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08.12.2019

Beachtliche Premiere für Julia Mayer bei Crosslauf-EM (Vienna City Marathon)


Robel Fsiha für Schweden und Yasemin Can für die Türkei holen die Titel

Der für Schweden startende Robel Fsiha und die aus Kenia stammende Türkin Yasemin Can sind die Crosslauf-Europameister. In Lissabon setzte sich über die 10,225 km lange Strecke der aus Eritrea stammende Robel Fsiha überraschend in 29:59 Minuten vor Aras Kaya (Türkei/30:10) und Yemaneberhan Crippa (Italien/30:21) durch.

Bei der 26. Auflage dieser jährlich ausgetragenen Titelkämpfe war ein neunköpfiges Team aus Österreich am Start. Julia Mayer sorgte mit Platz 22 unter 59 Läuferinnen als Debütantin für das beste Ergebnis und das bisher zweitbeste Resultat einer Österreicherin bei den Frauen überhaupt. Nach persönlichen Bestleistungen von 1.500m bis 10km und Staatsmeisterschaftserfolgen über 5.000m, im Crosslauf und im 10km-Straßenlauf gelang der 26-jährigen ein toller Saisonabschluss.

„Für mein Debüt bin ich sehr zufrieden. Mein hoch gesetztes Ziel war eigentlich die Top-20, das habe ich nicht ganz geschafft. Mit der Strecke bin ich sehr gut zurecht gekommen. Auf den Bergaufstücken konnte ich immer Plätze gut machen“, kommentierte sie.

Andreas Vojta gelang bei den Männern als 39. unter 92 Teilnehmern ein gutes Rennen. Lena Millonig meldete sich nach längerer Verletzungspause auf Platz 36 im U23-Rennen zurück. Die 18-jährige Carina Reicht zeigte im U20-Bewerb auf Rang 33 eine Leistung im vorderen Mittelfeld.

Zum vierten Mal in Folge heißt die Crosslauf-Europameisterin Yasemin Can. Die Türkin setzte sich über die 8,225 km lange Strecke mit einem Start-Ziel-Sieg in 26:52 Minuten durch. Silber gewann die Norwegerin Karoline Grovdal mit 27:07, Bronze sicherte sich Samrawit Mengsteab (Schweden/27:43).

In der zum zweiten Mal veranstalteten gemischten Staffel über viermal rund 1,5 km setzte sich das britische Team in 17:55 Minuten souverän durch. Weißrussland war nach 18:01 im Ziel, das französische Team benötigte für die sechs Kilometer lange Distanz 18:05 und sicherte sich die Bronzemedaille.

Entscheidung in der letzten Runde

Bei guten, trockenen Wetterbedingungen spielte im Rennen der Männer der Titelverteidiger überraschend keine Rolle: Der Norweger Filip Ingebrigtsen war nie in der Spitzengruppe und belegte am Ende Rang zwölf in 30:57 Minuten – sein jüngerer Bruder Jakob dominierte indes im U20-Rennen klar und holte den Titel. Im ersten Teil des Rennens war es der Schweizer Julien Wanders, der immer wieder die Initiative ergriff und das Feld anführte. Hinter ihm liefen die beiden Türken Aras Kaya und Ali Kaya, dann folgte eine kleine Gruppe von weiteren sieben Läufern. In dieser hatte sich auch Samuel Fitwi Sibhatu einsortiert, der ein mutiges Rennen lief. Der aus Eritrea stammende Deutsche war vor einem Jahr bei der Cross-EM im Wettbewerb der unter 23-Jährigen auf Platz zwei gelaufen, nun überzeugte er auch in der Männer-Kategorie. Im letzten Drittel des Rennens machte Samuel Fitwi Sibhatu noch ein paar Plätze gut und kam schließlich als Sechster ins Ziel.

An der Spitze hatten sich nach rund sechs Kilometern Aras Kaya, Robel Fsiha und Yemaneberhan Crippa abgesetzt, während Julien Wanders überraschend etwas zurückgefallen war. Kurz darauf konnte auch Crippa nicht mehr mithalten. Erst in der letzten Runde fiel dann die Entscheidung. In einer Bergauf-Passage konnte sich Robel Fsiha, der bei der Cross-WM im März mit Platz 17 bereits überzeugt hatte, absetzen und gewann am Ende noch klar vor Aras Kaya. Yemaneberhan Crippa sicherte sich Rang drei vor Julien Wanders (30:25) und dem Briten Andrew Butchart (30:38). Dann kam bereits Samuel Fitwi Sibhatu.

Yasemin Can holt vierten EM-Titel

Im Rennen der Frauen stürmten Yasemin Can und Karoline Grovdal unmittelbar nach dem Startschuss davon. Zwischen dem Duo und einer größeren Gruppe hatte sich zunächst die Deutsche Elena Burkhard auf Platz drei einsortiert. Bald darauf lief sie in der Gruppe der Verfolgerinnen und zeigte einmal mehr ein überzeugendes Rennen. Die 3.000-m-Hindernis-Spezialistin erreichte zum dritten Mal in Folge eine Top-Ten-Platzierung bei diesen Titelkämpfen: 2017 war sie Fünfte, 2018 belegte sie Rang sechs und nun folgte Platz neun.

An der Spitze war die Vorentscheidung frühzeitig gefallen: Yasemin Can ließ bereits nach rund zwei Kilometern Karoline Grovdal hinter sich und verteidigte ihren Titel einmal mehr. Den Kampf um Platz drei gewann Samrawit Mengsteab mit einem knappen Vorsprung von zwei Sekunden vor Fionnuala McCormack (Irland/27:45). Liv Westphal (Frankreich) wurde in 28:02 Fünfte. „Ich bin gut gelaufen und war auf das hügelige Terrain gut vorbereitet“, sagte Yasemin Can, die in der Zukunft auch ein Debüt über die Halbmarathondistanz anstrebt.

Ergebnisse:

Männer (10225m):
1. Robel Fsiha (SWE) – 29:59
2. Aras Kaya (TUR) – 30:10
3. Yemaneberhan Crippa (ITA) – 30:22
39. Andreas Vojta (AUT / team2012.at) – 31:52

Frauen (8225m):
1. Yasemin Can (TUR) – 26:52
2. Karoline Bjerkeli Grovdal (NOR) – 27:07
3. Samrawit Mengsteab (SWE) – 27:43
22. Julia Mayer (AUT / DSG Wien) – 29:01

MU23 (8225m):
1. Jimmy Gressier (FRA) – 24:17
2. Elzan Bibic (SRB) – 24:25
3. Abdessamad Oukhelfen (ESP) – 24:34
75. Tobias Rattinger (AUT / LAC Amateure Steyr) – 27:27

WU23 (6225m):
1. Anna Emilie Moller (DEN) – 20:30
2. Jasmijn Lau (NED) – 21:09
3. Stephanie Cotter (IRL) – 21:15
36. Lena Millonig (AUT / ULC Riverside Mödling) – 22:44
49. Katharina Pesendorfer (AUT / SVS-Leichtathletik) – 23:29

MU20 (6225m):
1. Jakob Ingebrigtsen (NOR) – 18:20
2. Ayetullah Aslanhan (TUR) – 18:58
3. Efrem Gidey (IRL) – 19:01
Sebastian Frey (AUT / DSG Wien) - DNF

WU20 (4225m):
1. Nadia Battocletti (ITA) – 13:58
2. Klara Lukan (SLO) – 14:01
3. Mariana Machado (POR) – 14:10
33. Carina Reicht (AUT / run2gether) – 15:12
74. Lotte Luise Seiler (AUT / KSV alutechnik) – 16:06
81. Katharina Götschl (AUT / USKO Melk) – 16:20

WU20 Team:
12. Österreich – 188 Punkte

VCM News. Text: JW, AM | race-news-service.com

Im Original hier erschienen: Beachtliche Premiere für Julia Mayer bei Crosslauf-EM


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Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

Es geht um die Kombination von Geo und Audio. Es geht um runplugged.com.

Ich bin ein begeisteter Runplugger seit fast 30 Jahren. Seit der Zeit, als der Sony Walkman Mitte der Achtziger mein Geniesserleben (und ich führe eines) verändert hat. Lasst Euch überraschen, welche Audiofiles wir für Euch parat haben und wie lässig ihr das mit Eurer Lieblingsmusik mischen könnt. Download: http://www.runplugged.com/app

Christian Drastil, Runplugged

08.12.2019

Beachtliche Premiere für Julia Mayer bei Crosslauf-EM (Vienna City Marathon)


Robel Fsiha für Schweden und Yasemin Can für die Türkei holen die Titel

Der für Schweden startende Robel Fsiha und die aus Kenia stammende Türkin Yasemin Can sind die Crosslauf-Europameister. In Lissabon setzte sich über die 10,225 km lange Strecke der aus Eritrea stammende Robel Fsiha überraschend in 29:59 Minuten vor Aras Kaya (Türkei/30:10) und Yemaneberhan Crippa (Italien/30:21) durch.

Bei der 26. Auflage dieser jährlich ausgetragenen Titelkämpfe war ein neunköpfiges Team aus Österreich am Start. Julia Mayer sorgte mit Platz 22 unter 59 Läuferinnen als Debütantin für das beste Ergebnis und das bisher zweitbeste Resultat einer Österreicherin bei den Frauen überhaupt. Nach persönlichen Bestleistungen von 1.500m bis 10km und Staatsmeisterschaftserfolgen über 5.000m, im Crosslauf und im 10km-Straßenlauf gelang der 26-jährigen ein toller Saisonabschluss.

„Für mein Debüt bin ich sehr zufrieden. Mein hoch gesetztes Ziel war eigentlich die Top-20, das habe ich nicht ganz geschafft. Mit der Strecke bin ich sehr gut zurecht gekommen. Auf den Bergaufstücken konnte ich immer Plätze gut machen“, kommentierte sie.

Andreas Vojta gelang bei den Männern als 39. unter 92 Teilnehmern ein gutes Rennen. Lena Millonig meldete sich nach längerer Verletzungspause auf Platz 36 im U23-Rennen zurück. Die 18-jährige Carina Reicht zeigte im U20-Bewerb auf Rang 33 eine Leistung im vorderen Mittelfeld.

Zum vierten Mal in Folge heißt die Crosslauf-Europameisterin Yasemin Can. Die Türkin setzte sich über die 8,225 km lange Strecke mit einem Start-Ziel-Sieg in 26:52 Minuten durch. Silber gewann die Norwegerin Karoline Grovdal mit 27:07, Bronze sicherte sich Samrawit Mengsteab (Schweden/27:43).

In der zum zweiten Mal veranstalteten gemischten Staffel über viermal rund 1,5 km setzte sich das britische Team in 17:55 Minuten souverän durch. Weißrussland war nach 18:01 im Ziel, das französische Team benötigte für die sechs Kilometer lange Distanz 18:05 und sicherte sich die Bronzemedaille.

Entscheidung in der letzten Runde

Bei guten, trockenen Wetterbedingungen spielte im Rennen der Männer der Titelverteidiger überraschend keine Rolle: Der Norweger Filip Ingebrigtsen war nie in der Spitzengruppe und belegte am Ende Rang zwölf in 30:57 Minuten – sein jüngerer Bruder Jakob dominierte indes im U20-Rennen klar und holte den Titel. Im ersten Teil des Rennens war es der Schweizer Julien Wanders, der immer wieder die Initiative ergriff und das Feld anführte. Hinter ihm liefen die beiden Türken Aras Kaya und Ali Kaya, dann folgte eine kleine Gruppe von weiteren sieben Läufern. In dieser hatte sich auch Samuel Fitwi Sibhatu einsortiert, der ein mutiges Rennen lief. Der aus Eritrea stammende Deutsche war vor einem Jahr bei der Cross-EM im Wettbewerb der unter 23-Jährigen auf Platz zwei gelaufen, nun überzeugte er auch in der Männer-Kategorie. Im letzten Drittel des Rennens machte Samuel Fitwi Sibhatu noch ein paar Plätze gut und kam schließlich als Sechster ins Ziel.

An der Spitze hatten sich nach rund sechs Kilometern Aras Kaya, Robel Fsiha und Yemaneberhan Crippa abgesetzt, während Julien Wanders überraschend etwas zurückgefallen war. Kurz darauf konnte auch Crippa nicht mehr mithalten. Erst in der letzten Runde fiel dann die Entscheidung. In einer Bergauf-Passage konnte sich Robel Fsiha, der bei der Cross-WM im März mit Platz 17 bereits überzeugt hatte, absetzen und gewann am Ende noch klar vor Aras Kaya. Yemaneberhan Crippa sicherte sich Rang drei vor Julien Wanders (30:25) und dem Briten Andrew Butchart (30:38). Dann kam bereits Samuel Fitwi Sibhatu.

Yasemin Can holt vierten EM-Titel

Im Rennen der Frauen stürmten Yasemin Can und Karoline Grovdal unmittelbar nach dem Startschuss davon. Zwischen dem Duo und einer größeren Gruppe hatte sich zunächst die Deutsche Elena Burkhard auf Platz drei einsortiert. Bald darauf lief sie in der Gruppe der Verfolgerinnen und zeigte einmal mehr ein überzeugendes Rennen. Die 3.000-m-Hindernis-Spezialistin erreichte zum dritten Mal in Folge eine Top-Ten-Platzierung bei diesen Titelkämpfen: 2017 war sie Fünfte, 2018 belegte sie Rang sechs und nun folgte Platz neun.

An der Spitze war die Vorentscheidung frühzeitig gefallen: Yasemin Can ließ bereits nach rund zwei Kilometern Karoline Grovdal hinter sich und verteidigte ihren Titel einmal mehr. Den Kampf um Platz drei gewann Samrawit Mengsteab mit einem knappen Vorsprung von zwei Sekunden vor Fionnuala McCormack (Irland/27:45). Liv Westphal (Frankreich) wurde in 28:02 Fünfte. „Ich bin gut gelaufen und war auf das hügelige Terrain gut vorbereitet“, sagte Yasemin Can, die in der Zukunft auch ein Debüt über die Halbmarathondistanz anstrebt.

Ergebnisse:

Männer (10225m):
1. Robel Fsiha (SWE) – 29:59
2. Aras Kaya (TUR) – 30:10
3. Yemaneberhan Crippa (ITA) – 30:22
39. Andreas Vojta (AUT / team2012.at) – 31:52

Frauen (8225m):
1. Yasemin Can (TUR) – 26:52
2. Karoline Bjerkeli Grovdal (NOR) – 27:07
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MU23 (8225m):
1. Jimmy Gressier (FRA) – 24:17
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Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

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