2:06:32 Samuel Wanjiru (Kenia / Beijing 2008)

Alle Augen auf Eliud Kipchoge

Der beste Marathonläufer aller Zeiten ist der große Favorit: Kenias Weltrekordler und Titelverteidiger Eliud Kipchoge wird, wenn es nach der Papierform geht, in Sapporo kaum zu schlagen sein. Der 36-Jährige könnte in Japan ein weiteres Stück Laufsport-Geschichte schreiben. Denn nur zweimal gelang es bisher in der 125-jährigen olympischen Geschichte einem Marathonläufer, diese prestigeträchtige zweimal Goldmedaille zu gewinnen: Der Äthiopier Abebe Bikila triumphierte 1960 und 1964, Waldemar Cierpinski wurde im Trikot der DDR 1976 und 1980 Olympiasieger.

Wenn traditionell am Schlusstag der Olympischen Spiele der Marathonlauf der Männer gestartet wird, erwarten die Athleten im nördlichen Japan aller Voraussicht nach heiße Temperaturen und eine hohe Luftfeuchtigkeit. Wie bei den Frauen tags zuvor, dürfte das Wetter einen starken Einfluss auf das Rennen haben.

Bekele fehlt in Japan

Eliud Kipchoge zeigte im vergangenen Oktober erstmals eine Schwäche in einem Marathonrennen. In London kam er offensichtlich mit den Wetterbedingungen nicht zurecht. Es regnete in Strömen und war so nasskalt, dass viele Athleten muskuläre Probleme bekamen. Bei diesen Bedingungen wurde Eliud Kipchoge nur Achter. Dagegen hat der Kenianer aber bereits bewiesen, dass er bei warmen und schwülen Wetterbedingungen sehr gut laufen kann: 2016 wurde er in Rio überlegen Olympiasieger.

Der Mann, der Eliud Kipchoge wohl am ehesten hätte gefährlich werden können, wird in Japan nicht starten: Äthiopiens Superstar Kenenisa Bekele verzichtete auf ein Rennen gegen Eliud Kipchoge in Sapporo und dürfte stattdessen bei einem Herbst-Marathon antreten.

Wer die Herausforderer des großen Meisters sind

Ein Bekele in Bestform hätte Kipchoge vielleicht herausfordern können. Wohl nur wenn bei dem kenianischen Superstar etwas schief laufen sollte, könnte das Rennen um die Marathon-Goldmedaille spannend werden. Eine sehr gute Rolle kann der aktuelle London-Marathon-Sieger Shura Kitata (Äthiopien) spielen, sofern er mit der Hitze klar kommt. Stark einzuschätzen ist auf jeden Fall der Japaner Suguru Osako, der aufgrund der Wettersituation sicherlich einen Heimvorteil hat. Doch die Bestzeiten dieser Athleten von 2:04:49 beziehungsweise 2:05:29 Stunden deuten darauf hin, dass ihnen weiterhin noch ein gutes Stück zum Niveau von Eliud Kipchoge fehlt. Der Kenianer hält nicht nur den Weltrekord (2:01:39 Stunden) sondern war in Wien 2019 in einem nicht rekordkonformen Rennen als erster unter zwei Stunden gelaufen (1:59:40,2).

„Es gibt keinen größeren Wettkampf“

„Ich habe mein Training abgeschlossen, die Vorbereitungen liefen insgesamt sehr gut. Jetzt freue ich mich sehr auf Sapporo. Für mich gibt es keinen größeren Wettkampf als das Rennen um eine olympische Medaille. Ich will in Japan meinen in Rio gewonnenen Titel verteidigen. Eine zweite olympische Marathon-Medaille zu gewinnen, würde die Welt für mich bedeuten“, schrieb Eliud Kipchoge auf seiner Instagram-Seite.

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Insgesamt 115 Läufer sind in der Meldeliste, darunter auch mehrere Athleten mit spannender Wien & VCM-Geschichte – selbstverständlich auch die Österreicher Peter Herzog und Lemawork Ketema, über die noch eine eigene Vorschau folgt.

Sisay Lemma, der VCM-Sieger von 2015, ist mit seiner Bestzeit von 2:03:36 der schnellste Äthiopier im olympischen Marathonfeld und liegt insgesamt auf Position vier. Ihn muss man jedenfalls zum erweiterten Kreis der Medaillenkandidaten rechnen.

Der Schweizer Tadesse Abraham, VCM-Zweiter von 2019, kann sich als einer der besten Europäer platzieren. Bei den Spielen von Rio holte der Halbmarathon-Europameister den ausgezeichneten siebten Platz. In St. Moritz haben er und Österreichs Rekordhalter Peter Herzog in den letzten Wochen öfters gemeinsam trainiert.

Der zweitälteste Marathonläufer in Sapporo mit 42 Jahren ist der Brasilianer Paulo Roberto Paula. Er ist 2017 und 2018 beim VCM gelaufen und hatte jeweils den achten Platz erreicht. Paula war Olympia-Achter in London 2021, WM-Siebter in Moskau 2013 und holte bei den „Heimspielen“ in Rio 2016 den beachtlichen 15. Platz. Dass er sich mit persönlicher Bestzeit von 2:10:06 Stunden in Sevilla 2020 mit über 40 Jahren für seinen dritten Olympiamarathon qualifizieren konnte, ist mehr als bemerkenswert.

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Favoriten und ausgewählte Starter mit Bestzeiten

• Eliud Kipchoge KEN 2:01:39 (WR)
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Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

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Christian Drastil, Runplugged