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19.07.2020

Christian Taylor, Beate Schrott, Lukas Weißhaidinger & Co. in Graz (Olaf Brockmann via Runplugged Runkit)


Christian Taylor mit Mundschutz (c) Olaf Brockmann
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Ein Weltstar als Zaungast des Austria Top-Meetings in Graz! Und was für einer! Christian Taylor, im Dreisprung zweimaliger Olympiasieger und viermaliger Weltmeister, konnte gerade noch rechtzeitig aus den USA nach Wien einfliegen und in die Steiermark kommen. Da beflügelte der US-Star seine Verlobte Beate Schrott zu einem fast sensationellen Sieg über 100 m Hürden. Sie flog in tollen 13,17 vor der verdammt starken Slowakin Svetlana Skvarkova (13,20) zum Sieg.
 
Taylor verfolgte von der gut besetzten Tribüne mit einem Mund-Nasen-Schutz das Rennen und freute sich über den Erfolg seiner Verlobten. Der Weltstar der Leichtathletik hatte es wegen der Corona-Epidemie erst bei seinem zweiten Versuch geschafft, von Florida über den großen Teich nach Europa einzufliegen. Jetzt aber hatte es geklappt! „Das hat mich natürlich sehr motiviert. Das Finale war sehr gut, das war sicher der beste Lauf den ich heuer hatte. Ich bekomme ja von der Karin immer mehr Druck, aber es macht sehr viel Spaß gegen sie zu laufen“, meinte Beate, die heuer in Eisenstadt auch schon 13,13 gelaufen war.
Die Hürden-Siegerehrung nahm natürlich auch gleich Christian Taylor vor, er ehrte Beate Schrott, Svetlana Skvarkova und Karin Strametz, die mit 13,25 eine neue, hervorragende persönliche Bestzeit lief. Sie verbesserte sich gleich um eine Zehntelsekunde, sagte: „Die Bahn hier in Graz ist schnell, die Stimmung war ein Wahnsinn, es war sehr cool, hier in der Steiermark endlich wieder so einen Wettkampf zu bestreiten.“

TAYLOR STARTET IN ANDORF
Die schließlich gelungene Taylor-Einreise versetzte auch Klaus Angerer, den Meeting-Direktor von Andorf (1. August), in Verzückung. Denn Christian Taylor bestätigte in Graz, dass er dort bei dem fünften und letzten Austria Top-Meeting über 100 m starten wird. Und noch dazu nimmt Taylor auch außer Konkurrenz bei den österreichischen Meisterschafen in der Südstadt (15./16. August) im Dreisprung teil. „Dort möchte ich gerne starten, wenn der österreichische Verband es mir erlaubt!“ ÖLV-Generalsekreträr Helmut Baudis zögerte keine Sekunde: „Natürlich kann er in der Südstadt starten!“
 
LOCKERER WEISSHAIDINGER-ERFOLG
Neben Beate Schrott präsentierte sich auch der WM-Dritte Lukas Weißhaidinger, der seine Saison ja vorzeitig ausklingen lässt, in lockerer Form. Er warf als Sieger die 2 kg schwere Diskusscheibe noch einmal auf 63,49 m, hatte zudem mit drei knapp übergetretenen Versuchen Pech. Im vorletzten Durchgang segelte sein Diskus sogar über 66 m weit. „Ich bin überrascht, wie locker es heute noch gegangen ist. Ich konnte den Wettkampf richtig genießen. Auch die Grazer haben das Meeting sichtlich genossen, das war auch für uns Athleten cool. Von der Formkurve her hätte ich mich eigentlich nicht mehr so stark eingesetzt. Da sieht man, was man mit einer Portion Lockerheit alles erreichen kann“, meinte der Oberösterreicher. Er startet jetzt noch bei den oberösterreichischen Landesmeisterschaften, in Andorf und zum Abschluss bei den österreichischen Meisterschaften. Dann ist die wegen der Epidemie verkorkste Saison vorbei…
FUCHS-COMEBACK MIT 10,44
Zu den weiteren Highlights zählten in Graz-Eggenberg die Sprints. Markus Fuchs, der erstmals seit seinen Wadenproblemen wieder startete, gewann die 100 m in 10,44 (sein erster Hunderter in diesem Sommer), Zehnkämpfer Dominik Distelberger wurde dort Sechster in 10,96 und sprang zudem noch als Vierter 7,13 m weit. Über 100 m der Frauen lag Ina Huemer in 11,85 als Dritte und beste Österreicherin knapp vor Alexandra Toth (11,87).
VOJTA GEWANN MEILEN-SPEKTAKEL
Spannend verlief die Meile, die erstmals in Österreich in einem Ausscheidungsrennen durchgeführt wurde (nach jeder Runde schied der zu diesem Zeitpunkt Letzte aus). Andreas Vojta siegte in einem packenden Spurt in 4:27,36 vor Dominik Stadlmann (4:27,48). "Es hat Spaß gemacht", meinte der von Wilhelm Lilge trainierte Athlet. Vojta, der heuer schon großartige Siege über 1500 m (Prag) und 10.000 m (Uster/Sz) sowie einen tollen zweiten Platz über 5000 m in Wien erreicht hatte, hofft jetzt noch, nächste Woche in Bern eine Einladung für ein 2000-m-Rennen zu bekommen. Und eine ganz kleine Chance besteht, dass er sogar bei der Diamond League in Monaco einen Startplatz erhält!
Ergebnisse: Männer: 100 m: Finale: 1. Fuchs 10,44, 2. Nnamdi 10,73, 6. Distelbeger 10,96; Vorläufe (0,0): 1. Fuchs 10,66, 2. Nichols-Bardi 10,86, 3. Nnamdi 10,88, 6. Distelberger 11,05; 1 Meile (Ausscheidungsrennen): 1. Vojta 4:27,36, 2. Stadlmann 4:27,48; Weit: 1. Ayodeji 7,33, 4. Distelberger 7,13; Dreisprung: 1. Kronsteiner 15,62; Diskus: 1. Weißhaidinger 63,49, 2. Dibo 51,91; Frauen: 100 m: Finale: 1. Csóti (Ung) 11,75, 2. Eidner (D) 11,76, 3. Huemer 11,85, 4. Toth 11,87; Vorläufe (-0,1): 1. Huemer 11,85, 2. Csóti (Ung) 11,86, 3. Toth 11,90; 100 m Hürden: Finale (+0,7): 1. Schrott 13,17, 2. Skvarkova 13,20, 3. Strametz 13,25; Vorläufe: 1. Skvarkova (Slk) 13,35, 2. Schrott 13,37, 3. Strametz 13,41; Diskus: 1. D. Toure 54,42; Speer: 1. Madl 47,80.
Text: Olaf Brockmann; Bilder: (23), ÖOC/GEPA (3) (Christian Walgram)

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Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

Es geht um die Kombination von Geo und Audio. Es geht um runplugged.com.

Ich bin ein begeisteter Runplugger seit fast 30 Jahren. Seit der Zeit, als der Sony Walkman Mitte der Achtziger mein Geniesserleben (und ich führe eines) verändert hat. Lasst Euch überraschen, welche Audiofiles wir für Euch parat haben und wie lässig ihr das mit Eurer Lieblingsmusik mischen könnt. Download: http://www.runplugged.com/app

Christian Drastil, Runplugged

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Christian Taylor, Beate Schrott, Lukas Weißhaidinger & Co. in Graz (Olaf Brockmann via Runplugged Runkit)


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Ein Weltstar als Zaungast des Austria Top-Meetings in Graz! Und was für einer! Christian Taylor, im Dreisprung zweimaliger Olympiasieger und viermaliger Weltmeister, konnte gerade noch rechtzeitig aus den USA nach Wien einfliegen und in die Steiermark kommen. Da beflügelte der US-Star seine Verlobte Beate Schrott zu einem fast sensationellen Sieg über 100 m Hürden. Sie flog in tollen 13,17 vor der verdammt starken Slowakin Svetlana Skvarkova (13,20) zum Sieg.
 
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Die Hürden-Siegerehrung nahm natürlich auch gleich Christian Taylor vor, er ehrte Beate Schrott, Svetlana Skvarkova und Karin Strametz, die mit 13,25 eine neue, hervorragende persönliche Bestzeit lief. Sie verbesserte sich gleich um eine Zehntelsekunde, sagte: „Die Bahn hier in Graz ist schnell, die Stimmung war ein Wahnsinn, es war sehr cool, hier in der Steiermark endlich wieder so einen Wettkampf zu bestreiten.“

TAYLOR STARTET IN ANDORF
Die schließlich gelungene Taylor-Einreise versetzte auch Klaus Angerer, den Meeting-Direktor von Andorf (1. August), in Verzückung. Denn Christian Taylor bestätigte in Graz, dass er dort bei dem fünften und letzten Austria Top-Meeting über 100 m starten wird. Und noch dazu nimmt Taylor auch außer Konkurrenz bei den österreichischen Meisterschafen in der Südstadt (15./16. August) im Dreisprung teil. „Dort möchte ich gerne starten, wenn der österreichische Verband es mir erlaubt!“ ÖLV-Generalsekreträr Helmut Baudis zögerte keine Sekunde: „Natürlich kann er in der Südstadt starten!“
 
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FUCHS-COMEBACK MIT 10,44
Zu den weiteren Highlights zählten in Graz-Eggenberg die Sprints. Markus Fuchs, der erstmals seit seinen Wadenproblemen wieder startete, gewann die 100 m in 10,44 (sein erster Hunderter in diesem Sommer), Zehnkämpfer Dominik Distelberger wurde dort Sechster in 10,96 und sprang zudem noch als Vierter 7,13 m weit. Über 100 m der Frauen lag Ina Huemer in 11,85 als Dritte und beste Österreicherin knapp vor Alexandra Toth (11,87).
VOJTA GEWANN MEILEN-SPEKTAKEL
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Ergebnisse: Männer: 100 m: Finale: 1. Fuchs 10,44, 2. Nnamdi 10,73, 6. Distelbeger 10,96; Vorläufe (0,0): 1. Fuchs 10,66, 2. Nichols-Bardi 10,86, 3. Nnamdi 10,88, 6. Distelberger 11,05; 1 Meile (Ausscheidungsrennen): 1. Vojta 4:27,36, 2. Stadlmann 4:27,48; Weit: 1. Ayodeji 7,33, 4. Distelberger 7,13; Dreisprung: 1. Kronsteiner 15,62; Diskus: 1. Weißhaidinger 63,49, 2. Dibo 51,91; Frauen: 100 m: Finale: 1. Csóti (Ung) 11,75, 2. Eidner (D) 11,76, 3. Huemer 11,85, 4. Toth 11,87; Vorläufe (-0,1): 1. Huemer 11,85, 2. Csóti (Ung) 11,86, 3. Toth 11,90; 100 m Hürden: Finale (+0,7): 1. Schrott 13,17, 2. Skvarkova 13,20, 3. Strametz 13,25; Vorläufe: 1. Skvarkova (Slk) 13,35, 2. Schrott 13,37, 3. Strametz 13,41; Diskus: 1. D. Toure 54,42; Speer: 1. Madl 47,80.
Text: Olaf Brockmann; Bilder: (23), ÖOC/GEPA (3) (Christian Walgram)

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Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

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