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20.07.2015

Bike (Raceday . Es war sehr geil (Jochen Gold)


Es war Sonntag und mein allererstes Radrennen (die BMX Rennen vor dreissig Jahren gelten nicht!) stand am Kalender. Die Wachauer Radtage mit den drei Bewerben sind ein sehr bekanntes Radevent und für unsere Premiere haben wir uns die 100km Strecke ausgesucht. Es gibt auch noch die 48km Sprintdistanz und die 166km Marathondistanz, aber da warten wir doch mal lieber auf nächstes Jahr.

Ich habe mir ganz bewusst die Strecke nicht im Detail angeschaut und auch keinerlei Strategie für das Rennen zurechtgelegt. Die Erfahrung beim Laufen (speziell Marathon) hat gezeigt, das Übereifer und keine Erfahrung schlechte Partner sind. Außerdem ist es eigentlich recht angenehm ohne Druck die Strecke und das Drumherum zu genießen. Los ging es mit dem Auto um kurz vor sechs Uhr morgens in Wien, da ich noch zwei liebe Freunde und Trainingspartner abholte, die mit mir gemeinsam die 100km in Angriff nahmen. Nach den zwei Zwischenstopps und einer angenehmen Autofahrt erreichten wir kurz vor 8:00 Mautern an der Donau, dem Start und Ziel der Radtage. 

Es waren für Mittags Gewitter angesagt, doch ein kurzer Check vor Ort bestätigte uns, dass der Regen sicher erst am späten Nachmittag kam und da wollten wir auf jeden Fall schon im Ziel sein. Also keine Regenjacken eingepackt, sondern nur das leichteste Outfit da die Hitze selbst in der Früh schon sehr spürbar war. Startnummern auf Rücken und Helm befestigt und auf zum Startbereich. Egal ob Laufen oder Radfahren, eine gewisse Hektik und Anspannung der Teilnehmer ist immer zu spüren.

15 Minuten vor dem Start um 9:00 waren wir in unserem Korridor und nach ein paar Ansprachen der Hauptsponsoren und des Landeshauptmanns kam der Countdown und das Feld von über 2.000 Teilnehmern setzte sich in Bewegung. Vor diesen ersten Minuten wurde ich von vielen Leuten gewarnt, da es immer wieder zu Stürzen durch das Gedränge kommt. Gott sei Dank klappte gestern alles ohne Probleme und wir konnten schon bald ein gutes Tempo treten. Wie schon geschrieben, kein Druck, keine Taktik und einfach Erfahrung sammeln war das Motto.

Und so spulten wir die ersten 30km, die stetig bergauf zum höchsten Punkt der Runde gehen, ohne größere Problem ab. Bei der ersten Labestation nahmen wir uns aufgrund der Temperaturen etwas mehr Zeit als geplant und füllten unsere Trinkflaschen mit den zur Verfügung gestellten Iso-Drinks wieder auf. Weiter ging es dann auf die erste kurze Abfahrt und dann gleich wieder rauf zum zweiten Anstieg, gefolgt von wieder einer Abfahrt und dem dritten und letzten Anstieg. Insgesamt gab es rund 1500 Höhenmeter zu bewältigen und die Steigungen sind alle sehr moderat und absolut kein Problem. Die Abfahrten sind auch sehr gut befahrbar und sowohl Garmin als auch Polar bestätigten uns eine Höchstgeschwindigkeit von 79,5 km/h. Ab ca. KM 55 geht es mehr oder weniger flach zurück nach Mautern und wir beschlossen etwas Tempo zu machen. Und das ist schon ein ziemlich geiles Gefühl auf einer flachen Strecke einen Schnitt von fast 40 km/h zu fahren und das in einer Gruppe von 8-10 Leuten. Die Führungsarbeit haben wir uns aufgeteilt und somit konnte ich auch erstmalig das Gefühl des Windschattenfahrens selbst erfühlen. Nach einem nochmaligen Refill aller Flaschen bei der letzten Labestation powerten wir entlang der Donau nochmals mit Tempo dahin, um uns dann ca. fünf Kilometer vor dem Ziel wieder etwas frisch für das Zielfoto zu machen. 

Die offizielle Netto-Zeit ist nicht sehr berauschend, unser Netto (ohne den Pausen) weist einen Schnitt von fast 28 kmh aus und gefällt uns schon sehr gut. Wirklich geil war das Fahren im Pulk und auch endlich mal so richtig treten zu können, ohne auf Pulszonen schauen zu müssen. 

Super Radstrecke, super Veranstaltung und das Wetter war fast „zu super“. Der Regen war noch lange nicht in Sicht und so konnten wir auch noch unser Bier nach der Zielankunft schwitzend und glücklich lächelnd trinken. Wir kommen nächstes Jahr sicher wieder!

#IMAT #IMAT2016 #Road2Klagenfurt #Ironman #TriStyle #IMBlog #Runplugged #Lissi #wachauerRADtage #Wachau #Radrennen #Raceday


Random Partner

KTM
Unser Hauptpartner beim Business Athlete Award, http://www.runplugged.com/baa . Die KTM Industries-Gruppe ist eine europäische Fahrzeug-Gruppe mit dem strategischen Fokus auf das globale Sportmotorradsegment und den automotiven high-tech Komponentenbereich. Mit ihren weltweit bekannten Marken KTM, Husqvarna Motorcycles, WP und Pankl zählt sie in ihren Segmenten jeweils zu den Technologie- und Marktführern.

>> Besuchen Sie 2 weitere Partner auf runplugged.com/partner

Jochen Gold, radfahren


Wachauer Radtage


Sonnenuntergang


Selfie vor dem Start


vor dem Start, Wachauer Radtage


Jochen Gold im Ziel


Verpflegung, radfahren


Sonnenaufgang




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20.07.2015

Bike (Raceday . Es war sehr geil (Jochen Gold)


Es war Sonntag und mein allererstes Radrennen (die BMX Rennen vor dreissig Jahren gelten nicht!) stand am Kalender. Die Wachauer Radtage mit den drei Bewerben sind ein sehr bekanntes Radevent und für unsere Premiere haben wir uns die 100km Strecke ausgesucht. Es gibt auch noch die 48km Sprintdistanz und die 166km Marathondistanz, aber da warten wir doch mal lieber auf nächstes Jahr.

Ich habe mir ganz bewusst die Strecke nicht im Detail angeschaut und auch keinerlei Strategie für das Rennen zurechtgelegt. Die Erfahrung beim Laufen (speziell Marathon) hat gezeigt, das Übereifer und keine Erfahrung schlechte Partner sind. Außerdem ist es eigentlich recht angenehm ohne Druck die Strecke und das Drumherum zu genießen. Los ging es mit dem Auto um kurz vor sechs Uhr morgens in Wien, da ich noch zwei liebe Freunde und Trainingspartner abholte, die mit mir gemeinsam die 100km in Angriff nahmen. Nach den zwei Zwischenstopps und einer angenehmen Autofahrt erreichten wir kurz vor 8:00 Mautern an der Donau, dem Start und Ziel der Radtage. 

Es waren für Mittags Gewitter angesagt, doch ein kurzer Check vor Ort bestätigte uns, dass der Regen sicher erst am späten Nachmittag kam und da wollten wir auf jeden Fall schon im Ziel sein. Also keine Regenjacken eingepackt, sondern nur das leichteste Outfit da die Hitze selbst in der Früh schon sehr spürbar war. Startnummern auf Rücken und Helm befestigt und auf zum Startbereich. Egal ob Laufen oder Radfahren, eine gewisse Hektik und Anspannung der Teilnehmer ist immer zu spüren.

15 Minuten vor dem Start um 9:00 waren wir in unserem Korridor und nach ein paar Ansprachen der Hauptsponsoren und des Landeshauptmanns kam der Countdown und das Feld von über 2.000 Teilnehmern setzte sich in Bewegung. Vor diesen ersten Minuten wurde ich von vielen Leuten gewarnt, da es immer wieder zu Stürzen durch das Gedränge kommt. Gott sei Dank klappte gestern alles ohne Probleme und wir konnten schon bald ein gutes Tempo treten. Wie schon geschrieben, kein Druck, keine Taktik und einfach Erfahrung sammeln war das Motto.

Und so spulten wir die ersten 30km, die stetig bergauf zum höchsten Punkt der Runde gehen, ohne größere Problem ab. Bei der ersten Labestation nahmen wir uns aufgrund der Temperaturen etwas mehr Zeit als geplant und füllten unsere Trinkflaschen mit den zur Verfügung gestellten Iso-Drinks wieder auf. Weiter ging es dann auf die erste kurze Abfahrt und dann gleich wieder rauf zum zweiten Anstieg, gefolgt von wieder einer Abfahrt und dem dritten und letzten Anstieg. Insgesamt gab es rund 1500 Höhenmeter zu bewältigen und die Steigungen sind alle sehr moderat und absolut kein Problem. Die Abfahrten sind auch sehr gut befahrbar und sowohl Garmin als auch Polar bestätigten uns eine Höchstgeschwindigkeit von 79,5 km/h. Ab ca. KM 55 geht es mehr oder weniger flach zurück nach Mautern und wir beschlossen etwas Tempo zu machen. Und das ist schon ein ziemlich geiles Gefühl auf einer flachen Strecke einen Schnitt von fast 40 km/h zu fahren und das in einer Gruppe von 8-10 Leuten. Die Führungsarbeit haben wir uns aufgeteilt und somit konnte ich auch erstmalig das Gefühl des Windschattenfahrens selbst erfühlen. Nach einem nochmaligen Refill aller Flaschen bei der letzten Labestation powerten wir entlang der Donau nochmals mit Tempo dahin, um uns dann ca. fünf Kilometer vor dem Ziel wieder etwas frisch für das Zielfoto zu machen. 

Die offizielle Netto-Zeit ist nicht sehr berauschend, unser Netto (ohne den Pausen) weist einen Schnitt von fast 28 kmh aus und gefällt uns schon sehr gut. Wirklich geil war das Fahren im Pulk und auch endlich mal so richtig treten zu können, ohne auf Pulszonen schauen zu müssen. 

Super Radstrecke, super Veranstaltung und das Wetter war fast „zu super“. Der Regen war noch lange nicht in Sicht und so konnten wir auch noch unser Bier nach der Zielankunft schwitzend und glücklich lächelnd trinken. Wir kommen nächstes Jahr sicher wieder!

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Blog Jochen Gold

Jochen Gold auf dem Weg zum Ironman 2016. 

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