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17.05.2018

Achtungserfolge für Österreich bei der 8. Weltmeisterschaft im Ultra-Trail Running (Österreichischer Leichtathletik-Verband)


Die diesjährige Weltmeisterschaft am 12.05.2018 hat wieder alle bisherigen Teilnehmerrekorde gebrochen: 49 Nationen mit 197 Männern (159 kamen in die Wertung) und 133 Frauen (104 in der Wertung) standen am Start. Die 85 Kilometer lange Strecke von Castellon zum Penyagolosa Naturpark galt es mit ihren 4.900 positiven Höhenmetern innerhalb des Zeitlimits von 15 Stunden zu bewältigen. Im Ultra Trail Running hat sich seit einigen Jahren das ITRA-Punktsystem etabliert, das die Leistungen der Trailläufer vergleichbar machen soll. Auch dort ist ein erheblicher Anstieg des Durchschnitts feststellbar.

Österreich war mit 7 Athleten mit 2 Mannschaften (jeweils einem Damen- und Herrenteam) am Renntag bei durchschnittlich 23 Grad vertreten. Claudia Rosegger (Kolland Topsport Gaal) gab erst 2017 ihr Ultra-Trail-Running Debüt beim Stanzer Trailrun. Daher waren die 85,4 km Neuland für Sie. Doch es passte mit den steilen Anstiegen und schwierigen Abwärtspassagen einfach alles. Beim ersten Checkpoint (KM 8,4) noch auf Rang 44 verbesserte sie sich kontinuierlich und war nach 30 Kilometern in den Top 20, in denen sie sich bis zum Schluss halten konnte. Ein 19. Platz mit einer Zeit von 11:05:34 darf daher als Sensation gewürdigt werden.
Auch Veronika Limberger (LC Waldviertel) hat sich ihr Rennen gut eingeteilt und war immer im vorderen Drittel des Damenfeldes zu finden. Am Ende Platz 33 und damit eine deutliche Verbesserung der WM-Platzierung auf der Langdistanz (56. Platz in Braga 2016). Ihre Zeit: 11:39:09.
Das exzellente Frauen-Teamergebnis mit Platz 14 (bei den europäischen Teams Platz 10) rundete die Newcomerin Ina Forchthammer (Aufi&Owi Sport Wielander) ab. Sie zeigte bei ihrem ersten Ultramarathon eine taktische und körperliche Meisterleistung und finishte mit 14:44:42 kurz vor dem Zeitlimit. Selbst das aufziehende Gewitter konnte Sie nicht aus der Ruhe bringen.

Weltmeisterin wurde Ragna Debats aus den Niederlanden (09:55:00) vor Laia Canes (10:11:11) sowie der Französin Claire Mougel (10:15:23). Auch im Teambewerben wurden Medaillen vergeben. Spanien siegte vor Frankreich und USA.
23 Nationalteams brachten zumindest drei Athletinnen ins Ziel und kamen daher in die Wertung.

Bei den Herren war aus rot-weiß-roter Sicht ein Kopf an Kopf Rennen von Florian Grasel (Laufteam Donautal, Foto beim Zieleinlauf) und dem in den USA lebenden Robert Ressl-Moyer (TV Scheibbs) erwartet worden.

Bis zur Hälfte der Strecke noch gleichauf hatte Grasel dann mit Fortdauer des Rennens aufgrund seiner sehr ausgeprägten Technik das bessere Ende für sich. 47. Platz mit 10:06:39.
Ressl-Moyer hatte im letzten Drittel Probleme und musste sich schlussendlich mit dem 77. Platz und einer Zeit von 10:52:38 begnügen. Überholt wurde er noch von Gerhard Schiemer (Union Pottenstein), der eine ähnliche Rennstrategie realisierte wie bei seinen letzten WM-Einsätzen. Bei halber Distanz noch auf Rang 130, kletterte er noch auf den 67. Rang.
Bei Daniel Jochum (Triathlon-Team Kleinwalsertal) lief es an dem Tag nicht rund, trotz eines sehr intensiven Trainingsprogramms. Magenprobleme zwangen Ihnen bei km 50 zur Aufgabe.

Im Team reichte es für Österreichs Herren zu Platz 16. Immerhin 34 Nationen umfasste diese Wertung. Die Goldmedaille ging an Spanien, Silber an Großbritannien und Bronze holte sich Frankreich.

Bei den Herren siegte einmal mehr Luis Alberto Hernando mit 8:38:35. Damit war es sein 3. Titel in Folge. Der von Beginn bis zur letzten Verpflegungsstelle führende US-Amerikaner Zach Miller brach vollkommen ein und kassierte auf dem letzten Teilstück 33 Minuten auf Hernando und fiel aus den Medaillenrängen. Christopher Clemente (8:46:19) sorgte für einen spanischen Doppelsieg. Thomas Evans holte mit 8:49:35 Bronze für Großbritannien.

Insgesamt war das eine gelungene Veranstaltung mit sehr vielen Zuschauern an der Strecke, die teils ein richtiges Spektakel veranstalteten. Glück hatten die Veranstalter als gegen Ende ein schweres Gewitter aufkam und die Läufer alle das Ziel erreicht hatten. Im letzten Teilstück gab es keine Mobilfunkverbindungen.

Ein Dank auch an die Betreuer Tifanei Moyer (USA), Susi Lell (Deutschland), Manfred Konrad und Michael Wolf (Ultra Trail Verantwortlicher im Referat Ultramarathon).

 >> Gesamte Ergebnisse

Im Original hier erschienen: Achtungserfolge für Österreich bei der 8. Weltmeisterschaft im Ultra-Trail Running


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Deutsche Bank X-markets
Unser Hauptpartner mit "laufstarken" Zertifikaten, das "laufstark" in "Runplugged Laufstark". db-X markets deckt das gesamte Spektrum moderner Anlagemöglichkeiten ab. Mit Zertifikaten, Optionsscheinen und Fonds bietet db-X markets ein breites Angebot an Finanzprodukten basierend auf dem direkten Zugang zum globalen Investment Banking der Deutsche Bank.

>> Besuchen Sie 3 weitere Partner auf runplugged.com/partner

Trail, Laufen, schmutzig, https://pixabay.com/de/hindernislauf-crosslauf-schlamm-1033335/




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runplugged.com/app


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Runplugged Business Athlete Award: http://runplugged.com/baa






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  • Hilfe bei Magenschmerzen: So vermeiden Sie Magen-Darm Pr...

  • Asics Gel-Kayano 25: Der Klassiker feiert 25-jähriges Ju...

  • Phänomen Laufsucht: Kann Laufen süchtig machen?

  • So bekommen Sie den Kopf frei: Beim Laufen Stress abbaue...

  • Im Lesertest: Regenerationsbekleidung von Venex


Volksrunplugged

  • 26.05.2018: NÖ, 2.Waidhofner Thayarunde Halbmarathon
  • 26.05.2018: T, 12.Raiffeisen Halbmarathon
  • 26.05.2018: W, Wildsau Dirt Runs & Cup 2018 - WIEN
  • 26.05.2018: W, Kinderlauf 2017
  • 26.05.2018: W, Vienna Teen Race

>> Alle Termine und Infos


Run-Gsagt



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Das Infoblatt



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Ich bin ein begeisterter Runplugger

Willkommen bei runplugged.com
runplugged.com startete im Mai 2014 mit App und Website. Wir wollen uns an alle LäuferInnen* wenden, ob Einsteiger oder Profi. 

Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

Es geht um die Kombination von Geo und Audio. Es geht um runplugged.com.

Ich bin ein begeisteter Runplugger seit fast 30 Jahren. Seit der Zeit, als der Sony Walkman Mitte der Achtziger mein Geniesserleben (und ich führe eines) verändert hat. Lasst Euch überraschen, welche Audiofiles wir für Euch parat haben und wie lässig ihr das mit Eurer Lieblingsmusik mischen könnt. Download: http://www.runplugged.com/app

Christian Drastil, Runplugged

17.05.2018

Achtungserfolge für Österreich bei der 8. Weltmeisterschaft im Ultra-Trail Running (Österreichischer Leichtathletik-Verband)


Die diesjährige Weltmeisterschaft am 12.05.2018 hat wieder alle bisherigen Teilnehmerrekorde gebrochen: 49 Nationen mit 197 Männern (159 kamen in die Wertung) und 133 Frauen (104 in der Wertung) standen am Start. Die 85 Kilometer lange Strecke von Castellon zum Penyagolosa Naturpark galt es mit ihren 4.900 positiven Höhenmetern innerhalb des Zeitlimits von 15 Stunden zu bewältigen. Im Ultra Trail Running hat sich seit einigen Jahren das ITRA-Punktsystem etabliert, das die Leistungen der Trailläufer vergleichbar machen soll. Auch dort ist ein erheblicher Anstieg des Durchschnitts feststellbar.

Österreich war mit 7 Athleten mit 2 Mannschaften (jeweils einem Damen- und Herrenteam) am Renntag bei durchschnittlich 23 Grad vertreten. Claudia Rosegger (Kolland Topsport Gaal) gab erst 2017 ihr Ultra-Trail-Running Debüt beim Stanzer Trailrun. Daher waren die 85,4 km Neuland für Sie. Doch es passte mit den steilen Anstiegen und schwierigen Abwärtspassagen einfach alles. Beim ersten Checkpoint (KM 8,4) noch auf Rang 44 verbesserte sie sich kontinuierlich und war nach 30 Kilometern in den Top 20, in denen sie sich bis zum Schluss halten konnte. Ein 19. Platz mit einer Zeit von 11:05:34 darf daher als Sensation gewürdigt werden.
Auch Veronika Limberger (LC Waldviertel) hat sich ihr Rennen gut eingeteilt und war immer im vorderen Drittel des Damenfeldes zu finden. Am Ende Platz 33 und damit eine deutliche Verbesserung der WM-Platzierung auf der Langdistanz (56. Platz in Braga 2016). Ihre Zeit: 11:39:09.
Das exzellente Frauen-Teamergebnis mit Platz 14 (bei den europäischen Teams Platz 10) rundete die Newcomerin Ina Forchthammer (Aufi&Owi Sport Wielander) ab. Sie zeigte bei ihrem ersten Ultramarathon eine taktische und körperliche Meisterleistung und finishte mit 14:44:42 kurz vor dem Zeitlimit. Selbst das aufziehende Gewitter konnte Sie nicht aus der Ruhe bringen.

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Bis zur Hälfte der Strecke noch gleichauf hatte Grasel dann mit Fortdauer des Rennens aufgrund seiner sehr ausgeprägten Technik das bessere Ende für sich. 47. Platz mit 10:06:39.
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Bei Daniel Jochum (Triathlon-Team Kleinwalsertal) lief es an dem Tag nicht rund, trotz eines sehr intensiven Trainingsprogramms. Magenprobleme zwangen Ihnen bei km 50 zur Aufgabe.

Im Team reichte es für Österreichs Herren zu Platz 16. Immerhin 34 Nationen umfasste diese Wertung. Die Goldmedaille ging an Spanien, Silber an Großbritannien und Bronze holte sich Frankreich.

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Insgesamt war das eine gelungene Veranstaltung mit sehr vielen Zuschauern an der Strecke, die teils ein richtiges Spektakel veranstalteten. Glück hatten die Veranstalter als gegen Ende ein schweres Gewitter aufkam und die Läufer alle das Ziel erreicht hatten. Im letzten Teilstück gab es keine Mobilfunkverbindungen.

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  • 26.05.2018: T, 12.Raiffeisen Halbmarathon
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runplugged.com startete im Mai 2014 mit App und Website. Wir wollen uns an alle LäuferInnen* wenden, ob Einsteiger oder Profi. 

Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

Es geht um die Kombination von Geo und Audio. Es geht um runplugged.com.

Ich bin ein begeisteter Runplugger seit fast 30 Jahren. Seit der Zeit, als der Sony Walkman Mitte der Achtziger mein Geniesserleben (und ich führe eines) verändert hat. Lasst Euch überraschen, welche Audiofiles wir für Euch parat haben und wie lässig ihr das mit Eurer Lieblingsmusik mischen könnt. Download: http://www.runplugged.com/app

Christian Drastil, Runplugged

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