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12.09.2021

Debütantin Chepkirui überraschte die Konkurrenz (Vienna City Marathon)


Das Marathonlaufen ist zurück. Das Comeback ist Realität geworden. Als erster großer Stadtmarathon in Europa seit Beginn der Pandemie hat der Vienna City Marathon (VCM) an diesem Wochenende stattgefunden. Hier berichten wir über das Eliterennen der Frauen.

Die Siegerin beim 38. Vienna City Marathon kommt wie in den Vorjahren aus Kenia. Vibian Chepkirui überquerte nach 2:24:29 die Ziellinie und distanzierte nach einem mutigen Rennen mit Respektabstand die Konkurrenz. Die Niederösterreicherin Victoria Schenk erkämpfte den Staatsmeistertitel.

Der beherzte Erstauftritt in einem Marathon hat sich für Vibian Chepkirui ausgezahlt. Die 24-jährige Kenianerin setzte sich nach knapp 25 Kilometern von ihren unmittelbaren Mitstreiterinnen ab und feierte am Ende eine ungefährdeten Solosieg. Lange war die Debütantin mit einer größeren Spitzengruppe sogar auf Streckenrekordkurs unterwegs (2:22:12, Nancy Kiprop, 2019).

Nach einem vielversprechenden Halbmarathon-Split (1:10:47 Stunden) lag noch ein Trio in Führung, auf dem Weg in den Prater setzte sich Chepkirui schließlich ab. Der Streckenrekord war aber schon bald danach außer Reichweite, weil die spätere Siegerin wie ihre stärksten Konkurrentinnen auf dem letzten Drittel dem hohen Anfangstempo Tribut zollen musste. Auch das Wetter mit Temperaturen jenseits der 20 Grad und teilweise stark spürbarem Wind spielte den Assen nicht in Karten.

Sturz bremst Top-Favoritin Burka

Den Vorsprung auf die beiden Äthiopierinnen Meseret Dinke und Gelete Burka konnte Chepkirui bis ins Ziel auf mehr als eine Minute ausbauen. Burka, die als große Favoritin ins Rennen gegangen war, stürzte nach rund 16 Kilometern in der äußeren Mariahilfer Straße über eine Bodenwelle und wurde dabei vielleicht entscheidend aus ihrem Rhythmus gerissen.

Siegerin Chepkirui hingegen zeigte sich vom Ausgang überrascht. „Ich freue mich sehr, damit habe ich vorher wirklich nicht gerechnet. Aber schon bei der Hälfte des Rennens habe ich gespürt und daran geglaubt, dass ich gewinnen kann“, sagte Chepkirui im Interview. „Im Moment spüre ich nach meinem ersten Marathon nur große Schmerzen in den Beinen. Aber die Freude ist größer“. Chepkirui ist Teil der Trainingsgruppe von Nancy Kiprop, die den VCM bereits dreimal gewonnen hat und auch den Streckenrekord in Wien hält.

Platz vier im Frauenrennen ging an die Schweizerin Fabienne Schlumpf, die mit einer Zeit von 2:26:31 Stunden nur 17 Sekunden an ihrer persönlichen Bestleistung vorbeilief.

Leidensweg zum Meistertitel für Schenk

Zur österreichischen Staatsmeisterin im Marathon kürte sich wie im Vorfeld erwartet Victoria Schenk (LCU Euratsfeld). Die Lehrerin finishte nach hartem Kampf und akuten Magenproblemen als Gesamt-Neunte in einer zeit von 2:46:25 Stunden. „Die Zeit ist für mich enttäuschend, aber so ein Meistertitel ist schon wertvoll“, sagte Schenk. Auch die Wärme und der Wind seien für das Ergebnis ausschlaggebend gewesen. „Leider hatte ich früh Magenprobleme. Ich muss mich bei meinem Tempomacher bedanken, auch haben mich die Zuschauer von Kilometer zu Kilometer gepusht.“ Schenk will sich rasch erholen, schließlich will sie auch morgen Früh beim Schulstart in Oberösterreich in ihrer Klasse gute Figur machen.
.

38. Vienna City Marathon - Ergebnis Frauen:

1. Vibian Chepkirui (KEN) 2:24:29
2. Meseret Dinke (ETH) 2:25:31
3. Gelete Burka (ETH) 2:25:38
4. Fabienne Schlumpf (SUI) 2:26:31
5. Lucy Cheruiyot (KEN) 2:27:47
6. Celestine Chepchirchir (KEN) 2:28:49
7. Risper Chebet (KEN) 2:34:03
8. Lisa Carraro (ITA) 2:44:38
9. Victoria Schenk (LCU Euratsfeld) 2:46:25 (1. ÖM Marathon)
10. Magdalena Horká (CZE) 2:46:55 

Im Original hier erschienen: Debütantin Chepkirui überraschte die Konkurrenz


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Vibian Chepkirui - VCM 2021 (Bild: VCM)




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Ich bin ein begeisterter Runplugger

Willkommen bei runplugged.com
runplugged.com startete im Mai 2014 mit App und Website. Wir wollen uns an alle LäuferInnen* wenden, ob Einsteiger oder Profi. 

Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

Es geht um die Kombination von Geo und Audio. Es geht um runplugged.com.

Ich bin ein begeisteter Runplugger seit fast 30 Jahren. Seit der Zeit, als der Sony Walkman Mitte der Achtziger mein Geniesserleben (und ich führe eines) verändert hat. Lasst Euch überraschen, welche Audiofiles wir für Euch parat haben und wie lässig ihr das mit Eurer Lieblingsmusik mischen könnt. Download: http://www.runplugged.com/app

Christian Drastil, Runplugged

12.09.2021

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Das Marathonlaufen ist zurück. Das Comeback ist Realität geworden. Als erster großer Stadtmarathon in Europa seit Beginn der Pandemie hat der Vienna City Marathon (VCM) an diesem Wochenende stattgefunden. Hier berichten wir über das Eliterennen der Frauen.

Die Siegerin beim 38. Vienna City Marathon kommt wie in den Vorjahren aus Kenia. Vibian Chepkirui überquerte nach 2:24:29 die Ziellinie und distanzierte nach einem mutigen Rennen mit Respektabstand die Konkurrenz. Die Niederösterreicherin Victoria Schenk erkämpfte den Staatsmeistertitel.

Der beherzte Erstauftritt in einem Marathon hat sich für Vibian Chepkirui ausgezahlt. Die 24-jährige Kenianerin setzte sich nach knapp 25 Kilometern von ihren unmittelbaren Mitstreiterinnen ab und feierte am Ende eine ungefährdeten Solosieg. Lange war die Debütantin mit einer größeren Spitzengruppe sogar auf Streckenrekordkurs unterwegs (2:22:12, Nancy Kiprop, 2019).

Nach einem vielversprechenden Halbmarathon-Split (1:10:47 Stunden) lag noch ein Trio in Führung, auf dem Weg in den Prater setzte sich Chepkirui schließlich ab. Der Streckenrekord war aber schon bald danach außer Reichweite, weil die spätere Siegerin wie ihre stärksten Konkurrentinnen auf dem letzten Drittel dem hohen Anfangstempo Tribut zollen musste. Auch das Wetter mit Temperaturen jenseits der 20 Grad und teilweise stark spürbarem Wind spielte den Assen nicht in Karten.

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Den Vorsprung auf die beiden Äthiopierinnen Meseret Dinke und Gelete Burka konnte Chepkirui bis ins Ziel auf mehr als eine Minute ausbauen. Burka, die als große Favoritin ins Rennen gegangen war, stürzte nach rund 16 Kilometern in der äußeren Mariahilfer Straße über eine Bodenwelle und wurde dabei vielleicht entscheidend aus ihrem Rhythmus gerissen.

Siegerin Chepkirui hingegen zeigte sich vom Ausgang überrascht. „Ich freue mich sehr, damit habe ich vorher wirklich nicht gerechnet. Aber schon bei der Hälfte des Rennens habe ich gespürt und daran geglaubt, dass ich gewinnen kann“, sagte Chepkirui im Interview. „Im Moment spüre ich nach meinem ersten Marathon nur große Schmerzen in den Beinen. Aber die Freude ist größer“. Chepkirui ist Teil der Trainingsgruppe von Nancy Kiprop, die den VCM bereits dreimal gewonnen hat und auch den Streckenrekord in Wien hält.

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1. Vibian Chepkirui (KEN) 2:24:29
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Christian Drastil, Runplugged