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27.07.2020

Regensburg: Beate Schrott klare Hürden-Siegerin, Alina Reh mit europäischer Bestzeit (Olaf Brockmann via Runplugged Runkit)


Beate Schrott mit ihrem Verlobten Christian Taylor (Taylor Chris) bei der Analyse des Hürden-Vorlaufs in Regensburg – mit Taylor Chris hier: Regensburg.
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BEATE SCHROTT KLARE HÜRDEN-SIEGERIN

Österreichs Leichtathletik-Ass Beate Schrott gewann bei der traditionellen „Sparkassen-Gala“ in Regensburg die 100 m Hürden bei Gegenwind in 13,37 Sekunden. Ein Sieg, der sich als wahrer Härtetest für die 32-Jährige entpuppte. Denn das Meeting im „Stadion am Weinweg“ war wegen eines heftigen Gewitterregens 90 Minuten unterbrochen worden. Als es weiterging, blieb kaum Zeit zur erneuten Vorbereitung. Beate: „Das Aufwärmen war eine Katastrophe!“

Und dennoch: Die Form der Olympia-Siebenten von 2012 passt! Die Zeit sei bei einem Gegenwind von 0,5 m/sek und in Anbetracht der „suboptimalen Bedingungen“ schon gut gewesen, meinte die Niederösterreicherin. Wie gut sie heuer in dieser durch die Corona-Pandemie verkorksten Saison ist, hatte sie schon im Vorlauf einmal mehr gezeigt. Bei einem Rückenwind von 1,5 m/sek war sie in 13,21 schon Vorlaufschnellste gewesen. Dies war heuer ihre viertbeste Zeit, angeführt von den 13,13 in Eisenstadt. Nach Graz in der Vorwoche war es in Regensburg ihr zweiter Saisonsieg.

MOTIVATION DURCH CHRISTIAN TAYLOR

So wie in Graz war natürlich ihr Verlobter Christian Taylor wieder mit dabei, nach dem Vorlauf hatte der zweimalige Dreisprung-Olympiasieger mit ihr noch zufrieden das Video analysiert. Die Zeichen standen gut fürs Finale. Bis der Wolkenbruch über das Stadion einbrach. Ein kleines Wunder, dass der Veranstalter die unter Wasser stehende Bahn sehr schnell wieder für die Fortsetzung des Wettkampfes hinbekam. Allerdings blieben den Hürdensprinterinnen gerade einmal 15 Minuten Zeit fürs Aufwärmen. Nächste Woche läuft Beate Schrott bei dem von Klaus Angerer organisierten fünften und letzten Austrian Top-Meeting der Saison in Andorf (1. August). Dort wird sogar Christian Taylor an den Start gehen – über 100 m.

Und neben Beate Schrott? Da gab es für Rot-Weiß-Rot ein paarmal Pech. Österreichs zweite gute Hürdensprinterin, Karin Strametz, kam in ihrem Vorlauf zur ersten Hürde nicht hin, gab auf. Was genau passiert war, wusste sie selbst nicht. Schade, nachdem sie sich zuletzt in Graz auf eine neue persönliche Bestzeit von 13,25 Sekunden gesteigert hatte. Aber das Leben geht weiter. Wie auch für Markus Fuchs. In Regensburg qualifizierte er sich zwar mit 10,58 zumindest fürs B-Finale, musste dort aber verzichten, weil sein Problem in der linken Wade wieder auftrat, wegen dem er heuer schon gut drei Wochen hatte pausieren müssen. Ob er wieder länger ausfällt, stand zunächst noch in den Sternen. Fuchs: "Ich hoffe, dass ich bis zu den Staatsmeisterschaften wieder fit bin." Die steigen Mitte August in der Südstadt.

MARKUS FUCHS FÄLLT WIEDER AUS

In den Frauen-Sprints verfehlte Alexandra Toth über 100 m als Sechste in 11,64 ihre in Eisenstadt aufgestellte Jahresbestzeit nur um eine Hundertstel. Da sie das Meeting in Regensburg für kleine technische Änderungen in ihrem Lauf nahm, war sie recht zufrieden. Erst recht Magdalena Lindner, die als Siegerin des B-Finals ihre persönliche Bestzeit auf schon 11,76 steigerte. Über 200 m belegten Alexandra Toth (24,24) und Ina Huemer (24,25) die Plätze sechs und sieben.

Über 400 m Hürden kamen nach einem erneuten Gewitterregen schließlich Lena Pressler bei den Frauen in 60,58 Sekunden auf Platz drei und Markus Kornfeld bei den Männern in 52,30 Sekunden auf den sechsten Rang.

ALINA REH MIT EUROPÄISCHER BESTZEIT

Zum Abschluss der beiden Leichtathletik-Tage von Regensburg stellte Alina Reh über 5000 m in einem Mixed-Race in 15:27,46 eine europäische Jahresbestzeit auf. Tags zuvor hatte sie bei dem Versuch, erstmals unter 15:00 Minuten zu bleiben, ihr Rennen aufgegeben. Sonntag aber lief sie aber zu einer starken Endzeit durch. Zuvor hatte Elena Burkard (beide D), ebenfalls in einem Mixed-Race erzielt, die europäische Jahresbestzeit in 15:27,57 gehalten. Die offizielle Jahresbestzeit für Europa hält Lonah Chemtai Salpeter (Israel) mit 15:29,43 Minuten.

Männer: 100 m: A-Finale (+0,7): 1. Wicki (Sz) 10,19, 2. Reus (D) 10,25; Vorläufe: 11. Fuchs 10,58, 17. Münzker 10,90; 400 m Hürden: 1. Preis (D) 50,19, 6. Kornfeld 52,30, 11. Gaugl 54,80, 12. Pretterhofer 57,77; Frauen: 100 m: A-Finale (+1,3): 1. Haase (D) 11,11, 6. Toth 11,64; B-Finale (+0,9): 1. Lindner 11,76; Vorläufe: 8. Toth 11,76 (+1,5), 10. Lindner 11,85 (+1,8); 200 m: 1. Kwayie (D) 23,24, 6. Toth 24,24 (-0,1), 7. Huemer 24,25 (-1,2), 10. Lindner 24,59 (-1,2); 100 m Hürden: Finale (-0,5): 1. Schrott 13,37; Vorläufe (+1,5): 1. Schrott 13,21; 400 m Hürden: 1. Krafzik (D) 57,66, 3. Pressler 60,58.

Olaf Brockmann

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Alina Reh an der Spitze des 5000-m-Feldes in Regensburg




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runplugged.com startete im Mai 2014 mit App und Website. Wir wollen uns an alle LäuferInnen* wenden, ob Einsteiger oder Profi. 

Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

Es geht um die Kombination von Geo und Audio. Es geht um runplugged.com.

Ich bin ein begeisteter Runplugger seit fast 30 Jahren. Seit der Zeit, als der Sony Walkman Mitte der Achtziger mein Geniesserleben (und ich führe eines) verändert hat. Lasst Euch überraschen, welche Audiofiles wir für Euch parat haben und wie lässig ihr das mit Eurer Lieblingsmusik mischen könnt. Download: http://www.runplugged.com/app

Christian Drastil, Runplugged

27.07.2020

Regensburg: Beate Schrott klare Hürden-Siegerin, Alina Reh mit europäischer Bestzeit (Olaf Brockmann via Runplugged Runkit)


Beate Schrott mit ihrem Verlobten Christian Taylor (Taylor Chris) bei der Analyse des Hürden-Vorlaufs in Regensburg – mit Taylor Chris hier: Regensburg.
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Beate Schrott mit ihrem Verlobten Christian Taylor (Taylor Chris) bei der Analyse des Hürden-Vorlaufs in Regensburg – mit Taylor Chris hier: Regensburg.
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BEATE SCHROTT KLARE HÜRDEN-SIEGERIN

Österreichs Leichtathletik-Ass Beate Schrott gewann bei der traditionellen „Sparkassen-Gala“ in Regensburg die 100 m Hürden bei Gegenwind in 13,37 Sekunden. Ein Sieg, der sich als wahrer Härtetest für die 32-Jährige entpuppte. Denn das Meeting im „Stadion am Weinweg“ war wegen eines heftigen Gewitterregens 90 Minuten unterbrochen worden. Als es weiterging, blieb kaum Zeit zur erneuten Vorbereitung. Beate: „Das Aufwärmen war eine Katastrophe!“

Und dennoch: Die Form der Olympia-Siebenten von 2012 passt! Die Zeit sei bei einem Gegenwind von 0,5 m/sek und in Anbetracht der „suboptimalen Bedingungen“ schon gut gewesen, meinte die Niederösterreicherin. Wie gut sie heuer in dieser durch die Corona-Pandemie verkorksten Saison ist, hatte sie schon im Vorlauf einmal mehr gezeigt. Bei einem Rückenwind von 1,5 m/sek war sie in 13,21 schon Vorlaufschnellste gewesen. Dies war heuer ihre viertbeste Zeit, angeführt von den 13,13 in Eisenstadt. Nach Graz in der Vorwoche war es in Regensburg ihr zweiter Saisonsieg.

MOTIVATION DURCH CHRISTIAN TAYLOR

So wie in Graz war natürlich ihr Verlobter Christian Taylor wieder mit dabei, nach dem Vorlauf hatte der zweimalige Dreisprung-Olympiasieger mit ihr noch zufrieden das Video analysiert. Die Zeichen standen gut fürs Finale. Bis der Wolkenbruch über das Stadion einbrach. Ein kleines Wunder, dass der Veranstalter die unter Wasser stehende Bahn sehr schnell wieder für die Fortsetzung des Wettkampfes hinbekam. Allerdings blieben den Hürdensprinterinnen gerade einmal 15 Minuten Zeit fürs Aufwärmen. Nächste Woche läuft Beate Schrott bei dem von Klaus Angerer organisierten fünften und letzten Austrian Top-Meeting der Saison in Andorf (1. August). Dort wird sogar Christian Taylor an den Start gehen – über 100 m.

Und neben Beate Schrott? Da gab es für Rot-Weiß-Rot ein paarmal Pech. Österreichs zweite gute Hürdensprinterin, Karin Strametz, kam in ihrem Vorlauf zur ersten Hürde nicht hin, gab auf. Was genau passiert war, wusste sie selbst nicht. Schade, nachdem sie sich zuletzt in Graz auf eine neue persönliche Bestzeit von 13,25 Sekunden gesteigert hatte. Aber das Leben geht weiter. Wie auch für Markus Fuchs. In Regensburg qualifizierte er sich zwar mit 10,58 zumindest fürs B-Finale, musste dort aber verzichten, weil sein Problem in der linken Wade wieder auftrat, wegen dem er heuer schon gut drei Wochen hatte pausieren müssen. Ob er wieder länger ausfällt, stand zunächst noch in den Sternen. Fuchs: "Ich hoffe, dass ich bis zu den Staatsmeisterschaften wieder fit bin." Die steigen Mitte August in der Südstadt.

MARKUS FUCHS FÄLLT WIEDER AUS

In den Frauen-Sprints verfehlte Alexandra Toth über 100 m als Sechste in 11,64 ihre in Eisenstadt aufgestellte Jahresbestzeit nur um eine Hundertstel. Da sie das Meeting in Regensburg für kleine technische Änderungen in ihrem Lauf nahm, war sie recht zufrieden. Erst recht Magdalena Lindner, die als Siegerin des B-Finals ihre persönliche Bestzeit auf schon 11,76 steigerte. Über 200 m belegten Alexandra Toth (24,24) und Ina Huemer (24,25) die Plätze sechs und sieben.

Über 400 m Hürden kamen nach einem erneuten Gewitterregen schließlich Lena Pressler bei den Frauen in 60,58 Sekunden auf Platz drei und Markus Kornfeld bei den Männern in 52,30 Sekunden auf den sechsten Rang.

ALINA REH MIT EUROPÄISCHER BESTZEIT

Zum Abschluss der beiden Leichtathletik-Tage von Regensburg stellte Alina Reh über 5000 m in einem Mixed-Race in 15:27,46 eine europäische Jahresbestzeit auf. Tags zuvor hatte sie bei dem Versuch, erstmals unter 15:00 Minuten zu bleiben, ihr Rennen aufgegeben. Sonntag aber lief sie aber zu einer starken Endzeit durch. Zuvor hatte Elena Burkard (beide D), ebenfalls in einem Mixed-Race erzielt, die europäische Jahresbestzeit in 15:27,57 gehalten. Die offizielle Jahresbestzeit für Europa hält Lonah Chemtai Salpeter (Israel) mit 15:29,43 Minuten.

Männer: 100 m: A-Finale (+0,7): 1. Wicki (Sz) 10,19, 2. Reus (D) 10,25; Vorläufe: 11. Fuchs 10,58, 17. Münzker 10,90; 400 m Hürden: 1. Preis (D) 50,19, 6. Kornfeld 52,30, 11. Gaugl 54,80, 12. Pretterhofer 57,77; Frauen: 100 m: A-Finale (+1,3): 1. Haase (D) 11,11, 6. Toth 11,64; B-Finale (+0,9): 1. Lindner 11,76; Vorläufe: 8. Toth 11,76 (+1,5), 10. Lindner 11,85 (+1,8); 200 m: 1. Kwayie (D) 23,24, 6. Toth 24,24 (-0,1), 7. Huemer 24,25 (-1,2), 10. Lindner 24,59 (-1,2); 100 m Hürden: Finale (-0,5): 1. Schrott 13,37; Vorläufe (+1,5): 1. Schrott 13,21; 400 m Hürden: 1. Krafzik (D) 57,66, 3. Pressler 60,58.

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  • 25.09.2020: B, Eisenstadt-Lauf vom 18.9.
  • 26.09.2020: NÖ, 24.Int. Raiffeisen Schneeberglauf - Kids Callenge
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Warum ich laufe? Weil ich Stress abbauen will. Weil ich was für meine Gesundheit tun will. Weil ich sehr kreative Ideen beim Laufen entwickle. Weil ich gerne mit Gesprächspartnern laufe, statt sie im Kaffeehaus zu treffen. Weil ich laufen will. Ich bin ein Lustläufer. Keine Trainingsprogramme, nix. Keine Pläne. Sonst wäre der Spass weg. Pflichten hab ich eh genug. Nur eins: Wenn ich eine Startnummer habe, wird alles gegeben.

Und wofür steht Runplugged? "run" steht hier sogar irgendwie für alle, die Wege zurückzulegen haben; Ob sportlich oder einfach in der Bahn oder im Auto zur Arbeit. "Plugged" wiederum kann ebenfalls vieles bedeuten: Gute Musik hören oder interessante Informationen inhalieren. Oder einfach nur die eigenen Akkus aufladen, "pluggen" halt.

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