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Blog Lina Hirsch

"Wer langfristig Leistung erbringen möchte, der sollte nicht nur seinen Geist trainieren und pflegen sondern auch seinen Körper. Eine gesunde Balance macht unseren Körper und unseren Geist leistungsfähiger wie auch widerstandsfähiger und ist Voraussetzung für ein gesundes, langes Leben."

Lina Hirsch betreibt via Berlin www.golden-balance.de , ihre Beiträge über u.a. Ernährung wandern auf www.runplugged.com .

>> http://www.golden-balance.de


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01.08.2015

Wenn das Festival ruft! (Lina Hirsch)


Spätestens beim Packen wird klar: Der Alltag rutscht in weite Ferne! Schlafsack, Zelt & Gummistiefel geben hier den Ton an. Weit weg von einem eigenen Bett und einem gut gefüllten Kühlschrank, bleiben auch oft die guten Vorsätze für eine ausgewogene Ernährung zurück. 

Ein Ausnahmezustand der besonderen Art
Wofür man bisher vielleicht seltsame Blicke kassiert hat, wird hier zum Alltag. Alkohol zum Frühstück. Man muss ja den Pegel halten, wer will ein Festival schon mit Kopfschmerzen verbringen?!

Die Nacht wird zum Tag. Die Bands die ich sehen will, beginnen alle nicht vor 24 Uhr. Aber mal ehrlich, wer geht denn überhaupt schlafen, klappt ja sonst am Wochenende auch.

Essen?! Nein danke, ich habe hier mein Bier!

Wie intensiv man das Festival erleben möchte, bleibt schlussendlich jeden selbst überlassen. Bei meinem letzten Festival habe ich mehrere Stufen erleben und kennenlernen dürfen: 

Festival: Es ist keine Party, es ist eine Leidenschaft!
Das Zelt hätte er eigentlich Zuhause lassen können. Denn an Schlaf ist nicht zu denken! Bier ist nicht nur sein Standartgetränk, sondern zugleich auch die Hauptmahlzeit. Zwischendurch greift man doch zu einer 5 Minuten Terrine aber das ist auch das Maximum der Gefühle. Treibende Bässe und stetige Bewegung sind das, wofür man schließlich den weiten Weg gekommen ist. Das wird bis auf die letzte Minute ausgelebt!

Lasst die Party beginnen!
Der harte Kern ist umgeben von einem ziemlich großen Speckgürtel: Die Partygänger. Das Zelt findet hier durchaus Verwendung, denn ab und an legt man sich doch für ein paar Stunden nieder. Denn nicht jeder Showact ist es wert, den geliebten Zeltplatz zu verlassen. Bier & generell Alkohol ist zwar auch der ständige Begleiter, jedoch werden hier die Essensstände regelmäßig geplündert und auch die 5 Minuten Terrine gewinnt etwas mehr an Bedeutung. Von regelmäßigen Mahlzeiten & Schlafenszeiten ist man hier weit entfernt, aber komm schon. Es ist ein Festival! Wer das macht, da würde ich mich sogar wundern! ;)

Jetzt kommen wir zu einer Gruppe, die mich dieses Jahr sehr überrascht hat! Ich muss zugeben, dass ich das in der Form auch nie erwartet hätte. Wir kommen zu den Fitnessfreaks. – Freak dürft ihr hier nicht negativ verstehen, aber ich weiß einfach nicht, welches Wort dafür passender wäre. Ich hoffe keiner fühlt sich dadurch angegriffen! Ich habe einen sehr großen Respekt vor dieser Disziplin! Vielleicht könnt ihr es etwas verstehen, wenn ich euch den Fitnessfreak hier etwas näher beschreibe.

Ich hatte das Glück, diese Gruppe gleich am ersten Tag treffen zu dürfen. Ich bin gerade erst am Festival angekommen, habe meine Sachen abgelegt und wollte mich gleich mit einem Freund treffen. Ich saß also am Spielplatz auf der Schaukel (ja ich Schaukel noch immer sehr gerne! ;) ) und habe auf diesen Freund von mir gewartet. Während ich gewartet habe und glücklich auf meiner Schaukel war, hat ein junger Mann vor mir angefangen mit seinem TRX Band zu trainieren. Wir kamen ins Gespräch und natürlich musste ich gleich wissen, wie er es mit der Ernährung und Training während des Festivals geplant hat. Zu meiner Überraschung, hier eine kleine Übersicht:

1.) Er geht jeden Tag um 10 Uhr hier trainieren. Ich habe es öfters kontrolliert, er und ein paar seiner Freunde waren wirklich da und haben trainiert.

2.) Alkohol trinken die Meisten von Ihnen nicht, und wenn nur sehr wenig. Das finde ich durchaus machbar, denn ich selbst trinke auch nicht.

3.) Sie haben ihre Proteinpulver mitgebracht. Das finde ich ja eigentlich ganz praktisch, kochen kann man da eh nicht. Ich habe aber noch nie gehört, dass jemand seine Supplements auf ein Festival mitnimmt! Ich persönlich würde das nicht machen, aber ich muss zugeben, die sind einfach mal konsequent!

4.) Hühnchen, Hühnchen, Hühnchen. Sie haben kiloweise Hühnchen mitgebracht! Hier habe ich mich wirklich sehr gewundert. Denn die Stromversorgung war nicht so ausgelegt, dass man sein Hühnchen braten kann oder vielleicht noch wichtiger: kühl lagern kann!

Wer von euch also geglaubt hat, dass er auf ein Festival und viel Spaß verzichten muss, nur weil man gerade abnehmen will oder eventuell gerade gut im Training ist – Den kann ich beruhigen! Ein Festival bedeutet nicht automatisch, dass man mit 3 Kilos mehr nach Hause kommt und seine kompletten Muskeln verschwunden sind. :D

Ganz wichtig: Ein Festival geht nur über ein paar Tage! Das ist jetzt keine ewige Zeitspanne. Also nicht gleich verzweifeln! Ihr müsst auch nicht jeden Tag um 10 Uhr trainieren gehen – könnt ihr natürlich. Ist aber keine Notwendigkeit!

Mit ein paar einfachen Regeln, überstehet ihr ein Festival ohne schlechtes Gewissen.

1.) Kein bzw wenig Alkohol!
Egal ob auf einem Festival oder nicht. Alkohol ist immer ein großer Faktor, ob du deine Ziele erreichst, oder nicht! Ein Festival ist hier keine Ausnahme. Ich persönlich trinke so gut wie nie etwas, daher habe ich auch kein Problem, ein Festival ohne Alkohol zu überstehen und dabei Spaß zu haben. Wenn du beim Ausgehen immer wieder etwas trinkst, dann ist es auch keine so große Veränderung. Es kommt immer auf die Menge darauf an! Übertreib es einfach nicht, dann ist es ok. Vergesst das Wasser nicht! Wenn ihr etwas Geschmack braucht, dann nehmt euch noch einen Fruchtsaft mit. Damit meine ich keine Cola! ;)

2.) Der gesunde Snack!
Am Festival könnt ihr euer eigenes Essen mitbringen! Beeren bieten sich nicht so gut an. Entweder sie gehen am Weg zum Festival kaputt, oder werden bei dem Wetter nach wenigen Stunden ungenießbar. Äpfel & Birnen sind viel robuster und ihr könnt sie auch noch nach ein paar Tagen genießen! Nehmt also ausreichend davon mit. Vollkornbrot und Reiswaffeln sind immer eine gute Wahl!
3.) Der Food-Bereich
Döner und Burger gibt es immer und überall! Haltet lieber Ausschau nach Indischem Essen (Reis und Curry), frischen Burritos – im Notfall sagt ohne Käse!, das machen die gerne auch ohne!. Ich hatte das Glück, dass ich einen Stand gefunden habe, der Obstsalat, Müsli und frische Frucht-Smoothies angeboten hat. Es gibt immer gesunde Alternativen, man muss sie nur finden!

4.) Tanzen!
Ihr seid auf einem Festival! Wenn ihr nicht einmal getanzt habt, dann habt ihr etwas falsch gemacht! Bleibt nicht immer beim Zelt hocken, geht raus & genießt diese einmalige Stimmung. Es gibt viele Leute, die für eine Zumba Stunde Geld bezahlen….also geht da raus, und bewegt euren schönen Popo zur Musik! 

Das Wichtigste zum Schluss: Nehmt alles nicht zu ernst! Sport & eine gesunde Ernährung sind sehr wichtig und ich stehe zu 100% dahinter. Aber was bringt euch ein gesunder Körper, wenn ihr auf den ganzen Spaß im Leben verzichtet?! Nach dem Festival bleibt noch genug Zeit, sich wieder zu 100% auf eure Ziele zu Konzentrieren. Es wird euch alles etwas leichter fallen, wenn ihr den Druck rausnehmt! Ich spreche da aus Erfahrung. Ich habe früher viele tolle Partys auslassen, weil ich Angst hatte mich von meinen Zielen zu entfernen. Das heißt nicht, dass ihr jetzt jeden Tag feiern gehen sollt! :O Aber ihr wisst, was ich damit meine!

Vielleicht sieht man sich ja beim nächsten Festival! <3

Eure Lina


Random Partner

Runderland Events
RUN.derland Events e.U. ist eine auf Laufveranstaltungen spezialisierte Eventagentur. Mit flexiblen Dienstleistungspaketen erleichtert sie die Organisation und Durchführung jeglicher Veranstaltungen und durch Übernahmen von Projekten wie beispielsweise Koordination und Organisation vor Ort, garantieren RUN.derland Events e.U. einen reibungslosen Ablauf.

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FM4 Frequency Festival, 20. – 22. August : © Warda Network/Brau Union Österreich, (© Aussender)




Runplugged App

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Weitere Aktivitäten

Facebook https://www.facebook.com/runplugged.social.laufapp
Runplugged Business Athlete Award: http://runplugged.com/baa






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Volksrunplugged

  • 22.07.2018: K, 23.Int. Obergailtaler Berglauf
  • 22.07.2018: ST, Erzberg Adventure Days - 16.Int. Erzberg Run & Nordic Walking
  • 27.07.2018: S, Großglockner ULTRA-TRAIL®
  • 27.07.2018: K, 18. Sparkassen Citylauf Villach
  • 28.07.2018: S, Glockner-, Hohe Tauern-, Weissee Gletscherwelttrail

>> Alle Termine und Infos


Run-Gsagt



>> Laufbücher


Das Infoblatt



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Ich bin ein begeisterter Runplugger

Willkommen bei runplugged.com
runplugged.com startete im Mai 2014 mit App und Website. Wir wollen uns an alle LäuferInnen* wenden, ob Einsteiger oder Profi. 

Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

Es geht um die Kombination von Geo und Audio. Es geht um runplugged.com.

Ich bin ein begeisteter Runplugger seit fast 30 Jahren. Seit der Zeit, als der Sony Walkman Mitte der Achtziger mein Geniesserleben (und ich führe eines) verändert hat. Lasst Euch überraschen, welche Audiofiles wir für Euch parat haben und wie lässig ihr das mit Eurer Lieblingsmusik mischen könnt. Download: http://www.runplugged.com/app

Christian Drastil, Runplugged

01.08.2015

Wenn das Festival ruft! (Lina Hirsch)


Spätestens beim Packen wird klar: Der Alltag rutscht in weite Ferne! Schlafsack, Zelt & Gummistiefel geben hier den Ton an. Weit weg von einem eigenen Bett und einem gut gefüllten Kühlschrank, bleiben auch oft die guten Vorsätze für eine ausgewogene Ernährung zurück. 

Ein Ausnahmezustand der besonderen Art
Wofür man bisher vielleicht seltsame Blicke kassiert hat, wird hier zum Alltag. Alkohol zum Frühstück. Man muss ja den Pegel halten, wer will ein Festival schon mit Kopfschmerzen verbringen?!

Die Nacht wird zum Tag. Die Bands die ich sehen will, beginnen alle nicht vor 24 Uhr. Aber mal ehrlich, wer geht denn überhaupt schlafen, klappt ja sonst am Wochenende auch.

Essen?! Nein danke, ich habe hier mein Bier!

Wie intensiv man das Festival erleben möchte, bleibt schlussendlich jeden selbst überlassen. Bei meinem letzten Festival habe ich mehrere Stufen erleben und kennenlernen dürfen: 

Festival: Es ist keine Party, es ist eine Leidenschaft!
Das Zelt hätte er eigentlich Zuhause lassen können. Denn an Schlaf ist nicht zu denken! Bier ist nicht nur sein Standartgetränk, sondern zugleich auch die Hauptmahlzeit. Zwischendurch greift man doch zu einer 5 Minuten Terrine aber das ist auch das Maximum der Gefühle. Treibende Bässe und stetige Bewegung sind das, wofür man schließlich den weiten Weg gekommen ist. Das wird bis auf die letzte Minute ausgelebt!

Lasst die Party beginnen!
Der harte Kern ist umgeben von einem ziemlich großen Speckgürtel: Die Partygänger. Das Zelt findet hier durchaus Verwendung, denn ab und an legt man sich doch für ein paar Stunden nieder. Denn nicht jeder Showact ist es wert, den geliebten Zeltplatz zu verlassen. Bier & generell Alkohol ist zwar auch der ständige Begleiter, jedoch werden hier die Essensstände regelmäßig geplündert und auch die 5 Minuten Terrine gewinnt etwas mehr an Bedeutung. Von regelmäßigen Mahlzeiten & Schlafenszeiten ist man hier weit entfernt, aber komm schon. Es ist ein Festival! Wer das macht, da würde ich mich sogar wundern! ;)

Jetzt kommen wir zu einer Gruppe, die mich dieses Jahr sehr überrascht hat! Ich muss zugeben, dass ich das in der Form auch nie erwartet hätte. Wir kommen zu den Fitnessfreaks. – Freak dürft ihr hier nicht negativ verstehen, aber ich weiß einfach nicht, welches Wort dafür passender wäre. Ich hoffe keiner fühlt sich dadurch angegriffen! Ich habe einen sehr großen Respekt vor dieser Disziplin! Vielleicht könnt ihr es etwas verstehen, wenn ich euch den Fitnessfreak hier etwas näher beschreibe.

Ich hatte das Glück, diese Gruppe gleich am ersten Tag treffen zu dürfen. Ich bin gerade erst am Festival angekommen, habe meine Sachen abgelegt und wollte mich gleich mit einem Freund treffen. Ich saß also am Spielplatz auf der Schaukel (ja ich Schaukel noch immer sehr gerne! ;) ) und habe auf diesen Freund von mir gewartet. Während ich gewartet habe und glücklich auf meiner Schaukel war, hat ein junger Mann vor mir angefangen mit seinem TRX Band zu trainieren. Wir kamen ins Gespräch und natürlich musste ich gleich wissen, wie er es mit der Ernährung und Training während des Festivals geplant hat. Zu meiner Überraschung, hier eine kleine Übersicht:

1.) Er geht jeden Tag um 10 Uhr hier trainieren. Ich habe es öfters kontrolliert, er und ein paar seiner Freunde waren wirklich da und haben trainiert.

2.) Alkohol trinken die Meisten von Ihnen nicht, und wenn nur sehr wenig. Das finde ich durchaus machbar, denn ich selbst trinke auch nicht.

3.) Sie haben ihre Proteinpulver mitgebracht. Das finde ich ja eigentlich ganz praktisch, kochen kann man da eh nicht. Ich habe aber noch nie gehört, dass jemand seine Supplements auf ein Festival mitnimmt! Ich persönlich würde das nicht machen, aber ich muss zugeben, die sind einfach mal konsequent!

4.) Hühnchen, Hühnchen, Hühnchen. Sie haben kiloweise Hühnchen mitgebracht! Hier habe ich mich wirklich sehr gewundert. Denn die Stromversorgung war nicht so ausgelegt, dass man sein Hühnchen braten kann oder vielleicht noch wichtiger: kühl lagern kann!

Wer von euch also geglaubt hat, dass er auf ein Festival und viel Spaß verzichten muss, nur weil man gerade abnehmen will oder eventuell gerade gut im Training ist – Den kann ich beruhigen! Ein Festival bedeutet nicht automatisch, dass man mit 3 Kilos mehr nach Hause kommt und seine kompletten Muskeln verschwunden sind. :D

Ganz wichtig: Ein Festival geht nur über ein paar Tage! Das ist jetzt keine ewige Zeitspanne. Also nicht gleich verzweifeln! Ihr müsst auch nicht jeden Tag um 10 Uhr trainieren gehen – könnt ihr natürlich. Ist aber keine Notwendigkeit!

Mit ein paar einfachen Regeln, überstehet ihr ein Festival ohne schlechtes Gewissen.

1.) Kein bzw wenig Alkohol!
Egal ob auf einem Festival oder nicht. Alkohol ist immer ein großer Faktor, ob du deine Ziele erreichst, oder nicht! Ein Festival ist hier keine Ausnahme. Ich persönlich trinke so gut wie nie etwas, daher habe ich auch kein Problem, ein Festival ohne Alkohol zu überstehen und dabei Spaß zu haben. Wenn du beim Ausgehen immer wieder etwas trinkst, dann ist es auch keine so große Veränderung. Es kommt immer auf die Menge darauf an! Übertreib es einfach nicht, dann ist es ok. Vergesst das Wasser nicht! Wenn ihr etwas Geschmack braucht, dann nehmt euch noch einen Fruchtsaft mit. Damit meine ich keine Cola! ;)

2.) Der gesunde Snack!
Am Festival könnt ihr euer eigenes Essen mitbringen! Beeren bieten sich nicht so gut an. Entweder sie gehen am Weg zum Festival kaputt, oder werden bei dem Wetter nach wenigen Stunden ungenießbar. Äpfel & Birnen sind viel robuster und ihr könnt sie auch noch nach ein paar Tagen genießen! Nehmt also ausreichend davon mit. Vollkornbrot und Reiswaffeln sind immer eine gute Wahl!
3.) Der Food-Bereich
Döner und Burger gibt es immer und überall! Haltet lieber Ausschau nach Indischem Essen (Reis und Curry), frischen Burritos – im Notfall sagt ohne Käse!, das machen die gerne auch ohne!. Ich hatte das Glück, dass ich einen Stand gefunden habe, der Obstsalat, Müsli und frische Frucht-Smoothies angeboten hat. Es gibt immer gesunde Alternativen, man muss sie nur finden!

4.) Tanzen!
Ihr seid auf einem Festival! Wenn ihr nicht einmal getanzt habt, dann habt ihr etwas falsch gemacht! Bleibt nicht immer beim Zelt hocken, geht raus & genießt diese einmalige Stimmung. Es gibt viele Leute, die für eine Zumba Stunde Geld bezahlen….also geht da raus, und bewegt euren schönen Popo zur Musik! 

Das Wichtigste zum Schluss: Nehmt alles nicht zu ernst! Sport & eine gesunde Ernährung sind sehr wichtig und ich stehe zu 100% dahinter. Aber was bringt euch ein gesunder Körper, wenn ihr auf den ganzen Spaß im Leben verzichtet?! Nach dem Festival bleibt noch genug Zeit, sich wieder zu 100% auf eure Ziele zu Konzentrieren. Es wird euch alles etwas leichter fallen, wenn ihr den Druck rausnehmt! Ich spreche da aus Erfahrung. Ich habe früher viele tolle Partys auslassen, weil ich Angst hatte mich von meinen Zielen zu entfernen. Das heißt nicht, dass ihr jetzt jeden Tag feiern gehen sollt! :O Aber ihr wisst, was ich damit meine!

Vielleicht sieht man sich ja beim nächsten Festival! <3

Eure Lina


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RUN.derland Events e.U. ist eine auf Laufveranstaltungen spezialisierte Eventagentur. Mit flexiblen Dienstleistungspaketen erleichtert sie die Organisation und Durchführung jeglicher Veranstaltungen und durch Übernahmen von Projekten wie beispielsweise Koordination und Organisation vor Ort, garantieren RUN.derland Events e.U. einen reibungslosen Ablauf.

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Willkommen bei runplugged.com
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Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

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Christian Drastil, Runplugged

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